Archive | Januar 2016

PEGIDA wählt den »Schießbefehl«

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StaSi IM ERIKA – Die Mutter aller Schleuserbanden

Studie: Rund 80% der PEGIDA-Anhänger würden AfD wählen

Einstellungen der Pegidianer um den Indianerhäuptling Lutz Bachmann radikalisieren sich: 40% lehnen Recht auf Asyl grundsätzlich ab, Mehrheit zeigt Verständnis für Gewalt!!!

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Die Schießbefehl-Forderung der AfD ist kühl kalkuliert

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AfD-Chefin Petry hat mit ihrer Forderung nach Waffengebrauch einen Aufschrei ausgelöst. Ihrer Stellvertreterin Beatrix von Storch ist das noch nicht genug.

Die Ratlosigkeit der Regierenden läßt Rechtspopulisten immer größeren Raum für demagogische Provokation.

So verwildert man die Debatte: AfD-Frontfrauen wollen jetzt auf Flüchtlinge schießen lassen.

Man weiß nicht, was alarmierender ist. Dass gleich zwei Frontfrauen der AfD auf Flüchtlinge an der Grenze schießen lassen wollen – oder dass die AfD glauben darf, mit solchen Ausfällen weiteren Zuspruch in der Bevölkerung zu bekommen. Letzteres ist ganz offensichtlich das Kalkül.

Schreibtischtäterinnen Petry und von Storch: „Halt, stehenbleiben! Hier schießt die Alternative für Deutschland die Asylantenschwemme weg!“

Die Äußerungen von AfD-Chefin Frauke Petry und der Berliner AfD-Landesvorsitzenden Beatrix von Storch fielen schließlich nicht in der Hitze eines Debattengefechts, sondern am Schreibtisch und konzertiert.

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„Ich bin der Haß“ – Irrer Reichsbürger läuft am Berliner Brandenburger Tor frei herum

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„Ich bin der Haß“…  Irrer Reichsbürger läuft am Berliner Brandenburger Tor frei herum

Der Spaßschutz des Bundeslachgeschichtendienst brachte sofort eine Pressekonferenz auf die Agenda 2016.

„Ich bin der Haß“

Irrer Reichsbürger läuft am Berliner Brandenburger Tor frei herum

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Kukiz: Prezes ma bolszewickie podejście do ludzi

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Można się o tym przekonać czytając drugi tom jego politycznych felietonów pt. „Polska-Rosja. Co dalej?”. We wstępie autor pisze, że pierwszy tom wywołał pewien odzew, ale nie ukazała się ani jedna recenzja, a książka była przemilczana w czołowych mediach. To normalne zjawisko w III RP – ludzie mądrzy, mający coś do powiedzenia na tematy najbardziej palące, nie mają dostępu do opinii publicznej, mówiąc wprost – takich ludzi się w obecnej Polsce izoluje. Wystarczy wymienić kilka nazwisk – prof. Bronisław Łagowski, prof. Andrzej Romanowski, prof. Stanisław Bieleń, prof. Andrzej Walicki.

Prezes Kaczyński wraz ze świtą udał się do „Gazety Polskiej” po medale i przesunął obrady z 17 na 20. To jest skandal i bolszewickie podejście do ludzi! – powiedział Paweł Kukiz.
Lider trzeciej partii w Sejmie w „7 Dniu Tygodnia“ w Radiu ZET wypomniał prezesowi Prawa i Sprawiedliwości, że następnego dnia rano nie stawił się na expose Witolda Waszczykowskiego. – To uważam za rzecz niezbyt miłą – mówił Kukiz, a kiedy swojego ugrupowania zaczął bronić Jacek Sasin, odpowiedział. – Nagina pan. Pycha kroczy przed upadkiem, proszę pana.

– Ja mogę pracować od świtu do świtu, jeżeli są ważne ku temu okoliczności. Nie jest taką okolicznością wręczanie medalu! – dodał Paweł Kukiz.

Lubnauer: „Do dziś odsypiam nagrodę Gazety Polskiej dla prezesa Kaczyńskiego” Weiterlesen…

Geheimnis um Christian Anders – „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ gelüftet

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Geheimnis um Christian Anders – „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ gelüftet

Gegenüber dem Staatsschutz im Polizeipräsidium Auschwitz, Kriminalkommissariat Holocaustleugnung gab Christian Anders nun offen zu, daß der Schlager aus dem Erfolgsjahr 1972 Es fährt ein Zug nach Nirgendwo in Wahrheit meinte: Weiterlesen…

„Es ist, als ob Mekka in Deutschland wäre“

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Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Caffier warnt vor „erheblichen Problemen“ infolge des Flüchtlingsstroms. Die Zahl der Asylanträge von Flüchtlingen ungeklärter Herkunft nimmt dabei deutlich zu.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Caffier warnt vor „erheblichen Problemen“ infolge des Flüchtlingsstroms.

