Ende gut. Alles gut. Prager Beerdigungsbruderschaft

Mitglieder der Prager Beerdigungsbruderschaft beten bei einem Sterbenden

Die Chewra Kadischa (aramäisch חֶבְרָא קַדִישָא, deutsch heilige Bruderschaft oder heilige Gesellschaft) der Jüdische Gemeinde Rexingen wurde um 1770 gegründet.

Im Jahr 1872 wurden neue Statuten für die Chewra Kadischa aufgesetzt.

Die Beerdigungsbruderschaft kümmerte sich um die Krankenpflege, die Bestattung von jüdischen Gemeindemitgliedern und stand den Angehörigen der Gestorbenen bei.

Nachfolgend der Wortlaut der Statuten, zitiert nach der unten angeführten Literatur:

„Heilige Gemeinde Rexingen Mittwoch, Hoschana 632 nach der kleinen Zählung

Rexingen den 23. Oktb. 1872
Mitglieder der Prager Beerdigungsbruderschaft beten bei einem Sterbenden

Statuten des Heiligenvereins Chevra Kaddischa

Der Verein besteht bereits 100 Jahre und die bestehenden Statuten sind zum Theil nicht mehr zeitgemäß zum Theil bedürfen dieselben Abänderung. Wurde heute von sämtlichen Vereinsmitgliedern nachstehende Statuten beschlossen und festgesetzt.

1. Der Verein solle die bisherige Benennung Chevra Kaddischa – Verein der Heilige behalten.

2. Zweck des Vereins ist die gegenseitige Wohltätigkeit sowohl für Lebende als auch für Todte.

3. Wird ein Mitglied des Vereins krank, so ist der Verein verpflichtet das einer vom Verein täglich den Kranken zu besuchen und vom Umstand der Krankheit persönlich zu überzeugen.

4. Sollte sich die Krankheit bei demselben verschlimmern, so das ein baldiger Todt zu befürchten ist, so haben zwei Vereinsmitglieder Tag und Nacht bei dem Kranken zu verbleiben, so lange bis der Kranke stirbt oder ausser Lebensgefahr ist. Wozu vom Vorstand ein Verzeichnis zu führen ist und noch der Turnus ausgeführt werden soll.

5. Ist der Kranke dem Sterben nahe, gosses, so sind sämtliche Vereinsmitglieder, verpflichtet bei dem Sterbenden anzuwohnen und die üblichen Gebete zu verrichten.

6. Derjenige der der Verpflichtung in Artikel 3, 4 u. 7 nicht nachkommt und keinen hierzu befähigten Stellvertreter bestellt hatte, zur Vereinskasse je 1 fl ein Gulden zu bezahlen. Sollte der Kranke ein erbliche Krankheit haben oder die Krankheit epidemisch sein, so sind die einzelnen Vereinsmitglieder von ihrer Verpflichtung entbunden und ist dann vom Vereinsvorstand Zwei hierzu bestellt worden und sind von der Vereinskasse zu bezahlen.

7. Stirbt ein Vereinsmitglied so sind sämtliche Vereinsmitglieder verpflichtet sowohl zum abhöben des Toden als auch zur Reinigung desselben anzuwohnen und zu helfen.

8. Bevor der Todte beerdigt wird, hatte der Vereinsdiener mit einem Vereinsmitglied auf den Gottesacker zu gehen und dafür zu sorgen, dass das Grab seine gesetzliche Tiefe und Größe bekommt und das der Todte auf dem ihm gebührenden Platz begraben wird.

9. Sämtliche Vereinsmitglieder sind verpflichtet an den Leichenzug bis auf den Gottesacker anzuschließen, dorten zu verbleiben bis das Grab bedeckt und die üblichen Gebete verrichtet sind und haben anständig gekleidet mit schwarzem Hut zu erscheinen und der dieser Bestimmung 8 – 9 nicht nachkommt hatt zum Verein je 30 x zu bezahlen.

10. Sofort nach der Beerdigung und während der 7 Trauertage, Schivah, haben sich sämtliche Vereinsmitglieder in das Sterbehaus zu versamlen dort den Gottesdienst abzuhalten und die üblichen Gebete zu verrichten.

