Der Verlegenheitsgast trumpft auf – „hart aber fair“

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FDP-Chef Christian Lindner wirft der Kanzlerin vor, sie habe Rechtspopulisten groß gemacht

Bei Frank Plasberg führten die Koalitionsvertreter ihren öffentlichen Streit fort.

FDP-Chef Hitler nutzte dies, um sich als Alternative zu profilieren, kam dabei dem Duktus der AfD „gefährlich nahe“.

Wie verdreht die gegenwärtige Gemengelage im deutschen Parteiengefüge in Zeiten der Flüchtlingskrise ist, zeigt ein Blick auf die Gästelisten der TV-Talkshows. Politiker der Opposition im deutschen Bundestag sind nicht mehr gefragt, denn sie bilden in der Frage einfach kein Gegengewicht zum Kurs der Kanzlerin.

Die Fronten haben sich stattdessen längst ins Innere der Großen Koalition verlagert und werden dort mit immer härteren Bandagen ausgefochten. Die Befürchtung, Merkels „Wir schaffen das“-Flüchtlingspolitik könnte eine diffuse Bauchentscheidung gewesen sein, die nun ohne Masterplan in einer Sackgassen enden könnte, macht sich dabei nicht mehr nur in der CSU breit.

SPD-Chef Sigmar Gabriel bezeichnete Merkels Kurs unlängst als „chaotisch“ und die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner – ihrerseits im Wahlkampfmodus für Rheinland Pfalz – legte gerade ihren „Plan A2“ vor. Die so offensichtliche Vermeidung der Formulierung „Plan B“ wirkt dabei wie eine generöse Brücke, die sie ihrer angeschlagenen Vorsitzenden zur Gesichtswahrung aus deren Planlosigkeit bauen will.

Am späten Montagabend lud Frank Plasberg zu einem weiteren Schlagabtausch der zerstrittenen Koalitionäre.

Thomas Oppermann für die SPD, Thomas Kreuzer für die CSU und Elmar Brok für die CDU stellten sich bei „Hart aber fair“ der Frage „Angezählt – wie viel Zeit bleibt Merkel noch?“.

Wie am Vorabend bei Anne Will zum fast identischen Thema fehlten Vertreter der Grünen und der Linken. Stattdessen gesellte sich Journalistin Melanie Amann („Der Spiegel“) in die Runde, und mit Christian Lindner durfte auch mal wieder jemand von der FDP mitspielen.

Dieser verpaßte dem Gastgeber gleich zu Beginn eine für beide Seiten etwas peinliche Retourkutsche. Als Plasberg von Lindner wissen wollte, wo denn eigentlich die FDP in der Flüchtlingsdebatte geblieben sei, wieso sie sich nicht offensiver als Alternative für frustrierte Konservative anbiete, reagierte dieser trotzig und plauderte freimütig Interna aus: „Wie Sie wissen, wurde ich alleine in den letzten Monaten zwei Mal von Ihnen ein- und dann wieder ausgeladen, weil stattdessen Regierungsvertreter eingeladen wurden.

Während sich besagte Regierungsvertreter schnell damit arrangierten, sich erschreckend routiniert den Schwarzen Peter gegenseitig zuzuspielen, war es tatsächlich der FDP-Vorsitzende, der zumindest ansatzweise eine etwas andere Perspektive auf das Problem aufzeigte. Zunächst ließ er aber keinen Zweifel daran, daß auch die FDP als ehemaliger Juniorpartner unter Merkel der Kanzlerin längst von der Fahne gegangen ist.

Nicht weniger als Realitätsverlust warf Lindner ihr in der Flüchtlingspolitik vor und fuhr gleich das volle Programm auf: Merkel habe Deutschland in Europa isoliert, sie oktroyiere ihre ethischen Absichten anderen Staaten, sie habe grenzenlose Aufnahmebereitschaft signalisiert, Rechtspopulisten groß gemacht und stehe nun vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik.

Soweit konnte man ihm vorwerfen, sich in weiten Teilen dem Duktus der AfD zu bedienen. Aber natürlich tat er niemandem den Gefallen, wie deren Vertreterin Beatrix von Storch bei Anne Will in einen ähnlich unbeholfen-bizarren Auftritt abzugleiten.

