Kinderfreude aufgepaßt… Hier gibt´s was zu naschen. Das wahre Gesicht der Daniel Cohen-Bendit-Partei

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Abstoßend und häßlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei

Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten.

Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmißbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche.

Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die häßliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles .

  • über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?

  • über die Bestrebungen der Partei, Inzest zu legitimieren?

  • über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?
  • über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?
  • über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?

Michael Grandt hat dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

  • Wie konnte es geschehen, daß eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?
  • Wie konnte es geschehen, daß im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?
  • Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?
  • Wie konnten wir zulassen, daß in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

»Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.«

Michael Grandt

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2 responses to “Kinderfreude aufgepaßt… Hier gibt´s was zu naschen. Das wahre Gesicht der Daniel Cohen-Bendit-Partei”

  1. Dor Yeschorim wird ja auch schon als quasi antisemitisch angegriffen. says :

    Deutschlands Geschichte in diesem Bereich ist geprägt von Euthanasie, Hinrichtungen, Sterilisierungen/Kastrationen etc. Das Erbgut des deutschen Volkes“ zu schützen war das Ziel – so wie auch heute noch. „Den unausgesprochen zentralen Grund sowohl des gesellschaftlichen Tabus als auch des daraus folgenden strafrechtlichen Inzest-Verbots – die möglichen Erbschäden – referiert Straßburg nur. Hinter der eugenischen Begründung steckt aber eine Absicht, die nicht nur in Deutschland mit seiner schrecklichen NS-Geschichte ethisch unhaltbar ist: Das erhöhte Risiko von Erbschäden rechtfertigt kein strafrechtliches Verbot.“ (Süddeutsche Zeitung)

    Wir sehen es doch an den vielen jüdischen Krankheiten.

    https://de.indymedia.org/2012/04/328231.shtml

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dor_Yeshorim

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  2. Die heilsgeschichtliche Bedeutung der Juden: Das Nein zum Leben der Völker. says :

    Cohn-Bendit und Friedman wußten, daß das Judentum das Nein zum Leben der Völker ist. Zuerst muß jede vorhandene bürgerliche Ordnung beseitigt werden, und dazu sind die Grünen geschaffen worden. Die Grünen sind die kommunistischen Wölfe im Schafspelz.

    „Es ist sehr erfreulich, dass Bündnis 90/Die Grünen bei vielen Themen an der Seite der jüdischen Gemeinschaft stehen“, ergänzte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster. „Mit unseren Anliegen sind wir in dem Gespräch auf offene Ohren gestoßen. Diese Solidarität wissen wir sehr zu schätzen.“

    http://www.zentralratdjuden.de/de/article/5316.spitzentreffen-von-bündnis-90-die-grünen-und-zentralrat-der-juden.html

    Adolf Hitler, der größte Zionist nach Michel Friedman, hatte das schon frühzeitig erkannt. 1919 warnte er vor einem Antisemitismus des Hasses, der Pogrome nach sich ziehen könne. Hitler forderte deshalb einen „Antisemitismus der Vernunft auf wissenschaftlicher Grundlage“ mit dem Ziel der Auswanderung der Juden. Ähnlich argumentierte Papst Pius XI. als er 1928 die „gefährliche“ Kirchenorganisation „Freunde Israels“ verbot. Von Zionismus war in seinem Dekret nicht die Rede. Pius XI. verurteilte mit seinem Verbots-Dekret den „Rasse-Antisemitismus als unchristlich“, legitimierte aber den „christlichen Antijudaismus“, also den Antisemitismus der Vernunft gegen das Macht-Programm der Führungshebräer.

    Das jüdische Weltprogramm stellt durch seine „göttlichen“ Weisungen sozusagen den „Gegenentwurf zur Menschheit“ dar. Nicht nur der römische Geschichtsschreiber Tacitus fand, dass „bei den Juden alles unheilig ist, was bei uns heilig ist“ und dass sie „alle anderen Menschen wie Feinde hassen“, sondern auch der jüdische Philosoph Martin Buber bestätigte, dass das Judentum „das Nein zum Leben der Völker lehrt.“

    http://globalfire.tv/nj/13de/juden/judenfibel.htm

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