11. Vom Verein aufgestellten Gelehrten ist die ersten 7 Tag Schivah täglich zwei mal und während die andere 23 Tag, Scheloschim, ein Kapitel Mischnajot, Mischna, im Sterbehaus vorzutragen und die ersten 4 Samstage haben sich sämtliche Vereinsmitglieder dort zu versamlen, wobeidie hiezu aufgestellte Gelehrte einen religiösen Vortrag zu halten hatt und das übliche Kaddisch-Gebet dort zu verrichten.

12. Stirb ein Vereinsmitglied ohne männliche Nachkommen zu hinterlassen der das Kaddisch-Gebet für den Verstorbenen verrichtet, so ist vom Vereinsvermögen einer hiezu zu bestellen der das Kaddisch-Gebet 30 Tage verrichtet.

13. Stirbt ein Vereinsmitglied ohne Vermögen zu hinterlassen so sollen die Beerdigungskosten als auch das Anschaffen und sezen eines Grabstein von dem Vereinsvermögen bezahlt werden wozu das fallende Opfer Zedaka tazzil mi-mawet-Geld (= Almosen errettet vom Tod) hiezu verwendet werdkann.

14. Vom Vereinsvermögen solle ein Religionsgelehrter bestellt werden, der jeden Samstag und Feiertag nach dem Morgensgottesdienst, und in der Nach vor Pfingsten, Schavuot, in der Nach vor dem Palmenfest, Hoschana rabba, in dem hiezu bestimmten Local und am Tag vor dem Monat Elul, Erev Rosch Chodesch Elul einen religiösen Vortrag auf dem Gottesacker hält und sind sämtliche Vereinsmitglieder verpflichtet die religiöse Vorträge anzuwohnen.

15. Am Tage vor dem Monat Elul, Erev Rosch Chodesch Elul, haben sämtliche Vereinsmitglieder hier am Ort anwesend zu sein, und haben sich nach dem Gottesdienst auf dem hiesigen Gottesacker zu versamlen und den religiösen Vortrag anzuwohnen, nach diesem Vortrag, sollen sämtliche Vereinsmitglieder in die Sinagoge die Psalmen beten und nach 12 Uhr bei dem Gebet Jom Kippur katan anwesend sein.

16. Die Mittel des Vereinsvermögen bestehen

a) in dem bereits vorhandenen Vermögen

b) in jährliche Einlage

c) freiwillige Gaben und Spenden

d) Eintrittsgeld

1a Das Vermögen besteht in baares Geld, Ausständ, Gesezrolle und religiöse Bücher.

2b Jedes Vereinsmitglied hat jährlich an Erev Rosch Chodesch Elul, am Tage vor dem Monat Elul 18 x zu bezahlen.

3c Spenden bei Aufrufen zur Thora.

4d

17. Jeder der in Verein aufgenommen werden will hatte ein Eintrittsgeld zu bezahlen und zwar

a) Einer wo sein Vater nicht im Verein ist oder war kann unter 5 Gulden nicht aufgenommen werden. Einer wo der Vater schon im Verein ist hatt als Eintrittsgeld 2 fl 42 x zu zahlen. Ist der Vater todt, so kann einer seiner Söhne unentgeltlich aufgenommen werden. Die übrigen haben ebenfalls 2 fl 42 x zu bezahlen wenn sie aufgenommen werden wollen. Eine Aufnahme in Verein kann nur durch Stimmenmehrheit der Vereinsmitglieder geschehen, und jeder Sohn der in Verein Eintritt hatte für die Verbindlichkeit seines Vaters dem Verein zu haften und zu bezahlen.

18. Jeder der in Verein eintritt hatt sich an die Statuten anzuschließen.

19. Jeder der an die Nächte vor Pfingsten oder das Palmfest der Versammlung anwohnt und nicht in Verein aufgenommen ist hat je 18 x zu Vereinskasse zu bezahlen.

20. Die Vereins Mitglieder verpflichten sich zur Vereinskasse noch weiter zu bezahlen

a) Derjenige welcher am Samstag oder Feiertag bei dem religiösen Vortrag nicht anwesend ist je 6 x.

b) Derjenige der am Vorabend des Pfingst- und Palmfests nicht zur Versammlung kommt und dort verbleibt 30 x.

c) Derjenige der am Tag vor dem Monat Elul, Rosch Chodesch Elul, nicht zu Hause ist 12 x.

d) Derjenige der zu Hause ist und der Vorschrift nicht nchkommt 30 x.

