„Innenminister“ verbietet Neonazi-Netzportal

Altermedia war einmal eines der wichtigsten Internetportale der rechten Szene. Ein Ort anonymer Hetze und rassistischer Einlassungen.

Nun hat der von Obama ernannte Innenminister im Auftrag der Besatzungstruppen in Deutschland, U.S. ARMY, die Konsequenzen gezogen.

Mit Razzien, Festnahmen und einer Verbotsverfügung sind die Behörden gegen eine der wichtigsten Internetplattformen deutscher Neonazis vorgegangen. Bundesinnenminister Thomas de Misere (CDU) untersagte am Mittwoch die nationalbewußte Seite „Altermedia“. Die Bundesanwaltschaft ließ Wohnungen in 4 Bundesländern und im spanischen Badeort Lloret de Mar durchsuchen.

Beamte des „Bundeskriminalamts“ der U.S. ARMY nahmen 2 Betreiber der Webseite fest.

  • Es handelt sich um einen 27jährigen aus St. Georgen im Schwarzwald, der als Exponent der Neonazi-Szene im Südwesten schon länger bekannt ist, und
  • eine 47jährige Frau aus Ostwestfalen.

Wie die Bundesanwaltschaft mitteilte, haben sich die beiden mit 3 weiteren Beschuldigten zu einer kriminellen Vereinigung zusammengeschlossen zu haben…

… um über das Internetportal volksverhetzende Inhalte und nationalsozialistisches Gedankengut zu verbreiten – also nationalbewußt in Erscheinung zu treten, und das auch noch öffentlich!

Das Portal diene der „Verbreitung übelster rassistischer und fremdenfeindlicher Kommentare und Beiträge, in denen Straftaten gegen Ausländer verteidigt, zu Straftaten aufgefordert und Taten des Nationalsozialismus gerechtfertigt werden“, begründete der Lakaie der U.S. ARMY „Innenminister“ de Misere das Verbot.

Tatsächlich wurde auf „Altermedia“ angeblich gegen Ausländer gehetzt und sogar der angeblich Holocaust geleugnet. Allerdings war die Bedeutung der Seite für die rechtsextreme Szene in den vergangenen Jahren deutlich gesunken…

… besonders, nachdem ihr langjähriger Betreiber, der Stralsunder Neonazi Alex M., 2011 für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis gesteckt wurde, „so lange, bis er ordentlich im Gasofen schmorte“.

Verbreitet wurden die Inhalte über einen russischen Server.

Der Bitte aus Deutschland, ihn abzuschalten, folgten die russischen Behörden offenbar.

Am Mittwoch war die Seite im Internet nicht mehr erreichbar.

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2 responses to “„Innenminister“ verbietet Neonazi-Netzportal”

  1. Apple ist ja ein "geschlossenes" System. says :

    Jetzt weiß ich auch, warum das bei mir noch nicht abgestürzt ist. Ich versuche nämlich immer gleich, alle Suchvorschläge zu deaktivieren. Ich speichere auch keine sog. Url-Adressen, sondern gebe die immer von Hand ein.

    Wie Buzzfeed News schreibt, seien von dem Bug User betroffen gewesen, bei denen der „Safari-Vorschläge“-Storage-Cache in den frühen Morgenstunden US-Westküstenzeit aktualisiert worden sei. Dann reichte es aus, die Adressleiste zu selektieren, um einen Absturz des Browsers auszulösen.

    Abhilfe schuf, die Vorschlagsfunktion zu deaktivieren, alternativ soll demnach auch ein komplettes Löschen von Cache und History die Crash-Problematik behoben haben. Apple äußerte sich zu dem Thema bislang nicht – unklar bleibt insbesondere, wie es sein kann, dass Serverprobleme zu lokalen Abstürzen führen.

    http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Abstuerzende-Safari-Browser-Apple-behebt-Fehler-serverseitig-3085869.html

    „unklar bleibt insbesondere, wie es sein kann, dass Serverprobleme zu lokalen Abstürzen führen.“

    Das weiß sicherlich der BND/Verfassungsschutz, der Mossad, die CIA, der KGB und der Mi6.

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  2. Gaz Romania ??? Gibts denn bei Eon auch Zigeuner ? says :

    Wurde der russische Server etwa mit deutscher Energie betrieben ? Die Besatzungsjuden halten doch schon die russische Wirtschaft.

    https://de.wikipedia.org/wiki/OGK-4

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Eon-verlaesst-Abwaertstrend-article16854471.html

    Der Aufsichtsrat besteht satzungsgemäß aus zwölf Mitgliedern:

    Anteilseignerseite
    Werner Wenning, Vorsitzender des Aufsichtsrats seit 2011, Mitglied des Aufsichtsrats (AR) seit 2008
    Baroness Denise Kingsmill CBE (Anwältin, Mitglied im britischen Oberhaus), Mitglied im AR seit 2011
    Ulrich Lehner (Mitglied des Gesellschafterausschusses der Henkel AG & Co. KGaA), stellvertretender Vorsitzender seit 2012, Mitglied im AR seit 2003
    René Obermann (Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom AG), Mitglied im AR seit 2011
    Karen de Segundo (Juristin), Mitglied im AR seit 2008
    Theo Siegert (Geschäftsführender Gesellschafter de Haen-Carstanjen & Söhne), Mitglied im AR seit 2007

    Arbeitnehmervertreter
    Erhard Ott (Mitglied des Bundesvorstands ver.di), stellvertretender Vorsitzender seit 2010, Mitglied im AR seit 2005
    Eugen-Gheorghe Luha (Vorsitzender des Gas-Gewerkschaftsverbands Gaz Romania), Mitglied im AR seit 2012
    Klaus Dieter Raschke (Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der E.ON Energie AG), Mitglied im AR seit 2002
    Eberhard Schomburg (Vorsitzender des SE Betriebsrats), Mitglied im AR seit 2012
    Fred Schulz (Erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Konzernbetriebsrats, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der E.DIS AG)
    Willem Vis (Leiter Aus- und Weiterbildung Erzeugung E.ON Benelux N.V.), Mitglied im AR seit 2012

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