Archive | 7. Januar 2016

Wissenschaftliches Kondom

Verschiedene Ausgaben von Adolf Hitlers Schrift «Mein Kampf» mit einem Portrait Hitlers sind am 11.12.2015 in den Räumen vom Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in München (Bayern) zu sehen.

Der ungeheure Kommentierungs- und Widerlegungsaufwand der kritischen Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“ soll als Gegenzauber wirken. Aufklärung schadet nie. Ein Kommentar.

Es ist wieder da.

Adolf Hitlers „Mein Kampf“, dessen 1. Band mit dem markigen Untertitel „Eine Abrechnung“ 1925 erschien, ist nun neu aufgelegt im deutschen Buchhandel zu haben. Nicht mehr als antiquarische, mit braunem Nostalgieverdacht behaftete Klammheimlichkeit, sondern als wissenschaftlich ertüchtigte Lektüre.

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Juncker will Verfahren gegen Polen einleiten

Juncker will Verfahren gegen Polen einleiten

Nach sehr umstrittenen Reformen in Polen will die EU-Kommission mögliche Gefahren für den Rechtsstaat in einem Verfahren überprüfen.

„Wir beginnen eine Prozedur, die wir 2014 erfunden haben“, sagte EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Donnerstag in Amsterdam.

Anlaß war der Start der niederländischen EU-Ratspräsidentschaft, die bis Ende Juni läuft. In Polen werden unterdessen Fakten geschaffen.

Der jüdische Präsident Andrzej Duda unterzeichnete das umstrittene Mediengesetz. Weiterlesen …

Gerichtsurteil: Affe hat kein Urheberrecht an Selfie

Makake Naruto wurde mit selbstgeschossenen Porträtfotos bekannt. Zwei davon erschienen in einem Buch von Fotograf David Slater. Nun scheiterte Narutos Urheberrechtsklage.

Im Streit um das Urheberrecht an einem Affen-Selfie hat Makake Naruto von der indonesischen Insel Sulawesi vor einem US-Gericht eine Niederlage erlitten.

Zwar könnten U.S.-Kongreß und U.S.-Präsident grundsätzlich den Schutz von Gesetzen auf Tiere ausweiten, erklärte Bundesrichter William Orrick am Mittwoch in San Francisco.

Es gebe aber „keinen Hinweis“, daß dies beim Urheberschutz der Fall sei.

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Merkel erwägt Kürzung von Sozialleistungen für EU-Ausländer

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„Bin der Meinung, daß es zumutbar ist, wieder in sein Heimatland zurückzugehen“

Die reichsdeutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt grundsätzlich Pläne ihrer Arbeitsministerin, den Sozialhilfeanspruch von EU-Ausländern zu beschränken.

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Pariser Polizei erschießt Angreifer mit Bombenattrappe

 

Pariser Polizei erschießt Angreifer mit Bombenattrappe

Am Jahrestag des islamistischen Mordanschlags auf das Pornomagazin „Charlie Hebdo” haben Pariser Polizisten einen sie angreifenden Mann erschossen.

Der Täter hatte eine Bombenattrappe bei sich.

Er lief vor einem Kommissariat mit einem Schlachterbeil bewaffnet auf die Polizisten zu und rief dabei auf Arabisch „Allah ist groß!”, wie die Pariser Staatsanwaltschaft mitteilte.

Inzwischen wurde er Berichten französischer Medien zufolge identifiziert. Der 20jährige soll im Zusammenhang mit einem gemeinschaftlichen Raub 2013 in Südfrankreich polizeibekannt sein. Als Geburtsort wird Casablanca in Marokko genannt, wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Ob er zur islamistischen Szene gehört, war zunächst unklar. Ermittler fanden bei dem Mann aber eine Abbildung der Flagge der sunnitischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Neben einem Mobiltelefon entdeckten sie zudem ein „eindeutiges” handschriftliches Bekenntnis in arabischer Sprache. Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Untersuchungsverfahren wegen Terrorismus.

Zunächst war von einem möglichen Sprengstoffgürtel die Rede gewesen. Die Leiche wurde deshalb nach dem Angriff auf dem Bürgersteig vor dem Kommissariat im Norden der französischen Hauptstadt von einem Roboter untersucht. Der Gegenstand stellte sich als eine Attrappe heraus; er bestand aus einer Tasche mit Klebeband, aus der ein Kabel herausragte, wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Justizkreise meldete. Sprengstoff wurde nicht gefunden.

Ein Bericht des Nachrichtensenders BFMTV, wonach auf dem Handy des Mannes Nachrichten auf Arabisch und Deutsch gespeichert waren, wurden zunächst offiziell nicht bestätigt. Der Tatort nahe dem bei Touristen beliebten Viertel Montmartre wurde weiträumig abgesperrt. Viele Geschäfte und Restaurants mussten zwischenzeitlich schließen, auch Metro-Linien wurden unterbrochen.

