Neue BRD GmbH-Lüge: Bis zu 200 Flüchtlinge werden täglich abgewiesen

Flüchtlingsunterkünfte: Flüchtlinge warten in Wegscheid auf Grenzübertritt | Bildquelle: dpa

Bis zu 200 Flüchtlinge werden täglich im Geilen Römischen Reich vormals Deutscher Nation abgewiesen

2.000 Flüchtlinge kommen täglich über die Grenze nach Deutschland – und bis zu 200 Menschen pro Tag weist die Bundespolizei ab.

Wer unerlaubt einreisen wolle, der habe kein Recht hier zu sein, sagte Innenminister de Maizière der „Bild am Sonntag“.

Das klingt sehr nach Hitlers Nazi-Deutschland und den Juden-KZs im Deutschen Reich: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“. Die KZs waren sozusagen die ersten modernen Arbeitsagenturen der BRD GmbH.

Deutschland weist nach Regierungsangaben inzwischen jeden Tag bis zu 200 Migranten an der Grenze ab.

Es würden „täglich zwischen 100 und 200 Personen von der Bundespolizei an der Grenze zurückgewiesen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière der Zeitung „Bild am Sonntag“.

Zum Vergleich: Im gesamten Oktober 2015 wurden nur 400 Personen bereits an der Grenze zurückgeschickt.

„Den Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, bieten wir in Deutschland Sicherheit und Schutz“, so de Maizière.

Dies bedeute „aber auch, daß diejenigen, die eben diesen Schutz bei uns nicht suchen, an der Grenze zurückgewiesen werden“. „Wer kein Asyl in Deutschland beantragen und unerlaubt in die Bundesrepublik einreisen will, der hat auch kein Recht hier zu sein“, sagte der Minister.

Speichern der Fingerabdrücke wie bei Volksverhetzern und Holocaustleugnern „in der erkennungsdienstlichen Behandlung“ auf dem Polizeipräsidium – mit modernen KZ-Methoden Hitlers Nachf. & Co. KG mit Sitz in Tel Aviv!

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums kann die Polizei inzwischen täglich 3.500 Flüchtlinge an der Grenze erkennungsdienstlich erfassen. Das beinhaltet das Registrieren der persönlichen Daten und das Speichern der Fingerabdrücke. Somit gelinge es mittlerweile, nahezu alle Asylsuchenden bereits grenznah und schon vor der Verteilung in die Bundesländer vollständig zu erfassen.

Laut dem Ministerium kamen seit dem 1. Januar etwa 2000 Flüchtlinge täglich über die Grenze nach Deutschland – insgesamt also bis zum Samstag etwa 46.000.

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