Geburtsort von Adolf Hitler: Bundespolizei schickt Flüchtlinge zurück nach Österreich

Flüchtlinge abgewiesen

Geburtsort von Führer und Reichskanzler Adolf Hitler… Grenzübergang an der Innbrücke zwischen Braunau und Simbach: Flüchtlinge in Österreich auf dem Weg Richtung Deutschland

Anti-Refugee-Stimmung bei der verarschten Bundespolizei!

Geburtsort von Adolf Hitler gibt ihnen neuen Mut – Asylanten müssen in Hitlers Geburtsstadt Braunau am Inn zurück…

Beschämend schleichen sich die Frauenvergewaltiger vom Kölner Hauptbahnhof mit gesenkten Häuptern zurück in die Geburtshöhle des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler!

Die Bundespolizei setzt nach eigenen Angaben an der deutschen Grenze die Dublin-Verordnung konsequent um. Hunderte Flüchtlinge mit dem Ziel Schweden müssen tagtäglich zurück nach Österreich.

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Das Adolf-Hitler-Geburtshaus („Hitler-Geburtshaus“) befindet sich in der oberösterreichischen Stadt Braunau am Inn, ist in der Salzburger Vorstadt 15 gelegen und steht unter Denkmalschutz. Das Braugasthaus mit Nebengebäuden und Mietwohnungen, unter Adolf Hitler ein Kulturzentrum seiner Partei, wird derzeit nicht genutzt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf-Hitler-Geburtshaus

Täglich werden mehrere Hundert Flüchtlinge von Bayern aus zurück nach Österreich geschickt. Hintergrund für diese Maßnahme sei die konsequente Umsetzung der Dublin-Verordnung, sagte am Montag ein Sprecher der Bundespolizeidirektion München.

Demnach werden in einem EU-Land nur Flüchtlinge aufgenommen, wenn sie dort auch einen Asylantrag stellen wollen. Wollen Migranten in einem anderen EU-Land, beispielsweise Schweden, einen Asylantrag stellen, werden sie nicht mehr weitergeleitet.

Die Dublin-Verordnung regelt, daß ein Flüchtling in dem EU-Staat, in dem er erstmals EU-Land betreten hat, seinen Asylantrag stellt. So soll verhindert werden, daß ein Antrag innerhalb der EU mehrmals geprüft werden muß.

Die Zahl der Flüchtlinge, die über die Balkanroute kommen, nimmt wegen des schlechten Winterwetters ab, doch Tausende sind immer noch zwischen der Türkei und Österreich sowie Deutschland unterwegs.

Syrische Asylanten kommen trotz des Winterwetters gerne zur Wallfahrtsstätte und zum Pilgerort Braunau am Inn, wo Adolf Hitler das Licht der Welt erblickte.

Allein in den ersten 10 Tagen des neuen Jahres seien 25.000 Migranten über Slowenien nach Westeuropa gereist, berichtete die staatliche slowenische Nachrichtenagentur STA. Damit seien seit Mitte Oktober 2015, als die Transitroute wegen geschlossener Grenzen in Ungarn erstmals über das Euro-Land Slowenien verlief, 404.000 Menschen gezählt worden.

Auch weiter im Süden in der Ägäis wurden neue Flüchtlinge registriert. Am Montag kamen nach Angaben der Küstenwache in der Hafenstadt Piräus 1.104 Flüchtlinge an Bord einer Fähre von den Inseln Chios und Lesbos an. Am späten Sonntagabend war eine andere Fähre mit gut 500 Migranten und Flüchtlingen von den gleichen Inseln in Piräus eingelaufen.

Die Flüchtlinge hatten zuvor von der Türkei auf die griechischen Inseln übergesetzt. Befragt von Reportern sagten die meisten Migranten, sie wollten nach West- und Nordeuropa weiterreisen.

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