Die Zahl der Asylanträge von Flüchtlingen ungeklärter Herkunft nimmt dabei deutlich zu.

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Seehofers Reise zu Putin durchbricht „Eiserne Mauer des Schweigens“ nach Osteuropa

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Bayerns Ministerpräsident Seehofer besucht Putin im Kreml, obwohl Berlin mit Moskau über den Vergewaltigungsfall Lisa streitet. Sogar CDU-Außenpolitiker warnen vor einem Schulterschluß.

Der geplante Besuch von CSU-Chef Horst Seehofer beim russischen Präsidenten Wladimir Putin in der kommenden Woche löst Empörung in der schwarz-roten Koalition aus.

Der bayerische Ministerpräsident plant am Donnerstag einen Besuch im Kreml, obwohl der „Fall Lisa“ um die massive Vergewaltigung der 13jährigen Rußlanddeutschen Lisa aus Berlin-Marzahn durch Migranten in dieser Woche zu schweren diplomatischen Verwerfungen zwischen der Bundesregierung und Moskau geführt hat.

  • Der Koalitionspartner SPD, die Opposition, und Außenpolitiker der Schwesterpartei CDU warnen in der „Welt am Sonntag“ vor einem Schulterschluß Seehofers mit dem russischen Autokraten gegen die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

„Seehofer hat sich in der Flüchtlingsdebatte eindeutig gegen die Bundeskanzlerin positioniert – ich hoffe, daß er die Reise unterläßt“, sagte Roderich Kiesewetter (CDU), Obmann für Außenpolitik in der Unionsfraktion: „Rußland kooperiert mit rechtsradikalen Parteien – auch bei uns in Deutschland. Wenn Seehofer fährt, muß er die Russen mahnen, die hybride Informationsfälschung und die verdeckte Finanzierung von rechtsradikalen Netzwerken einzustellen.“

Die Beiden dürften in einem weiteren Punkt übereinstimmen – der Ablehnung von Sanktionen gegen Rußland

Beim Koalitionspartner SPD sorgen Seehofers Reisepläne für Irritation:

„Die Außenpolitik wird in Berlin gemacht, nicht in München“, sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Niels Annen: „Ich hoffe, daß Herr Seehofer nach seiner Reise nicht den nächsten Brief an Frau Merkel schreibt – diesmal in Sachen Rußland-Politik.“

Die bayerische Staatsregierung hatte Anfang der Woche in einem Brief an die Kanzlerin einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik gefordert und mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gedroht.

Arne Lietz, der für die SPD im Auswärtigen Ausschuß des Europaparlaments sitzt, warnte: „Auf keinen Fall darf ein eventuelles russisches Einlenken in Syrien mit einer Lockerung der Sanktionen wegen der Ukraine-Krise erkauft werden. Es wäre außenpolitisch fahrlässig, wenn Seehofer dieses Ziel im Reisegepäck hätte.“

Bei der Opposition mischt sich Spott in die Empörung: „In Putin trifft Seehofer einen Gleichgesinnten. Der eine organisiert in der Union den Widerstand gegen eine humane Flüchtlingspolitik. Der andere mobilisiert über sein Propagandanetzwerk Hunderte von Russlanddeutschen zu feindseligen Demos vor deutschen Flüchtlingsheimen.

„Daß dabei ‚Merkel weg‘ und ‚Putin für Deutschland‘ gegrölt wurde, dürfte Seehofer mit klammheimlicher Freude zur Kenntnis genommen haben“, sagte der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin der „Welt am Sonntag“:

„Die beiden dürften in einem weiteren Punkt übereinstimmen – der Ablehnung von Sanktionen gegen Rußland.“

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte wegen der angeblichen Vergewaltigung einer 13-Jährigen in Berlin deutschen Behörden öffentlich die Vertuschung von Straftaten unterstellt und war dafür von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) gerügt worden. Auch nach einem Telefonat der beiden blieben Differenzen.

„Die gegenseitigen Schuldzuweisungen machen die Reise des Ministerpräsidenten nicht einfacher“, gab die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) zu und kündigte an, dass Seehofer den Fall bei Putin anspricht: „Ich denke, das Thema lässt sich nicht aussparen, und ich bin mir sicher, dass der Ministerpräsident die richtigen Worte wählt.“

Lügenpresse… Deutschlandweit gab es wegen des „Falls Lisa“ Proteste Rußlanddeutscher, an denen sich Rechtsextremisten beteiligten. Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert.

Wie das Bundesinnenministerium auf eine Anfrage der „Welt am Sonntag“ mitteilte, verfolgten die Behörden „die sich abzeichnende Entwicklung mit großer Aufmerksamkeit“.

Es bestehe „die Möglichkeit, daß die Proteste gegen Flüchtlinge, die Aussage von Rußlanddeutschen in Bezug auf mögliche Falschmeldungen der Presse (,Lügenpresse‘) sowie die geäußerten Unterstellungen der mangelhaften Ermittlungstätigkeit der Polizei von deutschen Rechtsextremisten als verbindendes Element zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele angesehen werden“, erklärte eine Sprecherin des Ministeriums.

