Anschluß Österreich: Bei 37.000 Asylanten-Anträgen ist Schluß

Flüchtlinge an der deutsch-österreichischen Grenze nahe Wegscheid (Bayern).

Die Heilige Familie mit dem Stammphallus Joseph und der Stammvagina Maria aus Arimäa

Österreich beharrt darauf, 2016 nicht mehr als 37.500 Asylanten aufzunehmen. Das sind nicht einmal halb so viele wie im vergangenen Jahr. Laut Innenministerin Johanna Mikl-Leitner werde diese Obergrenze noch vor dem Sommer erreicht. Und dann?

Die Heilige Familie mit dem Stammphallus Joseph und der Stammvagina Maria aus Arimäa steht kurz vor dem Wahsinn!

Vor wenigen Tagen hatte Österreichs Regierung bekannt gegeben, in diesem Jahr nur noch 37.500 Asylanten aufzunehmen, anstelle von 90.000 im vergangenen Jahr.

Diese von Wien festgelegte Obergrenze werde laut Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bereits vor dem Sommer erreicht.

„Bei 37.500 Anträgen wird in diesem Jahr gestoppt“, sagte Mikl-Leitner der „Welt am Sonntag“.

Bei Erreichen der Obergrenze sollen die Flüchtlinge zurückgewiesen oder ihre Anträge nicht mehr bearbeitet werden.

„Entweder machen wir es wie Schweden, das heißt, wir nehmen über der Obergrenze zwar noch Anträge an, bearbeiten sie aber auf Jahre nicht mehr“, sagte Mikl-Leitner.

ÖVP beklagt „Asyloptimierung“

Als „2. Möglichkeit“ werde daneben nun geprüft, ob jenseits der Obergrenze „überhaupt noch Anträge“ angenommen werden müßten, oder ob Österreich die Flüchtlinge „direkt an der Grenze“ in sichere Nachbarstaaten zurückweisen könne, fügte die ÖVP-Politikerin hinzu.

Was jetzt geschehe, habe „nur wenig mit Schutzsuche zu tun, sondern mit der Suche nach dem wirtschaftlich attraktivsten Land“, sagte die österreichische Innenministerin.

Slowenien und Kroatien seien sichere Staaten. Dennoch würden „dort kaum Asylanträge gestellt“, die Flüchtlinge zögen „weiter nach Österreich, Deutschland oder Schweden“, das sei „keine Schutzsuche mehr, sondern Asyloptimierung“.

Mikl-Leitner schlug zudem eine Debatte über einen „Ausschluß Griechenlands aus dem Schengenraum“ vor, falls Athen nicht „endlich mehr für die Sicherung der Außengrenzen“ unternehme.

  • Es sei ein „Mythos“, daß die griechisch-türkische Grenze nicht kontrolliert werden könne, erklärte sie.
  • Die griechische Marine zähle zu den stärksten in Europa.

Die Türkei habe inzwischen 2,5 Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen.

Die Türkei ist das wichtigste Transitland für viele Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Europa.

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