Archive | 16. Januar 2016

Anlageschwätzer als „Vermögensberater“. Anzug und Krawatte macht es möglich…

DER AKTIONÄR zu NEMETSCHEK Bluff

Wo Martin Weiß, stellvertretender Chefredakteur des Anlegermagazins DER AKTIONÄR, sein Kursziel sieht, erfahren Sie im Video vom 13.01.2016.“

Am freien Fall der NEMETSCHEK Aktie ins Bodenlose läßt sich wunderbar aufzeigen, wie die Finanzbranche zuweilen einfach dreist daher schwätzt. Bereits am Tage der Veröffentlichung des Videos am 13. Januar 2016 läßt sich im Chart aufzeigen, daß Kursauswertungen nach den üblichen Methoden von einem Bruch des Aufwärtstrends künden: so vor allem der Gleitende Durchschnitt nach KAUFMANN, kurz KAMA genannt.

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Chart der NEMETSCHEK Aktie mit KAMA 38 – die fortlaufenden Kurse unter dem KAMA deuten darauf hin, daß der Aufwärtstrend bis auf weiteres gebrochen wurde…

Der Bruch zeigt sich sowohl im kurz-, mittel- und langfristigen GD. Dieser GD wird – wie der MAMA nur selten verwendet und liefert daher oft gute Signale, die von der Masse der Anleger übersehen werden.

Darüber hinaus liefern die üblichen Indikatoren gleiche Tendenzaussagen. Diese kann jeder selbst in das Chart einzeichnen.

DER AKTIONÄR Weiß NEMETSCHEK

Am freien Fall der NEMETSCHEK Aktie ins Bodenlose läßt sich wunderbar aufzeigen, wie die Finanzbranche zuweilen einfach dreist daher schwätzt.

„Wo Martin Weiß, stellvertretender Chefredakteur des Anlegermagazins DER AKTIONÄR, sein Kursziel sieht, erfahren Sie im Video vom 13.01.2016.“

Dumm gelaufen, wer sich auf diese tolle 60-Sekunden-Analyse dieses Profis verlassen hatte – in dem Bericht werden nicht einmal die maßgeblichen Unterstützungen oder Trendlinien per Zahl genannt. Mehr als 15% Kursverlust für diese Gutgläubigen…

Verlustbegrenzung ist im Aktiengeschäft das „A und O“. Wer bei 42 verkauft hat per Stop Loss Order (automatisch ausgelöst), der kann gegebenenfalls bei 38 wieder zurückkaufen, wenn er weiter positiv gestimmt ist.

Macht 4 Differenz – oder glatte 10% Performance!

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Rußland fürchtet riesiges Haushaltsloch wegen Ölpreisverfalls

Rußlands Finanzminister Anton Siluanow

Der drastische Rückgang der Ölpreise macht dem russischen Staat schwer zu schaffen. Wenn Öl weiter so billig bleibt wie derzeit, fehlen dem Finanzminister im Jahresplan rund 36 Milliarden Euro.

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Ölpreis WTI im Jahreschart

Durch den Ölpreisrutsch droht in Rußland eine Haushaltslücke von umgerechnet 36 Milliarden Euro. Diese Schätzung nannte Finanzminister Anton Siluanow am Samstag in einem Fernsehinterview für den Fall, daß der Ölpreis auf dem aktuellen Niveau verharrt und sich nicht wieder erholt. Seinen Worten zufolge könnte sich die Regierung in Moskau dann gezwungen sehen, auf ihre Rücklagen zurückzugreifen.

Um das Defizit auszugleichen, sei es möglich, den staatlichen Vermögensfonds NWF anzuzapfen.

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Wie der Ölpreis nun Putins Schicksal besiegelt

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Putin brachte Rußland Wohlstand.

Die jüngste Krise wurzelt in einer Verschwörung. So sehen es viele Russen.

Doch ihr Präsident war nur Profiteur einer historisch einmaligen Epoche – die zu Ende ist.

Die Russen sagen „WWP“, wenn sie den Herrn des Landes meinen, ihren Präsidenten. Es sind die Initialen aus Vor-, Vaters- und Familiennamen: W(ladimir) W(ladimirowitsch) P(utin).