21. Aus dem Verein kann durch Stimmenmehrheit entlassen werden

a) Der seine jährliche Beiträge und Schuldigkeit nicht jedes Jahr bezahlt.

b) der welcher Streit, Unfrieden und eigenmächtige Handlung im Verein verursacht.

c) Der welcher den Anordnungen des Vereinsvorstandes nicht nachkommt.

d) der welcher die Statuten nicht nachkommt.

22. Verwaltung des Vereins

Es sollen nach Stimmenmehrheit zwei Vereinsmitglieder als Vorstand gewählt werden auf 3 Jahr welche die Geschäfte ohne Belohnung zu besorgen haben, dieselbe haben die Stiftungsgelder, die jährlichen Einlage, die Eintrittsgelder und ältere Ausstände zum Einzug zu bringen und gewissenhaft zu besorgen, den Turnus nach 3 u. 4 zu führen und zu überwachen, dafür zu sorgen das die Statuten getreulich nachgekommen wird und haben jährlich am Tag vor dem Monat Elul Rechnung abzulegen und den Stand des Vermögens bekannt zu machen.

23. Der Vereinsvorstand ist nicht berechtigt eine Ausgabe über 5 fl ohne Einwilligung der Mehrheit der Vereinsmitglieder zu machen. 24. Es soll ein Vereinsdiener auf Kosten der Vereinskasse bestellt werden, welcher die Dienste des Vereins zu besorgen, die Anordnung des Vereinsvorstand zu befolgen und die Besorgung nach §(?) 8 dieser Statuten getreulich nachkommt.

25. Sämtliche Vereinsmitglieder verpflichten sich diesen Statuten getreulich nachzukommen und dessen Bestimmungen aufrecht zu erhalten.“

Nachfolgend wurde das Dokument von den 32 Vereinsmitgliedern, alles Männer, unterzeichnet.

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5 responses to “Ende gut. Alles gut. Prager Beerdigungsbruderschaft”

  1. Meine Art Liebe zu zeigen ... says :

    Nach Auffassung des OLG Potsdam stellt Horst Mahler weiter ein dermaßen große Gefährdung für die Sicherheit und die öffentliche Ordnung der BRD dar, daß dieser, sozusagen wegen seiner negativen Sozialprognose aufgrund seines angeblichen unermeßlichen Judenhasses (genannt „Antisemitismus“), nicht in den Genuß der vorzeitigen Haftentlassung kommen kann.

    http://preussischer-anzeiger.de/2016/01/21/horst-mahler-muss-wieder-ins-gefaengnis/

    Wir Israelis, die wir von dem Symbol des Zionismus „keren hayesod uia“ mit seinem Deutschland-Boss, Michel Friedmann, zu israelischen Staatsbürgern gemacht wurden, müssen immer wieder das Bundesverfassungsgericht mit seinem Wunsiedel-Beschluß bestätigen, denn es gibt kein gesetzliches Verbot des Bekenntnisses zum Nationalsozialismus – schon gar nicht für einen Zionisten.

    Vergleiche auch:

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/dr-adolfo-prego/

    Meine Art Liebe zu zeigen
    das ist ganz einfach Schweigen.
    wo Worte stören wo sie nicht hingehören.

    Sieh den Tag am Himmel stehn noch nicht müde muß er gehn.
    Doch die Nacht die Anlauf nimmt tröstet ihn bestimmt.
    Nimm den Schatten von der Wand schweig mir leise aus der Hand
    laß die Zeiger stille stehn und du wirst schon sehn.

    Liebe Grüße aus Schawei Zion.

    Suworow bezeichnete Hitler als „Eisbrecher“. Nun könnte Horst Mahler ein „Eisbrecher“ werden.

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  2. Kol jisrael chawerim - eine einzigste koscher nostra. says :

    Das Motto der AIU Kol Jisrael arevim se ba-se („Ganz Israel bürgt füreinander“).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alliance_Israélite_Universelle

    Da er als Rechtsrat in Stuttgart das Kriegsleistungswesen leitete, zu dem er auch einen Gesetzeskommentar verfasste, wurde er im Ersten Weltkrieg für unabkömmlich erklärt und nicht zum Kriegsdienst eingezogen.

