„Juden aller Länder, vereinigt Euch“ – Marx (Chaim Chaim Maurice aka Katzenellenbogen) richtig lesen…

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Im Original steht sicherlich „Proletarier aller Länder, vereinigt Euch“.

„Juden aller Länder, vereinigt Euch“ – Marx (Chaim Chaim Maurice aka Katzenelnbogen) richtig lesen…

https://en.wikipedia.org/wiki/Meir_Katzenellenbogen

Meir ben Isaac Katzenellenbogen (c. 1482 – 12 January 1565) (also, Meir of Padua, or Maharam Padua, Hebrew: מאיר בן יצחק קצנלנבויגן) was an Italian rabbi born in Katzenelnbogen.

Some notable descendants

Rabbi Katzenellenbogen had many notable descendants.[2][3][4][5] [6]

http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

Das Verhältnis der Juden und Christen wird demnach folgendes: das einzige Interesse des Christen an der Emanzipation des Juden ist ein allgemein menschliches, ein theoretisches Interesse. Das Judentum ist eine beleidigende Tatsache für das religiöse Auge des Christen. Sobald sein Auge aufhört, religiös zu sein, hört diese Tatsache auf, beleidigend zu sein. Die Emanzipation des Juden ist an und für sich keine Arbeit für den Christen.

Der Jude dagegen, um sich zu befreien, hat nicht nur seine eigne Arbeit, sondern zugleich die Arbeit des Christen, die »Kritik der Synoptiker« und das »Leben Jesu« etc. durchzumachen.

»Sie mögen selber zusehen: sie werden sich selber ihr Geschick bestimmen; die Geschichte aber läßt mit sich nicht spotten.« (p. 71.)

Wir versuchen, die theologische Fassung der Frage zu brechen Die Frage nach der Emanzipationsfähigkeit des Juden verwandelt sich uns in die Frage, welches besondre gesellschaftliche Element zu überwinden sei, um das Judentum aufzuheben? Denn die Emanzipationsfähigkeit des heutigen Juden ist das Verhältnis des Judentums zur Emanzipation der heutigen Welt. Dies Verhältnis ergibt sich notwendig aus der besondern Stellung des Judentums in der heutigen geknechteten Welt.

Betrachten wir den wirklichen weltlichen Juden, nicht den Sabbatsjuden, wie Bauer es tut, sondern den Alltagsjuden.

Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden,

Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.

Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.

Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.

Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht. Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen. Andrerseits: wenn der Jude dies sein praktisches Wesen als nichtig erkennt und an seiner Aufhebung arbeitet, arbeitet er aus seiner bisherigen Entwicklung heraus, an der menschlichen Emanzipation schlechthin und kehrt sich gegen den höchsten praktischen Ausdruck der menschlichen Selbstentfremdung.

Wir erkennen also im Judentun ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die |373| Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß.

Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.

Der Jude hat sich bereits auf jüdische Weise emanzipiert.

»Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas. Während die Korporationen und Zünfte dem Juden sich verschließen oder ihm noch nicht geneigt sind, spottet die Kühnheit der Industrie des Eigensinns der mittelalterlichen Institute.« (B. Bauer, »Judenfrage«, p. 114.)

Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.

Denn der Marxismus ist eine jüdische Lehre, um das Kapital vom Kapital zu befreien. Und den Juden von der Knechtschaft des Judentums.

Die Bolschewistische Revolution wurde jedenfalls sehr stark von zwei Bankiers finanziert: Juden. Denn Juden befassen sich beruflich mit Geld. Daher sind Bankiers Juden. Angestellte sind keine Juden.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4c/Olof_Aschberg.jpg

Der eine Jude ist Olof Aschberg.

https://de.wikipedia.org/wiki/Olof_Aschberg

Aschbergs Eltern hießen Herman Asch und Rosa Schlossberg und gehörten dem Judentum an. Er erhielt eine kaufmännische Ausbildung in mehreren europäischen Städten wie Hamburg, London und Paris. Seine unternehmerische Karriere begann Aschberg im schwedischen Textilgeschäft. Aber schon bald wechselte er in die Finanzbranche.

Er war 1912 Gründer und Mehrheitseigentümer der schwedischen Genossenschaftsbank AB Nya Banken sowie deren Bankdirektor bis 1918.[1] Mit seinen hervorragenden Kontakten zum russischen Finanzminister Pjotr Bark (1869–1937) konnte er als dessen Repräsentant in den USA erfolgreich eine russische Anleihe in einer Höhe von 50 Millionen Dollar platzieren.