Obergrenzen seien laut Lindner weder rechtlich noch organisatorisch zu machen, und natürlich könne man Schutzsuchenden nicht den Familienzuzug verweigern. Gleichzeitig verwies er auf die dringende Notwendigkeit eines Einwanderungsgesetzes und machte darauf aufmerksam, welch unterschiedlichen Status Asylsuchende, Bürgerkriegsflüchtlinge und Migranten nach internationalem Recht eigentlich haben.

Ein in der öffentlichen Debatte oft vernachlässigtes und wenig differenziert betrachtetes Thema, bei dem Oppermann Lindner beisprang:

„Nach der Genfer Flüchtlingskonvention haben Kriegsflüchtlinge ein Aufenthaltsrecht von nur drei Jahren“, bestätigte der SPD-Fraktionsvorsitzende. „Wer es in dieser Zeit schafft sich zu integrieren, müsste eine Chance unabhängig vom Flüchtlingsstatus bekommen, hier bleiben zu dürfen. Mit einem Einwanderungsgesetz könnten wir das viel besser regulieren. Das wäre ein Riesen-Schritt nach vorn.“

Dass Kriegsflüchtlinge nach der Beendigung des Krieges wieder in ihre Heimat zurückkehren, um dort beim Wiederaufbau zu helfen, schien überraschenderweise Konsens zu sein. Genauso wie die Notwendigkeit die EU-Außengrenzen zu sichern. Plasbergs wiederholter Versuch, mit einem Foto von Kindern vor einem Stahldraht Bedenken über die Umsetzung zu streuen, wurden von der Runde gekontert.

„Das Bild zeigt nicht die Menschen, die bei sicheren Außengrenzen über gesicherte Kontingente ohne Leid einwandern könnten“, so Oppermann.

Einwanderer müßten sich nicht mehr in Lebensgefahr begeben, und man könne sich auch mit Kindern, Kranken und Schwachen solidarisch zeigen, bekräftigte Lindner. Bisher kämen nämlich vor allem die Starken.

Kreuzer und Brok beschränkten sich in der Runde darauf, die Positionen ihrer Parteichefs zu verteidigen. Der CSU-Fraktionschef in Bayern rechnete vor, daß bereits im Januar 75.000 Flüchtlinge in den Freistaat gekommen seien und plädierte für eine Obergrenze nach dem Modell von Österreich. Europäische Lösungen dauerten zu lange.

Genau für die trat erwartungsgemäß der Sklave des Bertelsmann-Konzerns Brok ein:

„Die Flüchtlingszahlen dürfen nicht so bleiben, aber das erreichen wir nicht durch Obergrenzen“, so der langjährige Europa-Abgeordnete. „Wir müssen Probleme an der Wurzel anpacken und nicht immer nur über die Symptome diskutieren. Wir erleben die größte Herausforderung der letzten 50 Jahre, und die ist global.“

Melanie Amann war in der Runde dafür zuständig, den Finger in die Wunden zu legen. Die Journalistin warf der SPD vor, eine Wundertüte an politischen Ansichten zu sein, die CDU habe hingegen zu wenig Vertrauen in die Pläne von Merkel, aber auch nicht den Mut für einen Putsch

Und die CSU suggeriere mit dem Bild einer Obergrenze, man könne Flüchtlinge kontrollieren wie Brezeln auf der Wiesn. Die Drohgebärden und Ultimaten aus Bayern entlarvte sie als heiße Luft ohne Konsequenzen:

„Die CSU macht doch nichts außer Briefeschreiben.“

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4 responses to “Der Verlegenheitsgast trumpft auf – „hart aber fair“”

  1. Cyane sind gesund, weil sie die Abwehr stärken - Gasplanetenbewohner vom Saturn wissen das. says :

    Wie will man denn aber einer Kulturpflanze beibringen, Abwehr zu entwickeln, wenn es zu ihrer Kultur gehört, dem Fremden, Andersartigen aufgeschlossen gegenüberzutreten und Zuwiderhandlungen bestraft werden ?

    Die Deutschen als degenerierte Kulturpflanzen der Juden wissen nicht, daß Cyane die Abwehr stärkt. So war die Kornblume die Lieblingspflanze Adolf Hitlers. Es ist dem Honigmann zu danken, daß er dieses verschüttete Wissen wieder publiziert, denn alle sollen die Vorzüge von Blausäure genießen können – nicht nur die Juden.