Es klingt hart und bedeutungsvoll. Putin, der Unumschränkte. Putin, der Allmächtige.

Ein Zufall, dass dasselbe Akronym im Russischen das Bruttoinlandsprodukt bezeichnet. Walovyj Wnutrenniy Produkt heißt die Kennzahl, die die Wirtschaftsleistung eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen angibt. Weiterlesen …

Immer mehr Berliner bewaffnen sich

Immer mehr Bürger glauben, daß sie eine Waffe zum Selbstschutz brauchen und beantragen den „Kleinen Waffenschein“.

Immer mehr Bürger glauben, daß sie eine Waffe zum Selbstschutz brauchen und beantragen den „Kleinen Waffenschein“.

Die Nachfrage nach Schreckschußpistolen und Reizgas steigt. Experten warnen nachdrücklich vor dieser Form von „Scheinsicherheit“.

Die anhaltende Flüchtlingskrise, die Terroranschläge in Paris und Istanbul und die Kölner Vorfälle in der Silvesternacht verunsichern die Deutschen immer mehr. Weiterlesen …

„Polizisten“ der U.S. ARMY im besatzten Deutschbland bei Ausschreitungen in Magdeburg verletzt

Kränze für die Opfer des Luftangriffes vom 16. Januar 1945 auf dem Westfriedhof in Magdeburg

Staatsbürger der „autonomen Deutschen Demokratischen Republik“ haben bei einer Kundgebung zum Jahrestag der Bombardierung von Magdeburg Polizisten attackiert. Beamte wurden mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. 4 Beamte wurden verletzt.

Staatsbürger der „autonomen Deutschen Demokratischen Republik“ haben bei einer Kundgebung zum Jahrestag der Bombardierung von Magdeburg Polizisten attackiert.

„Beamte“ des Nichtstaates BRD GmbH wurden traditionsgetreu nach den Richtlinien des Ministeriums für Staatssicherheit in der DDR mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. 4 Beamte wurden verletzt.

Bei einer Demonstration von Anhängern der „autonomen Deutschen Demokratischen Republik“ ist es am Freitagabend im Magdeburger Stadtteil Stadtfeld zu Ausschreitungen gekommen. Aus der Gruppe von rund 250 teils vermummten Teilnehmern wurden Steine und Feuerwerkskörper auf Polizisten geschleudert.

4 Beamte erlitten leichte Verletzungen, 2 davon mußten ihren Dienst beenden. Weiterlesen …

Nationalextremist und Jude Höcke darf nicht mehr unterrichten – ROTE ARMEE Radikalenerlaß

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Hessen will Unterrichtsverbot für den jüdischen Lehrer Björn Höcke

Seine Äußerungen haben dem Thüringer AfD-Chef Björn Höcke innerhalb der Partei Probleme beschert.

Das Land Hessen ist über den „Nazi von Berlin“ besorgt.

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Denn Höcke ist Lehrer. Unterrichten soll er nicht mehr.

Der Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke soll laut einem Zeitungsbericht nicht wieder unterrichten.

  • Wie die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, will die hessische Landesregierung verhindern, daß der Rechtspopulist wieder an einer Schule des Bundeslandes vor Kindern und Jugendlichen steht.

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Der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) sagte dem Blatt:

„Sollte Herr Höcke nach seiner Tätigkeit im Thüringer Landtag wieder in den hessischen Schuldienst zurückkehren wollen, werde ich unter Beachtung beziehungsweise Einhaltung aller rechtlichen Voraussetzungen und im Rahmen meiner Möglichkeiten alles dafür tun, daß Herr Höcke nicht mehr Unterricht an einer unserer Schulen erteilt.“

Der Oberstudienrat gilt wegen seiner Hitler- und Auschwitz-Thesen inzwischen auch Teilen seiner eigenen Partei als Belastung.

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Zuletzt hatte er Ende November bundesweit für Empörung mit einem Vortrag gesorgt, in dem er vom „lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp“ und vom „selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp“ gesprochen haben soll.

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ARD Sendung HART ABER FAIR mit Frank Blasberg vom WDR mit dem linksgesteuerten Intendanten Tom Buhrow aus Seligenthal bei Siegburg und Hennef

Der 43jährige Höcke führt Partei und Fraktion der AfD in Thüringen. Seine nahezu wöchentlichen Demonstrationen im Zentrum Erfurts gegen die Asylpolitik der Bundesregierung ziehen meist mehrere Tausend Sympathisanten an.