Aber seine Sympathien galten den Bolschewiki.[2] Neben Jakob Schiff und anderen finanzierte er die Revolution und die Anfangsjahre der neuen russischen Regierung. Dazu gründete er selbst die Garantie- und Kreditbank für den Osten in Berlin. Er war ebenfalls als Berater von Aaron Schejnmann (1886–1944), dem Präsidenten der Zentralbank der Sowjetunion tätig.[3] Zur Unterstützung ihrer Arbeit mit Finanzinvestoren im Ausland wurde die Russische Handelsbank mit Aschberg als Vorstandsvorsitzenden gegründet.

Als Freund[4] von Willi Münzenberg war er auch ein Finanzier seiner Zeitungsprojekte.
Aschberg Ikonen Sammlung

Eine Sammlung von 245 russischer Ikonen plus ca. 30 (seit 1953), eine der größten Sammlungen außerhalb der Sowjetunion, geht auf seine Schenkung im Jahre 1933 an das Schwedische Nationalmuseum in Stockholm zurück.[5]

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/54/JacobSchiff.jpg

Der andere Jude ist Jacob Schiff.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Heinrich_Schiff

Jakob Heinrich Schiff (* 10. Januar 1847 in Frankfurt am Main; † 25. September 1920 in New York City, auch Jakob Schiff, Jacob Schiff oder Jacob Henry Schiff) war ein New Yorker Bankier.

Jakob Heinrich Schiff wurde 1847 als Sohn von Moses Schiff und Clara Schiff, geb. Niederhofheim, in eine wohlhabende jüdische Familie von Bankiers und Rabbinern in Frankfurt am Main geboren. Er hatte zwei Brüder: Herman, der später nach London ging, und Ludwig, der in Frankfurt blieb.

Mit achtzehn Jahren emigrierte Schiff 1865 zum ersten Mal in die USA. Er ließ sich in New York nieder und erhielt dort 1866 seine Zulassung als Wertpapierhändler. Im selben Jahr gründete er mit Partnern das Broker-Unternehmen „Budge, Schiff & Company“. 1870 wurde Schiff US-Bürger. Nachdem Budge, Schiff & Company mangels wirtschaftlichen Erfolgs 1872 aufgelöst werden musste, kehrte Schiff wieder nach Deutschland zurück.

Zunächst wurde er 1873 Leiter der Hamburger Niederlassung der „London & Hanseatic Bank“ (Tochtergesellschaft der „Commerz- und Diskonto-Bank“, heute Commerzbank AG), ging aber im selben Jahr wegen des Tods seines Vaters wieder nach Frankfurt. Dort lernte er Abraham Kuhn kennen, einem der Gründer der New Yorker Investmentbank Kuhn, Loeb & Co. Von dem Fachwissen des jungen Schiffs beeindruckt, überredete ihn Kuhn, ein zweites Mal in die USA auszuwandern und zum 1. Januar 1875 eine Stelle bei Kuhn, Loeb & Co. anzutreten.

Jakob Schiff machte bei Kuhn, Loeb & Co. schnell Karriere. Unterstrichen wurde dies 1875 durch seine Heirat mit Therese Loeb, einer Tochter von Salomon Loeb, dem Mitbegründer von Kuhn, Loeb & Co.

Auf Grund seiner Kenntnisse und seiner Verbindungen auf dem deutschen Finanzmarkt konnte Schiff viel deutsches Kapital für aufstrebende US-amerikanische Unternehmen anziehen, insbesondere für US-Eisenbahnunternehmen. Dies ließ Schiff bis 1885 zum unumstrittenen Leiter von Kuhn, Loeb & Co. aufsteigen und machte das Bankhaus um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zum wichtigsten Finanzier der aufstrebenden amerikanischen Eisenbahnindustrie.

Dabei erwarb er sich 1897 Ansehen in der Finanzwelt, als es der Bank gelang, dass Konkursverfahren der Union Pacific Railroad zu beenden und Edward Henry Harriman die Kontrolle über die Gesellschaft zu ermöglichen. Unter Schiffs Führung unterstützte Loeb, Kuhn & Co. Harriman auch 1901 bei dessen Kampf gegen die von J. P. Morgan und James J. Hill beherrschte Great Northern Railway um die Übernahme von Northern Pacific Railroad. Schiff arrangierte schließlich 1902 ein Zusammengehen der Kontrahenten und die Zusammenfassung ihrer Anteile an der Great Northern Railway und der Northern Pacific Railroad in einem Trust, der Northern Securities Company.

Schiff war aber auch an der Finanzierung des Wachstums großer Industrieunternehmen wie z. B. Westinghouse Electric, U.S. Rubber, Armour, und American Telephone & Telegraph beteiligt. Außerdem wurde er Mitglied des Aufsichtsrats vieler bedeutender US-Unternehmen, so bei der National City Bank of New York, der Equitable Life Assurance Society, der Wells Fargo & Company und der Union Pacific Railroad.