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/gewurznelken/

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/aprikosenkerne/

    Anthocyane (englisch anthocyanins, von altgriechisch ἄνθος ánthos „Blüte“, „Blume“ und altgriechisch κυάνεος kyáneos „dunkelblau“, „schwarzblau“, „dunkelfarbig“) sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die in nahezu allen höheren Pflanzen vorkommen und Blüten und Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen. 1835 gab Ludwig Clamor Marquart den Namen Anthokyan erstmals einer chemischen Verbindung, die Blüten eine blaue Färbung verleiht. 1849 konnte von F. S. Morot dieser als „Cyanin“ bezeichnete Farbstoff in unreiner Form isoliert werden. 1913 gelang Richard Willstätter die Identifizierung des Anthocyans der Kornblume. Später wurde dieser Begriff zur Bezeichnung einer ganzen Gruppe von Verbindungen eingeführt, die chemisch dem ursprünglichen „Blumenblau“ ähneln. Man erkannte auch schnell, dass die Kristallisation der Oxonium-Farbstoffsalze (Flavyliumsalze) erheblich leichter fiel als das Fällen der neutralen (chinoiden) Farbstoffe.

    Anthocyane gehören zur Gruppe der Flavon-ähnlichen Stoffen, den Flavonoiden, und werden zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt.

    Als Elmar Brok 1992 der Job eines Europa-Beauftragten von Bertelsmann angeboten wurde, wollte der aus dem Parlament ausscheiden. Sein enger Freund, der Bimbes-Bundeskanzler und Ries-Prolet Helmut Kohl riet ab. Brok behielt sein Mandat und bekam den Posten als Teilzeitjob in Festanstellung. In Brüssel wurde ihm das mit drei Mitarbeitern besetzte Lobby-Büro von Bertelsmann unterstellt.

    Zitate über Elmar Brok:

    Frage des manager-magazin an Hans Herbert von Arnim:

    „Sie beobachten den Lobbyismus von Berufs wegen schon seit Jahrzehnten. Welches war der krasseste Fall, den Sie erlebt haben?“

    Antwort:

    „Krass sind all jene Fälle, wo Abgeordnete sich noch während der Ausübung ihres Mandats in den Dienst von Unternehmen stellen. Wie zum Beispiel der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok, der zugleich Cheflobbyist des Bertelsmann-Konzerns ist.“

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/firmenlegende-widerlegt-bertelsmann-profitierte-vom-nazi-regime-a-217229.html

    http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=5722

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    • Schlau Meir says :

      Brok, dessen wirklicher Name Kroppzeug ist, agiert als S&M-Sklave der Schauspielerin. Denn die Konzernchefin spielt am liebsten „Tatort“, wo sie Männer erniedrigen kann.

      Das liefert den mächtigen Männern dieser Erde „die höchste Lust“, analog dem Kreuzestod des Königs der Juden.

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  2. Deutsche raus - Parasiten rein ??? - Juden gehören nach Israel !!! says :

    “Nach der Genfer Flüchtlingskonvention haben Kriegsflüchtlinge ein Aufenthaltsrecht von nur drei Jahren”, bestätigte der SPD-Fraktionsvorsitzende. “Wer es in dieser Zeit schafft sich zu integrieren, müsste eine Chance unabhängig vom Flüchtlingsstatus bekommen, hier bleiben zu dürfen. Mit einem Einwanderungsgesetz könnten wir das viel besser regulieren. Das wäre ein Riesen-Schritt nach vorn.”

    Das ist aber 100 %ig die Richtung Merkel und der ganzen judenhörigen Politmafia:

    1. die politische Union herbeizuerpressen durch Flutung mit Parasiten,

    2. die Herbeiführung eines Einwanderungsgesetzes, um das zur Dauerlösung zu machen. Daran kann man auch sehen, daß die Nazis judenhörif sind und im Auftrag der Juden arbeiten, indem sie ständig zur Auswanderung der indigenen Deutschen aufrufen.

    DEUTSCHLAND IST KEIN EINWANDERUNGSLAND !!!