Er riet Kunden, „alles zu verkaufen“, was sie an Anlagen besitzen.

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Anfang der Woche machte Andrew Roberts, Analyst der Royal Bank of Scotland, Schlagzeilen. Er riet Kunden, „alles zu verkaufen“, was sie an Anlagen besitzen.

Anfang der Woche machte Andrew Roberts, Analyst der Royal Bank of Scotland, Schlagzeilen. Er riet Kunden, „alles zu verkaufen“, was sie an Anlagen besitzen.

Australiens Top-Analyst Stephen Koukoulas nennt die Empfehlung Quatsch – und will mit Andrew Roberts von der schottischen RBS um 6.000 Euro wetten.

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Alles verkaufen? Dieser Analyst nennt das Quatsch – und wettet 6.000 Euro dagegen

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Australiens Top-Analyst Stephen Koukoulas nennt die Empfehlung Quatsch – und will mit Andrew Roberts von der schottischen RBS um 6.000 Euro wetten.

Andrew Roberts ist Analyst bei der Royal Bank of Scotland und als solcher sehr angesehen. Deswegen machte Anfang der Woche eine Empfehlung an seine Kunden Schlagzeilen.

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TASK FORCE 24/7 – Kampf gegen Hetze im Netz: Neues Team löscht „Haßkommentare“ bei Facebook

Facebooks Messenger

Auf Facebook soll künftig ein deutschsprachiges „Löschteam“ Haßbotschaften aus dem Internet verbannen.

Binnen 24 Stunden sollen entsprechende Kommentare von der Seite entfernt werden.

Kommentare auf Arabisch, Französisch und Türkisch sollen ganz gezielt und im Focus überprüft werden.

Das jüdische Unternehmen – Mark Zuckerberg ist ein Jude – Facebook geht künftig mit einem eigens engagierten Team von Deutschland aus gegen Haßkommentare in seinem Online-Netzwerk vor. Das Unternehmen habe in den vergangenen Monaten „Customer Care Agents“ vom externen Dienstleister Arvato eingestellt, um gezielt deutschsprachige Hetze auf Facebook aufzuspüren und zu löschen, berichtete der „Spiegel“ am Freitag. Ein solcher Schritt war zuvor unter anderem von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) gefordert worden.

Eine dreistellige Zahl von „Agents“ werde von Berlin aus ausschließlich für Facebook Inhalte überprüfen, bestätigte die Bertelsmann-Tochter Arvato.

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Juncker warnt vor Scheitern von Schengen-System

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EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat angesichts der Flüchtlingskrise vor einer Aufgabe des Schengen-Systems gewarnt. „Weniger Schengen heißt weniger Binnenmarkt und das heißt mehr Arbeitslose“, so Juncker am Freitag in seiner ersten Pressekonferenz im neuen Jahr in Brüssel. Er werde „jedenfalls nicht aufgeben, die Verteilung von 160.000 Flüchtlingen in der EU“ umzusetzen.

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http://www.eu-norway.org/ARKIV/newsarchives/SIS_II/#.VpnZJhggWnc

Die Binnen-Grenzkontrollen in Europa „haben bereits einen Kostenpunkt von 3 Milliarden Euro erreicht.“

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Ende der Willkommenskultur

"Kinder

Die österreichischen Regierungsparteien SPÖ und ÖVP wollen beide weniger Flüchtlinge ins Land lassen. Über die Vorgehensweise sind sie jedoch uneins. Die konservative Innenministerin Johanna Mikl-Leitner plädiert für Abschiebungen an der Grenze zu Slowenien, Bundeskanzler Werner Feymann fordert dagegen eine europäische Lösung.

Im österreichischen Schärding, an der Grenze zu Deutschland, stranden täglich bis zu 200 Flüchtlinge. Ein Dolmetscher übersetzt, was einer von ihnen erzählt:

„Nach Österreich, nach Deutschland, wieder nach Österreich. 2 Mal sind sie hin und her geschickt worden. 3 Mal!“

Österreichischer Polizist: „Slowenien würde in 2 Tagen untergehen“

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