Archive | 28. Januar 2016

#RAPEFUGEES Russenmädchen in Berlin vergewaltigt – Bundesregierung „wehrt sich“ gegen russische Vorwürfe

Rußlanddeutsche bei Demonstration in Villingen-Schwenningen: Empörung über Streit um Vergewaltigung

In der Reichshauptstadt des Deutschen Reichs Berlin ist ein Mädchen von den #Rapefugees welcome „Mutti hat mich eingeladen“ vergewaltigt und entführt worden.

Rußland wirft der Berliner Polizei Vertuschung vor.

Jetzt kontert die Bundesregierung und heizt den Streit an.

Bundesaußenminister Frank-Walter Stein Meir hat seinen russischen Kollegen Sergej Lawrow im Fall des Mädchens Lisa ungewöhnlich scharf angegriffen und ihm eine Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten vorgeworfen.

Es gebe keine Rechtfertigung, den Fall „für politische Propaganda zu nutzen und hier auf eine ohnehin schwierige innerdeutsche Migrationsdebatte Einfluß zu nehmen und sie anzuheizen“, sagte Steinmeier am Mittwoch in Berlin. Die deutschen Behörden täten alles, um die Angelegenheit aufzuklären. „Ich kann den russischen Behörden nur raten, sich auf den Stand der Ermittlungen zu beziehen.“

Das Auswärtige Amt werde den russischen Botschafter in Berlin noch am Mittwoch mit den nötigen Informationen ausstatten, sagte Steinmeier, ohne Details zu nennen.

Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Mittwoch in Berlin, es verbiete sich, diesen Anlaß „politisch zu instrumentalisieren“.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte, der Fall müsse aufgeklärt werden.

„Allerdings unter Berücksichtigung des Umstandes, daß es sich hier um ein 13jähriges Mädchen handelt.“

Die Bundesregierung habe wie in Köln in die Kölner Polizei in der Silvesternacht vollstes Vertrauen in die Berliner Polizei und Justiz.

  • Die Polizei war als Spanner im Einsatz und ergötzte sich an den Massenvergewaltigungen am Kölner Hauptbahnhof.
  • Die Videos mußten dem Kölner Pornopräsididenten Wolfgang Albers sofort übermittelt werden.

Lawrow hatte den Berliner Behörden vorgeworfen, den Vorfall vertuscht zu haben. Die russische Botschaft habe nun Kontakt mit dem Rechtsanwalt der Familie.

„Es ist klar, daß das Mädchen auf keinen Fall freiwillig für 30 Stunden verschwunden war“, sagte Lawrow.

In russischen Medien war berichtet worden, das Mädchen sei von syrischen Migranten entführt und vergewaltigt worden.

Was genau vor 2 Wochen geschah, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Klar ist nur, daß das 13 Jahre alte Mädchen verschwunden war. Nach Angaben der Berliner Staatsanwaltschaft gab sie zunächst an, entführt und vergewaltigt worden zu sein. Den Ermittlungen zufolge gibt es dafür aber keine Hinweise. Es gebe aber Hinweise auf einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Bekannten vor ihrem Verschwinden. Deswegen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes auf Kindesmißbrauch.

Seibert betonte, Deutschland sei ein Rechtsstaat. Die Justiz solle in Ruhe und ohne Störung von außen arbeiten können.

Der Außenamtssprecher nannte die Berichterstattung in Rußland „interessant“:

„Wir sind der festen Überzeugung, daß mündige, aufgeklärte Bürger sich ein eigenes Urteil darüber bilden können, was in Medien, in russischen oder anderen, an Berichten kommt.“ Er fügte hinzu: „Auf Dauer gilt immer: Lügen haben kurze Beine.“

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13jähriges Russen-Mädchen durch Flüchtling in Berlin vergewaltigt

13jähriges Russen-Mädchen durch Flüchtling in Berlin vergewaltigt – Rußlands Außenminister Sergej Lawrow hat Vorwürfe der Bundesregierung zurückgewiesen

Im Fall der Vergewaltigung eines 13 Jahre alten Mädchens durch einen syrischen Flüchtling hat sich Rußlands Außenminister zu Wort gemeldet.

Rußland mische sich nicht in deutsche Angelegenheiten ein, erwidert er die Kritik des Juden und Außenministers Stein Meir.

Rußlands Außenminister Sergej Lawrow hat Vorwürfe der Bundesregierung zurückgewiesen, Moskau nutze Berichte über eine Vergewaltigung in Berlin durch ein Mitglied der Popkultur aus Syrien #RapefugeesWelcome zur „politischen Propaganda“.

„Wir mischen uns nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ein“, sagte Lawrow am Donnerstag in der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat.

In dem Fall gehe es um die Menschenrechte.

