Archive | 23. Dezember 2015

Serie von 13 Geldautomaten-Sprengungen aufgeklärt

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Beute machten die fidelen Jungs nicht, indes Sachschäden in Millionenhöhe.

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Kurz vor Weihnachten wurde eine Panzerknacker-Bande festgenommen. Die Intervalle der Explosionen in Bankfilialen waren immer kürzer geworden.

Mit Telefonüberwachung wurde Bande von Panzerknackern „geschnappt“, als sie gerade an der Kinokasse anstanden, um sich Eintrittskarten für die Abendvorstellung des skandalumwitterten Hitlerfilms „Er ist wieder da“ zu kaufen.

Das Motto der Bande lautete offenbar: „Vom Führer lernen heißt: siegen lernen!“

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Tod in der Ägäis: 13 Flüchtlinge vor griechischer Insel ertrunken

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/farmakonisi-fluechtlinge-boot-kentern/bitblt-820x461-a3e51d71c8dda868e84c15b7e77b675bec3f935b/wide

Kurz vor Weihnachten hat sich eine neue Flüchtlingstragödie im Mittelmeer ereignet:

13 Flüchtlinge – darunter 7 Kinder – ertranken vor der griechischen Insel Farmakonisi. Ihr Schnellboot kenterte und sank.

https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/griechenland-1295~_v-videowebl.jpg

Das teilte die Küstenwache am Mittwoch mit. Ihr 6 Meter langes Schnellboot sei aus noch unbekannten Gründen gekentert und gesunken. Das Boot sei jedoch „wie so häufig überfüllt“ gewesen, hieß es. Ein Mensch werde noch vermißt.

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15 Menschen konnte die Küstenwache retten. Sie wurden zur medizinischen Versorgung auf die nahe gelegene Insel Leros gebracht. Dort gibt es Notunterkünfte.

Farmakonisi liegt unweit der türkischen Küste und damit an einer Hauptroute der Flüchtlinge.

Rund 100.000 Migranten hat die griechische Küstenwache dieses Jahr bereits vor dem Ertrinken gerettet.

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Trotz kalter Temperaturen und rauher See machen sich immer noch Tausende Hilfesuchende auf den Weg über das Mittelmeer nach Europa. Mit dem Winter werde die Überfahrt immer gefährlicher, sagte ein Vertreter der Küstenwache.

„Wir sind Tag und Nacht da draußen. Aber einige Tragödien sind nicht zu verhindern.“

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Erst am Dienstag waren beim Untergang eines Bootes in der Ägäis 11 Menschen ertrunken, darunter 3 Kinder.

Gesundheitskosten: Erhöhung der Kassenbeiträge löst heftigen Streit aus

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Die Erhöhung der Zusatzbeiträge zur Krankenkasse treibt Ver.di-Chef Frank Bsirske auf die Barrikaden.

Er fordert die Rückkehr zur paritätischen Aufteilung der Lasten. Die Arbeitgeber kontern mit einer Gegenforderung.

1977: Die Kürzungen beginnen
Es dauert fast drei Jahrzehnte, bis es in der Bundesrepublik zur ersten größeren Gesundheitsreform kommt: Mit dem „Kostendämpfungsgesetz“ der sozial-liberalen Koalition versucht die Regierung, die Inanspruchnahme von Leistungen zu steuern: Sie führt Zuzahlungen bei Arznei-, Verbands- und Heilmitteln ein – in Höhe des aus heutiger Sicht niedlichen Betrags von einer Mark pro Medikament.

Die auf breiter Front steigenden Krankenkassenbeiträge haben den Streit über die künftige Finanzierung der wachsenden Milliardenausgaben für das Gesundheitswesen angeheizt.

Die Gewerkschaften fordern die Rückkehr zur Finanzierung der Krankenkassen durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer in gleichen Teilen.

Die Unternehmen halten mit der Forderung nach einer Aufteilung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall dagegen.

