Tragedia w Krakowie! Zastępca prokuratora okręgowego zginęła z rąk własnego syna!

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Jak dowiedzieli się reporterzy śledczy RMF FM w Krakowie doszło w sobotni poranek do tragedii. Zastępca prokuratora okręgowego w tym mieście, Anna Jedynak została zamordowana. Grozę wzbudza fakt, że kilkanaście ciosów nożem zadał jej… jej własny syn!

Do tej dramatycznej sytuacji doszło w sobotę nad ranem w mieszkaniu kobiety, w którym mieszkała ona z 26-letnim synem. Podczas kłótni, jaka między nimi wybuchła mężczyzna wyciągnął nóż i zaatakował matkę. Wychodząc z domu został zauważony przez ochroniarza, który zauważył, że jest on zakrwawiony. Przemysław J. zaczął uciekać. Pracownik ochrony powiadomił policję. Funkcjonariusze, którzy przyjechali na miejsce oddali kilka strzałów i dopiero po kilkunastu minutach 26-latka udało się obezwładnić i zatrzymać.

Podejrzany o zabójstwo trafił do policyjnej izby wytrzeźwień, tymczasem w mieszkaniu pracują policyjni technicy.

Rzecznik małopolskiej policji, Mateusz Ciarka powiedział dziennikarzom: – Policjanci wykonują czynności na miejscu. Chodzi o zdarzenie w wyniku którego śmierć poniosła 52-letnia kobieta, mieszkanka Krakowa. Jest to śledztwo własne prokuratury. To prokuratorzy wykonują na miejscu główne czynności. My wspieramy ich w zakresie organizacyjnym.

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5 responses to “Tragedia w Krakowie! Zastępca prokuratora okręgowego zginęła z rąk własnego syna!”

  1. Frutarom Zaltech Polen says :

    Also wenn diese Anna Jedynak mit der Bezirksstaatsanwältin identisch ist würde ich mich wieder voll reinlegen, aber solange ich das nicht weiß sage ich dazu nichts.

    http://www.zaltech.com/de/kontakt/polen.php

    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/salzburg/4887575/Frutarom-aus-Israel-schluckt-Wiberg

    https://en.wikipedia.org/wiki/Frutarom

    Frutarom entert auch den Markt in Polen.

    http://wbj.pl/israeli-frutarom-acquires-amco/

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    • Schlau Meir says :

      So ist es. Anna bleibt Anna.

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      • Ist alles noch zu unsicher. says :

        Trotzdem kann man immer noch nichts genaues sagen, außer das es bezüglich der Messerstiche um etwas schwerwiegend Existenzielles gegangen sein muß. Dieses Zaltech-Polen ist ja sowas wie ein Familienunternehmen, wenn man sich die Leitung ansieht. Sollte der Sohn ausgebootet werden oder hat man sich an den Sohn herangemacht für eine Übernahme ?

        Außerdem halte ich Nebentätigkeiten von Staatsanwälten und Richtern für höchst fragwürdig. Zwar sind Staatsanwälte weisungsgebunden – in meinem Fall von einem extra eingeflogenen Israeli, aber das sollte doch nicht die Regel sein.

        Göbel schlug vor, per Gesetz die Richter zu verpflichten, alle Nebentätigkeiten in einem Handbuch zu veröffentlichen.

        Die Petition, antwortete der Ausschußvorsitzende Gero Pfennig im Juli 1993, sei an die Bundesregierung weitergeleitet worden. Die solle dafür sorgen, daß richterliche Nebentätigkeiten „nur noch äußerst restriktiv genehmigt werden dürfen“ und auch „bei berechtigtem Interesse den Prozeßparteien offenbart werden“.

        Den erwünschten gläsernen Richter gibt es bis heute nicht – dafür aber ein Musterexemplar eines Raffkes in Robe. Horst Henrichs, 60, Präsident des hessischen Staatsgerichtshofs und des Frankfurter Oberlandesgerichts, wurde in der vergangenen Woche dabei erwischt, daß er von der IG Metall 1,342 Millionen Mark Honorar für einen Gutachter-Job kassiert hatte.

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9122769.html

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        • Schlau Meir says :

          Warschau bestand fast nur aus Juden, kleine Rundungsfehler eingeschlossen. In Polen gilt es als ausgemachte Sache, daß jeder Pole irgendwie auch Jude ist oder jeder Jude auch irgendiwie Pole.

          Das macht die Sache so einfach, und gleich unlösbar. Als Frage.

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  2. Die Hauptsache unterdrückt die Nebensache. says :

    Ja, das sind Justizprobleme, die geklärt werden müssen. Schließlich haben ja die Juden erreicht, daß die dreißigjährige Verjährungszeit kassiert wurde.

    Accessio cedit principali
    „Die Nebensache folgt der Hauptsache“: Grundsatz, nach dem das rechtliche Schicksal einer Nebensache dem der Hauptsache folgt.

    Aber:

    Ne bis in idem
    „Nicht zweimal gegen denselben“: Verbot der doppelten Strafverfolgung. Das heißt, dass niemand zweimal wegen derselben Tat verurteilt werden darf. Manifestiert in Art. 103 Abs. 3 GG.

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