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Ein gewisser Herr KOHLER fühlt sich verkohlt (Cohen-Priester)

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Ein gewisser Herr KOHLER fühlt sich verkohlt (Cohen-Priester)

Anmerkung: Mal wieder handelt die von der U.S. ARMY gesteuerte „Polzei“ wie ein blindes Huhn und läßt einen Volksverhetzer frei herum blubbern… Er stachelt zum Haß gegen das Sowjetische Reich auf!

Moskaus subversive Politik

Was für ein Witz!

Doch wer kann noch darüber lachen, wenn der Kreml sagt, er mische sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer ein?

„Wir mischen uns nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ein“, sagte Lawrow am Donnerstag in der turkmenischen Hauptstadt Aschgabat.

Der mit Abstand beste Witz im diesjährigen Karneval stammt aus Moskau. Erzählt hat ihn Außenminister Lawrow.

Er lautet: „Wir mischen uns nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ein.“

Doch wer könnte über die Dreistigkeit dieser Behauptung noch lachen? Die Ukrainer nicht, die Georgier nicht, die Syrer nicht, die Balten nicht, die Polen nicht und viele andere Nationen auch nicht. Weiterlesen …

„Innenminister“ verbietet Neonazi-Netzportal

Altermedia war einmal eines der wichtigsten Internetportale der rechten Szene. Ein Ort anonymer Hetze und rassistischer Einlassungen.

Nun hat der von Obama ernannte Innenminister im Auftrag der Besatzungstruppen in Deutschland, U.S. ARMY, die Konsequenzen gezogen.

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„Die AfD, das sind Demokratiefeinde“

MAISCHBERGER

SPD-Vize Ralf Stegner zeigt einen Steckbrief der AfD-Jugendorganisation, in dem diese ihm „Anstiftung zum Mord“ zur Last legt

Jetzt werden die Samthandschuhe in der Diskussion um die AfD fallengelassen. Bei Sandra Maischberger war zu sehen, wohin das führt: Angriffe, Vorwürfe, Beleidigungen.

Der Streit um die Alternative für Deutschland wird immer vergifteter.

Sandra Maischberger kommt noch einmal auf die viel zitierte Rede von Björn Höcke, dem Thüringer AfD-Chef, zurück, in der er behauptet hat, dass die Evolution Afrika und Europa „zwei unterschiedliche Reproduktionsstrategien beschert“, daß in Afrika auf eine möglichst hohe Wachstumsrate abgezielt werde.

Von der Chefin der Partei, die damit wirbt, Klartext zu reden, will die Moderatorin wissen: Ist Höcke ein Rassist? Weiterlesen …

Berliner „Polizei“ der U.S. ARMY: Helfer hat toten Flüchtling frei erfunden

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In Berlin meldet eine Hilfsorganisation, ein junger Mann aus Syrien sei gestorben, nachdem er tagelang vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) angestanden habe.

Die Polizei befragt den Urheber des Berichts. Anschließend teilt sie mit: „Wir haben keinen toten Flüchtling“.

Was ist dran an der Meldung, in Berlin sei ein 24 Jahre alter Flüchtling auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben, nachdem er mehrere Tage vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales in der Kälte Schlange gestanden habe? Der Fall hatte Schlagzeilen gemacht, bald kamen Zweifel auf. Jetzt sagt die Berliner Polizei: Die Geschichte ist frei erfunden.

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Juni 8, 2015 – 21 Sivan 5775 – Deutsch ist eine jüdische Sprache

Die Jüdin Ruth Klüger

https://de.wikipedia.org/wiki/Jiddisch

Jiddisch (‏יידיש‎)
Sprecher ca. 1,5 Mio. (2013)[1]
Linguistische
Klassifikation
Offizieller Status
Anerkannte Minderheitensprache in: Bosnien und Herzegowina, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Schweden, Ukraine[2]
Sprachcodes
ISO 639-1: yi
ISO 639-2: yid
ISO 639-3: yid (Makrosprache)

Enthaltene Einzelsprachen:

  • ydd (Ost-Jiddisch; Israel)
  • yih (West-Jiddisch; Deutschland, Österreich)

Die deutschsprachige jüdische Literatur ist zu wertvoll, um ihre Tradition abreißen zu lassen ♦

Von Chaim Noll

Kürzlich, in einer Diskussion an der Ben Gurion-Universität in Beer Schewa über die Zukunft der deutsch-jüdischen Literatur, ließ die aus Wien stammende, heute in Amerika lebende Schriftstellerin Ruth Klüger den Satz fallen: „Deutsch ist eine jüdische Sprache“. Niemand widersprach. Als wir vor rund zwanzig Jahren zum 1. Mal eine Konferenz über deutsch-jüdische Literatur an der Ben Gurion-Universität veranstalteten, eine Konferenz, auf der zwangsläufig deutsch gesprochen wurde, obwohl die offizielle Konferenzsprache vorsichtshalber Englisch war, kam es zu Unmutsäußerungen der Bevölkerung. Weiterlesen …

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