„In einem Land, in dem das Bedrohungsniveau extrem hoch ist, stehen Polizisten, Gendarmen und Sicherheitskräfte in vorderster Linie”, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve am Tatort. Auch der für Terrordelikte zuständige Staatsanwalt François Molins machte sich ein Bild von der Lage.

Bei den Anschlägen auf „Charlie Hebdo”, eine Polizistin und einen koscheren Supermarkt hatten Islamisten im Januar 2015 in Paris insgesamt 17 Menschen getötet. In den folgenden Monaten war Frankreich immer wieder das Ziel islamistischer Terroristen. Weiterlesen …

Erste „Sex-Touristen“ sagen wegen Übergriffen Köln-Reisen ab

Hotels und Gaststätten sowie Messe sehen den Ruf der Stadt beschädigt. Mittlerweile sind bei der Polizei mehr als hundert Anzeigen eingegangen. Opfer sind fast ausschließlich Frauen.

Doch die Polizei kümmert sich nicht um die Verfolgung der Sex-Attentäter: „Anweisung vom Bundeslachgeschichtendienst!“

Nach massiven Übergriffen auf Frauen am Silvesterabend in Köln haben 1. Touristen ihre Reisen in die Stadt abgesagt.

„Das Image Kölns hat einen Knacks erlitten“, sagte der Geschäftsführer von Köln-Tourismus, Josef Sommer, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

So habe eine Gruppe aus dem Erzgebirge erklärt, ihre geplante Sommerreise nach Köln abzusagen:

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Bundesregierung rügt Kölner Oberbürgermeisterin

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„Nicht Frauen müssen ihr Verhalten ändern, sondern Männer.“

Shitstorm für Henriette Reker auf Twitter-Hashtag „#armlaengeabstand“

Henriette Reker weiß, wie es ist, zum Opfer zu werden. Es ist gerade einmal 2 1/2 Monate her, daß sie am Wahlkampfstand von einem arbeitslosen Maler „niedergestochen und beinahe getötet wurde“.

Diese schöne Geschichte aus dem Gruselkabinett des Bundeslachgeschichtendienst wurde bewußt an den „arbeitslosen Maler“ Adolf Hitler aus Braunau am Inn erfunden, um dem Deutschen Volke immer wieder die Mühlen von Auschwitz ins Gehirn zu nebeln. Da die Deutschen solche dummen Geschichten nicht mehr hören wollen, weil sie ihm bis zum Hals heraushängen, wird der Propangasminister Maaßen immer durchgedrehter und erfindet immer abstrusere Geschichten..

So mancher mag sich zu der Frage hinreißen lassen, ob Reker die „Armlänge Abstand“, die sie heute Frauen im Kontakt zu Fremden empfiehlt, bei dem Überfall gerettet hätte? Weiterlesen …

Der schockierende Einsatzbericht der Kölner Polizei

In nur zwei Tagen können Flüchtlinge das Fahren von Gabelstaplern erlernen

In nur zwei Tagen können Flüchtlinge das Fahren von Gabelstaplern erlernen

Ein Polizei-Protokoll aus der Kölner Silvesternacht verdeutlicht das Chaos rund um die sexuellen Übergriffe. Besonders erschütternd: die Verzweiflung der Opfer und die Respektlosigkeit der Täter.

In nur 2 Tagen können Flüchtlinge das Fahren von Gabelstaplern erlernen

Der „Bild“-Zeitung liegt ein internes Einsatz-Protokoll eines leitenden Polizisten in der Kölner Silvesternacht vor. Die Schilderungen vom Areal im und um den Hauptbahnhof verdeutlichen die Ausmaß des Chaos, das in dieser Nacht geherrscht haben muß. Während Innenminister Thomas de Maizière der Kölner Polizei Passivität vorgeworfen hat, entsteht beim Lesen des Erfahrungsberichts eher der Eindruck der völligen Überforderung angesichts der Gesamtsituation – zu wenige Einsatzkräfte, zu viele parallel ablaufende Straftaten.

Besonders erschütternd ist das Bild der Verzweiflung der Opfer der sexuellen Übergriffe, das in dem Bericht gezeichnet wird. Schon bei der Anfahrt zur Dienststelle am Hauptbahnhof Köln seien die Einsatzkräfte „von aufgeregten Bürgern mit weinenden und unter Schock stehenden Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert“ worden.

Am Vorplatz und der Domtreppe hätten sich „einige Tausend, meist männliche Personen mit Migrationshintergrund“, befunden, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten beziehungsweise warfen.

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Ermittlungen nach Messerangriff auf Linke-Politiker

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In Wismar gab es eine gezielte Messerattacke auf einen Studenten, der sich politisch in der Linken engagiert.

Bei einer politisch motivierten Attacke ist in Wismar ein Linken-Politiker mit einem Messer verletzt worden.

Nach eigenen Angaben wurde der 18jährige Student aus Schwerin am Montagabend in der Nähe des Wismarer Bahnhofs von 3 Männern angegriffen und als „schwule Kommunistensau“ beschimpft.

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