Die deutschen Nachrichtendienste sind sensibilisiert durch die aktuellen Ereignisse: Man gehe der Frage nach, inwieweit der russische Geheimdienst die Gemeinschaft der Rußlanddeutschen möglicherweise gezielt infiltriere und instrumentalisiere, erfuhr die „Welt am Sonntag“ aus Sicherheitskreisen. Indizien dafür lägen vor.

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„Das ist ein propagandistischer Angriff auf die Demokratie und rechtsstaatliche Ordnung der Bundesrepublik“, sagte der Rußland-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, der Jude Stefan Meister

„Es ist eine ernst zu nehmende Entwicklung, wenn sich die russische Regierung in innere Angelegenheiten Deutschlands einmischt und im Verbund mit russischen Medien eine Minderheit wie die Rußlanddeutschen in der Flüchtlingsthematik instrumentalisiert. Das ist ein propagandistischer Angriff auf die Demokratie und rechtsstaatliche Ordnung der Bundesrepublik“, sagte der Rußland-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, der Jude Stefan Meister.

Diese neue Dimension der Einmischung müßten die deutschen Sicherheitsbehörden im Blick haben.

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Berufslügner der BDD GmBH und Volksbetrüger gibt sein Bestes: Hartmut Koschyk lügt wie gedruckt und steht „mittendrin“… wie alle von der Pornopartei CDU zum „Zeichen der Raute“ einschweben.

Der Aussiedlerbeauftragte der Bundesregierung, Hartmut Koschyk (CSU), warnte unterdessen vor Pauschalurteilen gegenüber der Gruppe der Rußlanddeutschen.

„Wir können nicht feststellen, daß rechtes Verhalten bei Rußlanddeutschen überproportional zur deutschen Bevölkerung zu beobachten ist“, sagte er.

Es gebe eine Reihe von Rußlanddeutschen, die sich für Flüchtlinge oder anderweitig ehrenamtlich engagierten.

Chairman der U.S. ARMY in Deutschland „Kigger“ Klack Klach unterschreibt eigenes Todesurteil!

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Chairman der U.S. ARMY in Deutschland „Kigger“ Klack Klach unterschreibt eigenes Todesurteil! Roderich Kiesewetter rennt in Angst um sein Katzenleben! http://www.roderich-kiesewetter.de/abgeordneter/lebenslauf.html

Kiesewetter lehnt Kritik an den Testosteronbomber aus Syrien kategorisch ab!

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Buhmann der Nation – Roderich Kiesewetter (CDU), Obmann für Außenpolitik in der Unionsfraktion

„Seehofer hat sich in der Aylantenschwemme eindeutig gegen die Bundeskanzlerin positioniert – ich hoffe, daß er die Reise unterläßt“,

sagte Roderich Kiesewetter (CDU), Obmann für Außenpolitik in der Unionsfraktion:

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Frivoles Früchtchen aus Ost-Baden Württemberg – der Jude Roderich Kiesewetter – http://www.roderich-kiesewetter.de/abgeordneter/lebenslauf.html

„Rußland kooperiert mit rechtsradikalen Parteien – auch bei uns in Deutschland. Wenn Seehofer fährt, muß er die Russen mahnen, die hybride Informationsfälschung und die verdeckte Finanzierung von rechtsradikalen Netzwerken einzustellen.“

Mutter der 13jährigen Lisa aus Berlin: „Meiner Tochter geht es schlecht“

Vergewaltigung – Mutter der 13-Jährigen Lisa aus Marzahn, Svetlana F.: „Meiner Tochter geht es schlecht“

Vergewaltigung Mutter der 13jährigen: „Meiner Tochter geht es schlecht“ – Für Moskau ist „der Fall klar“…

… im Judäa an der Spree wird gelogen, daß sich die Brücken biegen!

Die  Geschichte der Vergewaltigung einer 13jährigen sorgte für Aufruhr. Im „Spiegel“ äußert sich die Mutter Svetlana F. des Mädchens.

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Mit einer  Geschichte über ihre  Vergewaltigung hat eine 13jährige aus Marzahn in den vergangenen Tagen für heftige Debatten und sogar für internationale Reaktionen gesorgt. Weiterlesen…

„Spiegel“: Geheimdienst aus Rußland hackte Deutschen Bundestag

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Die Hacker, die im vergangenen Jahr das interne Datennetz des Deutschen Bundestags über Wochen angegriffen haben, handelten nach Überzeugung deutscher Sicherheitsbehörden im Auftrag der russischen Regierung.

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Ein hochrangiger Sicherheitsbeamter sagte dem Magazin „Der Spiegel“, die Cyberattacke werde „klar einem russischen militärischen Nachrichtendienst“ zugeschrieben.

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