    Nach der Novemberrevolution wurde er als Berichterstatter ins württembergische Innenministerium berufen. Von hier wurde er nach Weimar entsandt, um an den Artikeln 97 bis 100 zu Themen der Wasserstraßen der Weimarer Reichsverfassung mitzuwirken. Im Jahr 1921 wurde Hirsch Württembergs jüngster Ministerialrat.

    Im Juli 1938 repräsentierte Hirsch die deutschen Juden auf der von Franklin D. Roosevelt einberufenen internationalen Flüchtlingskonferenz in Évian in Frankreich. Er setzte seine Proteste in Berlin fort. Kurz nach der Reichspogromnacht wurde er nach erneuten Protesten gegen die Brandstiftungen verhaftet und für zwei Wochen im Konzentrationslager Sachsenhausen interniert. Nach seiner Freilassung konzentrierte sich seine Arbeit vor allem auf die Hilfe zur Emigration für Juden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hirsch

    In Schawe Zion wurde 1942 die Schauspielerin und Sängerin Daliah Lavi geboren. Der Dichter, Schriftsteller und Chawer Leopold Marx aus Stuttgart-Bad Cannstatt lebte nach der Alija (Einwanderung) dort und schrieb zeitlebens auf Deutsch. Auch der Chawer Pinchas Erlanger lebte und wirkte seit seiner Alija zeitlebens in Schawe Zion.

    Theodor Heuss hielt auf einer Privatreise am 12. Mai 1960 eine bewegende Rede über seinen Freund Otto Hirsch, der sich der Ausreise der Rexinger Juden verdient gemacht hatte. Die Dorfgemeinschaft hatte Otto Hirsch und seiner Frau ein Denkmal gesetzt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schawe_Zion

    http://www.koeblergerhard.de/juristen/alle/allehSeite683.html

    Gegründet wurde der „Blick nach Rechts“ 1980 als Antifa-Blatt von dem westdeutschen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (Mfs) der DDR Kurt Hirsch. Wie u. a. der Historiker Hubertus Knabe in seinem Buch „Der diskrete Charme der DDR: Stasi und Westmedien“ schreibt, nutzte das MfS vielfältige Kanäle zur Propaganda in Westdeutschland, darunter auch den Blick nach Rechts. Den extrem links stehenden Politaktivisten Kurt Hirsch, der zeitweilig auch Mitglied der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) war, hatte das MfS 1970 „auf ideologischer Basis“ als Inoffiziellen Mitarbeiter (Deckname „Helm“) angeworben.

    Willy Brandts ehemaliger Kanzleramtschef Klaus-Henning Rosen erhielt 1987 einen Hinweis auf die MfS-Verbindungen von Hirsch. Obwohl Rosen sofort den „Verfassungs“schutz alarmierte, ließen die Sozialdemokraten Hirsch bis zum Mauerfall für sich weiterarbeiten. Nach dem Zusammenbruch der DDR und der Öffnung der Akten des MfS leitete die Generalbundesanwaltschaft ein Verfahren gegen Hirsch ein. Eine Anklage wurde mit Rücksicht auf den Gesundheitszustand Hirschs nicht mehr erhoben. Wenig später verstarb Kurt Hirsch.

    http://de.metapedia.org/wiki/Blick_nach_Rechts

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    • Trotzki hatte auch Verständnis für die Raubzüge seiner Judenkumpane. says :

      Mahler schreibt dem SPIEGEL aus dem Gefängnis: „Revolutionäre Politik ist notwendig kriminell.“

      Sowas darf man natürlich keinesfalls sagen, wenn man Wert darauf legt, nicht als krimininell angesehen zu werden. Andererseits kann man ohne kriminell zu werden, etwas gegen ein Besatzungsregime ausrichten?

      Welche Taktik des Guerilla-Kampfes ist nun die richtige ? Jetzt müßte man Dr. Mauch bezüglich seiner lateinamerikanischen Jesuitenerfahrungen fragen.
      Und was sagen seine Bundesgenossen Schröder, Schily und Ströbele dazu ?

