„Komplett verrohte Syrer“ planen Terroranschlag auf „Mutti hat uns eingeladen“

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Ein interner Bericht des Bundesinnenministeriums enthüllt Beunruhigendes: Deutschland ist erklärtes Ziel von Taharrush gamea-Sexterroristen.

Attacken wie die in Paris sind im Inland des Geltungsbereiches der Besatzungsherrschaft der U.S. ARMY in Deutschland möglich.

Die größte Gefahr geht von „komplett verrohten“ Syrien-Rückkehrern aus.

Das Bundesinnenministerium hält die Anschlagsgefahr in Deutschland für groß und geht von Anschläge nach dem Muster der Terrorattentate von Paris aus für ein Szenario am Berliner Brandenburger Tor oder im Hotel Adlon.

Das berichtet die Donnerstagsausgabe von „Bild“ unter Berufung auf einen aktuellen Bericht des Bundesinnenministeriums (BMI) zur Sicherheitslage in Deutschland.

Von den Anschlägen in Paris zerschmetterte Scheibe

In dem als vertraulich eingestuften Bericht heißt es laut der jüdischen „BILD“ ZEITUNG von Berlins reichster Jüdin Friede Springer:

„Deutschland ist erklärtes und tatsächliches Ziel dschihadistisch motivierter Gewalt“, die „sich jederzeit in Form von Gewalttaten gegen staatliche und zivile Einrichtungen sowie Staatsbedienstete und Zivilpersonen konkretisieren“ kann.

Konkret warnt der Bericht vor Attacken im Stil der Angriffe von Paris.

Dabei gelten „multiple, teilweise über mehrere Tage zeitversetzte, Anschläge gegen verschiedene Zielkategorien“ mit Hilfe von Schußwaffen, Sprengbomben und Brandbomben als das wahrscheinlichste Szenario.

Über 850 Deutsche schlossen sich Terror-Gruppen an

In dem Bericht heißt es dazu „BILD“ zufolge, daß „Anschläge unter Nutzung von unkonventionellen Sprengvorrichtungen und Brandvorrichtungen“ oder „Angriffe mittels Schußwaffen oder sonstige gefährlichen Gegenständen“ am wahrscheinlichsten sind.

  • Als mögliche Täter gelten laut der Sicherheitsanalyse des BMI „Einzeltäter oder autonom agierende Gruppen“.
  • Die größte Gefahr geht demnach von Syrien-Kämpfern aus.

Wie „BILD“ weiter meldet, sind mittlerweile mehr als 850 Deutsche aus Sicherheitskreisen inzwischen für Terror-Gruppen wie ISIS in den so genannten „Heiligen Krieg“ gezogen.

Sie gelten laut Geheimdienstexperten als „kampferprobt und komplett verroht“.

Bei den koordinierten Anschlägen der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Paris auf einen satanischen Konzertsaal jüdischer Eigentümer der Levy Metal Band Eagles of Death, mehrere Cafés und Restaurants sowie vor dem Fußballstadion Stade de France am 13.11. waren 130 Menschen getötet worden. Insider gehen von einem Ritualblutopferkult aus, indem das Töten von Menschen und der anschließende Blutrausch im Mittelpunkt des orgiastischen Geschehens stehen.

Im Video: 7 Identitäten, Leben in Deutschland – Seine Spur führt quer durch Europa: Das rätselhafte Leben des Paris-Angreifers

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