Unter Jakob Schiffs Führung legte Kuhn, Loeb & Co. auch Staatsanleihen auf, sowohl für die USA, als auch für ausländische Staaten. Berühmt wurde Schiff insbesondere durch den Verkauf japanischer Anleihen zur Finanzierung des Russisch-Japanischen Kriegs 1904–05. Seine pro-japanische Haltung begründete er mit dem starken Antisemitismus und den damit verbundenen Pogromen im Russischen Kaiserreich. 1905 erhielt Schiff den japanischen Orden des Heiligen Schatzes[1] und 1907 den japanischen Orden der Aufgehenden Sonne, 2. Klasse.[2] Schiff war der erste Ausländer, der vom japanischen Kaiser Meiji persönlich ausgezeichnet wurde.[3]

Als der Erste Weltkrieg ausbrach, setzte sich Schiff bei Präsident Woodrow Wilson für ein schnelles Kriegsende ein, notfalls auch ohne einen Sieg der Alliierten. Er sprach sich außerdem gegen den U-Boot-Krieg aus und begab während des Kriegsverlaufs nur Anleihen, die zur Finanzierung humanitärer Aufgaben dienten.

In seinen späteren Lebensjahren wandte sich Jakob Schiff zunehmend wohltätigen Aktivitäten zu und wurde zu einem der größten jüdischen Philanthropen der USA. Eine Vielzahl jüdischer, als auch nicht-jüdischer Einrichtungen erhielten von ihm umfangreiche Spenden. Zu Letzteren zählten u. a. die Boy Scouts of America, das American Museum of Natural History, das Metropolitan Museum of Art, die American Fine Arts Society und die American Geographical Society.

Jakob Schiff vergaß auch nicht seine alte Heimatstadt Frankfurt. Neben wiederholten Besuchen spendete er für verschiedene Frankfurter Institutionen. Schiff gehörte außerdem zu den Gründern der Johann Wolfgang Goethe-Universität, wo er insbesondere 1914 den Lehrstuhl des Orientalischen Seminars stiftete. Noch heute trägt eine Straße im Frankfurter Stadtteil Eschersheim seinen Namen.

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2 responses to “„Juden aller Länder, vereinigt Euch“ – Marx (Chaim Chaim Maurice aka Katzenellenbogen) richtig lesen…”

  1. Honig aus dem Honigtopf ??? says :

    Zitat Dr. Mauch:

    „Ich benötige nur eine Blumenwiese und
    meine Gitarre. Dann bin ich glücklich und zufrieden.
    Dann wird auch sicher ein Hase
    oder Reh vorbeikommen, mich beschnuppern und guten Tag sagen.
    Die Sonne wird lachen und das Bienchen wird summen und mir etwas Honig schenken.“

    Wer soll ihm denn das abnehmen ? Sein ganzes Leben war doch anders.

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  2. Was ist die Verjudung der Gesellschaft konkret ? says :

    Das Judentum ist eine beleidigende Tatsache für das religiöse Auge des Christen. Sobald sein Auge aufhört, religiös zu sein, hört diese Tatsache auf, beleidigend zu sein. Die Emanzipation des Juden ist an und für sich keine Arbeit für den Christen.

    Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.

    Das ist eben der Fehlschluß dieses Juden, denn Religion aus Überzeugung hat die wenigsten „Christen“ interessiert, weil die meisten wußten, daß das Christentum völlig verjudet ist und nur äußerlich sich haben taufen lassen und das ganze verjudete Brimborium mitgemacht. Und das wußte die Kirche von Anfang an. Weshalb sollte es den sonst solche Zwangsmaßnahmen wie die Inquisition gegeben haben ? Und das weiß die Judenbesatzung der BRD ganz genau, daß sie mit ihrem 130er keine Überzeugung erreichen können, sondern nur Heuchelei und Denunziation aus materiellem Interesse, genauso wie man in der DDR keine Überzeugung erreichen konnte, sondern nur schizophrene Heuchelei.

    Materielles Interesse allein ist aber keine Verjudung, sondern allgemein menschlich. Was ist also die Verjudung der Nichtjuden ? Und das will ich wissen. Ist Verjudung vielleicht das Stärken der niedrigsten Instinkte im Menschen ? Die Jesuiten der Wahrheitsbewegung arbeiten ja damit.

    Wenn ich das schon höre, daß die Naturvölker kein materielles Interesse gehabt haben sollen – wie es z. B. dieser Dr. Mauch und sein Kumpan Honigmann stets herunterpalavert haben – könnte ich mich kaputtlachen.

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