„Asylanten-Abwehrgruppe Oberhausen“ legt Feuer an Gastank gelegt

Anschlag auf geplante Flüchtlingsunterkunft vereitelt

Mit der Gastank-Explosion wollte die „Asylanten-Abwehrgruppe Oberhausen“ offenbar die Baustelle einer Flüchtlingsunterkunft zur Explosion bringen.

Wie der von ARD ZDF BETRUGSSERVICE Tom Buhrow in die Irre geleitete „WDR“ berichtete, hatten die „Asylanten-Abwehrgruppe Oberhausen“ ein Feuer an dem im Bau befindlichen Gebäude gelegt.

Der Staatsschutz Essen des nicht existierenden Staates BRD GmbH sei eingeschaltet worden.

Ein Zeuge hatte den Angaben nach in der Nacht eine verdächtige Person mit schwarzer Kleidung in der Nähe des Tatorts gesehen – trotz Dunkelheit habe die Person eine Sonnenbrille getragen.

Das Gebäude ist  unbewohnt, in Kürze sollten dort jedoch erste Flüchtlinge einziehen. Der Plan der „Asylanten-Abwehrgruppe Oberhausen“ war, die Unterkunft vorher niederzubrennen und erheblichen Schaden anzurichten.

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