1983: Die Rentner müssen erstmals Beiträge zahlen – vorbei die Zeiten der kostenlosen Mitversicherung in der GKV
Mit 2 Reformen zu Beginn der 80er Jahre werden die Zuzahlungen durch die Versicherten erhöht. Für die Rentner sind die rosigen Zeiten vorbei. Konnten sie sich zuvor kostenlos versichern, müssen sie seit dem Jahre 1983 einen einkommensabhängigen Beitrag leisten.

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Vorgaben mißachtet: Kfz-Prüfern droht Verlust der Zulassung

Erstmals Prüfung elektronischer Sicherheitssysteme

TÜV, DEKRA, GTÜ und anderen Kfz-Prüfern droht der Verlust der Zulassung. Die Prüfstellen hätten sich bei der Hauptuntersuchung nicht an die Vorgaben gehalten.

Die Deutsche Akkreditierungsstelle mit Sitz in Berlin bemängelt die Hauptuntersuchungen von TÜV, DEKRA, GTÜ und allen anderen Prüforganisationen.

Die Stelle „teilt mit, daß sie mit Datum vom 10.12.2015 für alle amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen die Akkreditierung ausgesetzt hat“, heißt es in dem internen Dokument.

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Wildschwein randaliert in Wohnzimmer und verschwindet

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Ein Wildschwein ist in Leimersheim in Rheinland-Pfalz in ein Einfamilienhauses eingedrungen und hat dort das Wohnzimmer verwüstet.

Das Tier ist am Dienstagnachmittag durch die gläserne Terrassentür gerannt und hat völliges Chaos im Wohnzimmer des 67jährigen Bewohners angerichtet.

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Bundesasylamt: „Ansturm auf neue Jobs“

Die Bundespolizei notiert weniger Grenzübertritte von Flüchtlingen in Bayern.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verzeichnet einen regelrechten Ansturm auf neue Jobs.

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Insgesamt hätten sich 31.000 Männer und Frauen auf die aktuell ausgeschrieben Stellen beworben.

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Getöteter Terrorist Samir Kuntar: Der pure Haß auf Israel

Samir Kuntar: Mörder, Häftling, Terrorist

Samir Kuntar im Juli 2008. Damals wurde der Libanese nach fast 30 Jahren in Haft freigelassen.

Mit 16 ermordete er einen Vater und dessen 4jährige Tochter.

Fast 30 Jahre saß er im Gefängnis, zuletzt soll er neue Anschläge gegen Israel geplant haben.

Nun ist Samir Kuntar bei einem israelischen Luftangriff bei Damaskus getötet worden.

Kuntar (m.) nach seiner Festnahme im April 1979. Der damals 16jährige hatte als Mitglied eines PLF-Terrorkommandos in Israel einen Vater und dessen 4jährige Tochter getötet. Dafür wurde er zu vierfach lebenslanger Haft verurteilt.

Kuntar (m.) nach seiner Festnahme im April 1979. Der damals 16jährige hatte als Mitglied eines PLF-Terrorkommandos in Israel einen Vater und dessen 4jährige Tochter getötet. Dafür wurde er zu vierfach lebenslanger Haft verurteilt.

Samir Kuntar hielt Wort:

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Nazinski in Polen dreht am Rad

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In bewährter Regelmäßigkeit hetzt der „Nazinski von Polen“ gegen die Deutschen, das Deutsche Volk.

Gegen das Deutsche Reich will er nun Reparationsforderungen richten: an den Rechtsnachfolger BRD GmbH.