      Zum erstenmal beschäftigt sich ein westdeutsches Gericht mit Aktionen der Baader-Meinhof-Gruppe. Das Geständnis von Karl-Heinz Ruhland belastet den ehemaligen Apo-Anwalt Horst Mahler (Untersuchungshaft) ebenso wie Ulrike Meinhof (flüchtig) und gibt Einblick in die Frühphase der Aktionen: Banküberfälle, Autodiebstahl. Mahler schreibt dem SPIEGEL aus dem Gefängnis: „Revolutionäre Politik ist notwendig kriminell.“

      Der Häftling Horst Mahler in der West-Berliner U-Haftanstalt Moabit fühlt sich „korrekt behandelt“. In allen Rängen der Gefängnis-Hierarchie, sagt er, „herrscht Faszination vor der Prominenz“. Er darf alles lesen, und er liest hauptsächlich, was je über Theorie und Praxis des Guerilla-Kampfes geschrieben wurde.

      So erzählt der einstige Rechtsanwalt dem SPIEGEL, Leo Trotzki habe in seiner Stalin-Biographie „durchaus verständnisvoll“ über Stalins Raub-Aktionen im Kaukasus berichtet. Er vermerkt, daß auch in Jack Londons Eiserner Ferse“ Guerilla-Parallelen auszumachen seien — er beschäftigt sich mit der Frage, wann und unter welchen Umständen welche Form des Guerilla-Kampfes richtig und notwendig sei.

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43019974.html

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      • Schlau Meir says :

        https://i1.wp.com/www.titanic-magazin.de/fileadmin/_migrated/pics/kachelmann-vor-gericht_600.jpg

        Gibt es ernsthafte Beweise für das Hitlergruß-Männeke im Knast? Außer als Gast mit dem Tagesbesucherschein des Bundeslachgeschichtendienstes? Vollhorst Mahler tippt an der digitalen Schreibmaschine des Gefängnisdirektors sein neuestes anti-semitisches Hetzpamphlet? Das kann jeder den Koksnasen Michel Friedman und Lutz Bachmann erzählen, wenn sie gerade neuen Stoff zum Heizen bekommen haben.

        Die Protokolle der Weisen von Zion lassen grüßen. Siehe den Bericht desn 33° Hochgradfreimaurers und Juden Henry Ford im praktischen PDF-Format

        https://ia601406.us.archive.org/16/items/TheInternationalJewTheWorldsForemostProblemhenryFord1920s/TheInternationalJewTheWorldsForemostProblemhenryFord1920s.pdf

        Oder für den modernen Ubahnfahrer in Berlin im lesefreundlichen eReader-Format.

        https://archive.org/download/TheInternationalJewTheWorldsForemostProblemhenryFord1920s/TheInternationalJewTheWorldsForemostProblemhenryFord1920s.epub

        Das brillante Werk in Deutscher Sprache wurde im reichsdeutschen Hammer-Verlag publiziert.

        https://i.ytimg.com/vi/VDJNgMh1f00/maxresdefault.jpg

        Zu den besten Nummern des BND gehört die kostenlose Rufmordnummer 0800 130. Sie ist rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr heiß geschaltet. Callboys und Callboys nehmen die lustvollen Anrufe in der Abt. Staatsschutz des jeweiligen Polizeipräsidiums entgegen.

        https://i0.wp.com/www.tagesspiegel.de/images/trauerfeier-fuer-spd-fraktionschef/12798866/3-format43.jpg

        Jude Horst Mahler liebt den Widerspruch, die Provokation, das Neue. Im Kern die Definition der Novelle, meisterlich zur Spitze getrieben vom Suizidalisten Heinrich von Kleist.

        https://deinweckruf.files.wordpress.com/2011/08/no-to-german-flag-with-star-of-david-in-middle.jpg?w=479

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        • Rabenschwarz wie ein echter Israeli. says :

          Aber immerhin muß man anerkennen, daß Leitwolf Hans-Ludwig Kröber in seinem Gutachten für das OLG Brandenburg seinerzeit mir volle Zurechnungsfähigkeit bestätigt hat und ich wäre bei ihm sehr elegant ganz in schwarz erschienen. Daß ich von einer schwarzen Uniform träume wie so viele jüdische SS-Leute hat er verschwiegen. Für einen echten Israeli gibt es nur zwei Träume, entweder Rabbiner oder SS-Mann.

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