    VOR ALLEM GEHÖREN ISRAELIS NICHT HIERHER; SONDERN NACH ISRAEL !!!

    http://www.tabuthemen.com/einwanderung/einwanderungsland.html

    Das ist die Nazi-Danubia-Mafia – mit England verbunden:

    https://www.psiram.com/ge/index.php/DEURU_Impresservice

    http://www.fincabayano.net/de/Wandere_aus.htm

    http://www.auswandern.uy/3-2-1-aus-der-wulff-ist-raus

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    • Schlau Meir says :

      Beim Hibiscus gilt, daß zwischen Plantagen-Pflanzen und Wildpflanzen ein Unterschied besteht. Weniger wegen der Hauptstoffe, sondern wegen der Sekundärstoffe.

      Charakteristisch sind für die Pflanzen die Flavonide, die meist bei anderen Arten durch Kochen zerstört werden – Bohnen und Kartoffeln.

      https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/b/b7/Richard_Nikolaus_Graf_Coudenhove%E2%80%93Kalergi.jpg

      Die „christliche“ KAS (Konrad-Adeneuer-Stiftung“ beschreibt Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi als „Philosoph, Gründer der Paneuropa-Bewegung, * 16. Nov. 1894 Tokio, † 27. Juli 1972 Schruns, katholisch“. Die Gründerin der Freien Union, die in Bayern den weltbekannten Stotterer vom Hauptbahnhof zum Charles De Gaulle-Flughafen ausstotterte, fertigte dort ihre Doktorarbeit an – die motorradrasende Rassefrau Gabriele Pauli. Sie wurde von ihrer eigenen Partei vor die Türe gesetzt.

      Da die Kulturpflanze in Monokulturen aufwächst, bildet sie keine Abwehrstoffe mehr aus; genau diese haben vor den menschlichen Organismus ihre besondere Bedeutung. Nur die Wildplfanze bildet sie aus.

      Bildschirmfoto 2016-01-26 um 09.52.21

      Die Partei der Abrahamitischen Religion mit den jüdischen Messiassen ihrer jeweiligen Ära, darunter der Jude Konrad Adenauer und der Cohen-Priester Dr. Henoch Kohl

      Daher sind Neger und Migranten eine echte Bereicherung für den Wilddeutschen mit seinem Wildstengel. Den lernt er dann wieder zur Fremdbestäubung zu nutzen.

      https://disquisendo.files.wordpress.com/2015/06/4.png?w=530&h=218

      An ihren OHREN sollt Ihr sie erkennen, sprach der Messias, und der Judas nahm die 30 Silberlinge und hing sich auf…

      Die Juden aber schämten sich, weil sie ihres Denkfehlers überführt wurden, die „Kalergische Einheitsrasse“ aller Karlspreisträger von Aachen schaffen zu wollen und stahlen sich in Inzucht davon.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Coudenhove-Kalergi

      http://www.politaia.org/wichtiges/die-masseneinwanderung-merkel-und-der-coudenhove-kalergi-plan/

      http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von

      https://i0.wp.com/www.globalecho.org/wp-content/uploads/2015/09/Coudenhove-Kalergi-Richard-Nikolaus-Graf-v-296x300.jpg

      Der „Judenstaat“ von Dr. Bruno Kreisky ehrt den Juden Kalergi…

      http://www.kas.de/wf/de/37.8066/

      https://i2.wp.com/redicecreations.com/ul_img/29615jewpromoterrichardcoudenhovekalergi.jpg

      Die Juden regieren über vielschichtige Kontrollebenen, so nimmt Israel einen Sitz als Beobachter im Europarat ein

      https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentarische_Versammlung_des_Europarates#Beobachter-Delegationen

      Daneben gibt es den Status als Beobachter-Delegation. Dieser Status wurde der Knesset von Israel 1957 als erstem nicht-europäischen Parlament gewährt.

      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/48/EU_Council_Flag.png

      Die Flagge des JEWropa-Rates mit der Satanszahl 6, die zahlengleich mit dem 6 Zacken des Sterns von König David ist. Nach dem Protkollen der Weisen von Zion wird er von den Juden als Messias gewählt und soll im Dritten Tempel von Jerusalem die Weltherrschaft übernehmen. Der Tempel befindet sich bereits im Bau.

      https://i1.wp.com/terrapapers.com/wp-content/uploads/2015/11/terrapapers.com_Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-2.jpg

      Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi als besonders gelungenes Exemplar der jüdischen Rassegesetze von Nürnberg, geschrieben von Adenauers 2. Mann Dr. Globke, Chefunterhändler für die Holocaustzahlungen an Israel nach 1945

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