Vom Rande des HARTZ IV-Wahnsinns: „Harry Potter tot!“

J.K. Rowling trauert um „Harry Potter“-Darsteller Alan Rickman.

„Harry Potter“-Erfinderin J.K. Rowling trauert um Schauspieler Alan Rickman. Auf Twitter teilte die Autorin mit, sie sei „am Boden zerstört“ – und drückte gleichzeitig der Familie des Schauspielers ihr Mitgefühl aus.

Die „Harry Potter“-Autorin J.K. Rowling trauert um den Schauspieler Alan Rickman.

„Es ist nicht in Worten auszudrücken, wie schockiert und am Boden zerstört ich bin, von Alan Rickmans Tod zu hören“, schrieb die Britin am Donnerstag auf Twitter.

Er sei ein großartiger Schauspieler und ein wundervoller Mann gewesen. Gleichzeitig drückte sie der Familie Rickmans ihr Beileid aus.

„Wir alle haben ein großes Talent verloren. Sie haben einen Teil ihres Herzens verloren.“

Rickman, der im Alter von 69 Jahren an Krebs starb, spielte in den „Harry Potter“-Filmen den Part des Professors Severus Snape. Rowling hatte Rickman stets als ihre Traumbesetzung für die Rolle des undurchsichtigen Zauberlehrers bezeichnet.

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3 responses to “Vom Rande des HARTZ IV-Wahnsinns: „Harry Potter tot!“”

  1. Was sagt uns das nun über den englischen Dreck, der Deutschland überflutet ? says :

    https://en.wikipedia.org/wiki/My_Name_Is_Rachel_Corrie

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rachel_Corrie

    Der Druide Merlin trägt auch als einziger keine Waffen am Hof von Artus. Seine Waffe ist seine Intellektualität.

    So symptomatisch wie amüsant ist deshalb eine Geschichte wie diese: Als Steiner mit seinem Anhang im August 1924 das Schloss Tintagel in Cornwall besucht, das im 5./6. Jahrhundert die Residenz König Artus’ und seiner Tafelrunde gewesen sein sollte, passiert folgendes: „Als Rudolf Steiner dann auf der Höhe des Felsens die Mauerreste der alten Burg überschaute, … da wurde ihm aus der geistigen Schau die Vergangenheit gegenwärtig, und er schilderte uns nun in lebendigsten Bildern, mit der Hand auf die einzelnen Teile der Burg weisend, wo einst der Saal der Tafelrunde, die Räume des Königs und seiner Ritter gewesen waren.“ Später wurde nachgewiesen, dass das Schloss erst im 12. Jahrhundert gebaut wurde und dass sich die Geschichten um König Artus wohl nur im Reich der Literatur abgespielt haben. Freilich können auch diese Befunde den überzeugten Anthroposophen nicht wirklich erschüttern. Noch 1989 kam die Zeitschrift Goetheanum auf das Thema zurück und legte – unter Berufung auf neuere archäologische Funde – nahe, dass Steiner den richtigen Ort und die richtige Zeit angegeben habe. Zumindest ein Lagerplatz von König Artus sei dort gewesen.

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/rezension-theosophische-luftschloesser/972330.html

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    • Schlau Meir says :

      Bnai Brith – Britannia…

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      • Merlin - der jüdische intellektuelle Zauberer und seine Waffenträger says :

        Merlin war der Zauberer und Prophet bei Artus, quasi die intellektuelle jüdische Führung („Und ich will heute wiedermal Prophet sein …“), der Einzige, der keine Waffen trug, weil die Anderen seine Waffenträger waren. Auch Israel hat nicht genügend Waffen, andere zu besiegen oder ernstlich zu gefährden – dazu braucht es eben seine Verbündeten. Auch die berühmte Samson-Option hat nur Wadenbeißer-Funktion – also sowas wie die berühmten U-Bahnschächte aus Rothschilds Protokollen von Zion.

        The Ashkenazic Jewish merchant, Joseph of Arimathaea, was known to have maintained a Jewish colony in early Briton (pre-Christian Britain); after the destruction of the Jerusalem Temple, some of the „Jewish refugees“ appeared in Briton, and, having joined themselves with the already-existing Jewish colony there, were called by the name „Culdees“ indicating their status as Pharisaic Judean refugees (Celt, Druid and Culdee, by Isabel Hill Elder, p.94; The Covenant Publishing Co., Ltd., London, England).

        Within Judaic history, it is well known how many wandering Jews sought employment as musicians, medical doctors, poets, jesters (comedians), and psychics in the royal courts of early England and Europe. Perhaps the most famous Ashkenazic Jew in early Britain was the Kabbalistic practitioner, Merlin, who is called both a „magician“ and a „prophet,“ i.e., one who is adept in Kabbalah Maasit (Practical Kabbalah). Merlin served as the personal Kabbalist to the British general Arturius who was later legendnated from „Comes Britanniarum“ („Count of the Britains“) into „King“ Arthur (Le Morte D’Arthur, by Sir Thomas Malory, „Introduction“ by Robert Graves, p.xii, and, p.22; c1962, Bramhall House: New York). Both legends and historical accounts exist which indicate the presence of Ashkenazic Jewish people scattered throughout British and European society long prior to the introduction of Khazarian survivors into eastern European Ashkenazic Judaism.

        http://www.hope-of-israel.org/jewish~1.htm

        Isaac Sangari — NOT Judah ha-Levi ???

        Diese Abkopplung der „Chasaren“ vom gewöhnlichen Judentum durch die Zionisten halte ich für sehr gefährlich, denn auch Rothschild kam aus dem Ostjudentum des Baal schem tow (Bescht). Das hätten die Zionisten gerne, sich vom gewöhnlichen Judentum abzukoppeln und sich als etwas Besseres zu fühlen. Sie sind Juden und bleiben es, ebenso wie die Marranen.

        Yitzhak ha-Sangari is the name of the rabbi who converted the Khazar royalty to Judaism according to medieval Jewish sources. According to D. M. Dunlop, „the name Isaac Sangari is perhaps not attested before the 13th century, when he is mentioned by Nahmanides.“

        https://en.wikipedia.org/wiki/Yitzhak_ha-Sangari

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