Dabei steht in Polen ein ganzer Schilderwald von Zeugnissen geleisteter Reparationszahlungen der BRD GmbH an Polen. Getarnt als EU-Maßnahmen.

http://www.haaretz.com/polopoly_fs/7.1365895!/image/1046782903.jpg_gen/derivatives/headline_609x343/1046782903.jpg

Obwohl der Jude Kaczinsky ständig vom Hitlerdeutschland, dem Überfall auf Polen schwafelt, verhält er sich seit dem Wahlsieg seiner Nasi-Partei exakt wie ein jüdischer Diktator. Denn der in Braunau am Inn in Österreich geborene Adolf Hitler war ein Rothschild-Jude, ein Bajuware, dessen Auftrag die Gründung von EREZ ISRAEL war als Vollendung der Pläne der Weisen von Zion.

Datei:Bundesarchiv Bild 146-1980-073-19A, Emil Maurice.jpg

Zuvor ermordete Adolf Hitler noch seine Geliebte Geli Raubal, nachdem es in der Dreierbeziehung mit seinem jüdischen Chauffeur Emil Maurice zu ziemlichen Konflikten gekommen war.

Zuvor ermordete Adolf Hitler noch seine Geliebte Geli Raubal, nachdem es in der Dreierbeziehung mit seinem jüdischen Chauffeur Emil Maurice zu ziemlichen Konflikten gekommen war.

https://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Maurice

Maurice war in Parteikreisen nicht unumstritten. Als Hitlers Nichte Geli Raubal am 18. September 1931 Suizid beging, wurde Maurice verdächtigt, eine Liebesbeziehung mit ihr unterhalten zu haben. Gerüchteweise sei sie von ihm schwanger gewesen. Maurices jüdischer Urgroßvater Chéri Maurice (1805–1896) wurde aus rassenideologischen bzw. antisemitischen Gründen abgelehnt. 1933 wurde Maurice in Anerkennung seiner früheren Beteiligung am Erstarken des Nationalsozialismus Ratsherr im Münchner Stadtrat und mit dem Blutorden sowie dem Goldenen Parteiabzeichen der NSDAP ausgezeichnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Geli_Raubal

Angela „Geli“ Maria Raubal (* 4. Januar 1908 in Linz; † 18. September 1931 in München) war eine Nichte Adolf Hitlers, die Tochter seiner Halbschwester Angela Raubal.

1923 wurde Adolf Hitler zu Raubals Vormund bestellt; diese war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt. 1924 reiste sie zusammen mit ihrem Bruder Leo nach Landsberg am Lech, wo Hitler in Festungshaft war und sie ihn erstmals traf. Durch den prominenten Onkel rückte auch Geli Raubal in den Mittelpunkt des Interesses; die Abschlußfahrt der Matura-Klasse ging auf Bestreben ihres Geschichtslehrers Hermann Foppa – nach 1938 Reichstagsabgeordneter der NSDAP – nach München, in die „Hauptstadt der Bewegung“. Die Klasse traf Hitler in der Villa des Verleger-Ehepaars Bruckmann am Karolinenplatz. Im August 1927 war sie zum Reichsparteitag in Nürnberg eingeladen und besuchte anschließend mit ihrer Mutter auch die Städte Bayreuth, Weimar, Berlin und Hamburg. Rudolf Heß war dabei ihr Chauffeur.

https://i1.wp.com/i.wp.pl/a/f/jpeg/21376/DSC09725.jpeg

Dazu wurde zunächst eine Ausreisewelle von Juden nach Palästina erzeugt, Kibbuzze auf dem angestammten Territorium der Palästinenser errichtet.

Historisch haben niemals Juden „in Land der Hebräer“ gelebt. Weiterlesen …

Massive Kritik an Regierung in Polen: Asselborn fordert EU-Kommission auf, Polen vorzuladen

PiS-Parteichef Kaczynski, Premierministerin Szydlo im Sejm: Applaus nach der Abstimmung über die Neuordnung des Verfassungsgerichts

Polens Präsident Duda wehrt sich gegen den Vorwurf des Staatsstreichs.

Doch die Kritik der Opposition ist massiv.

Luxemburgs Außenminister Asselborn hat sich bestürzt über die Politik der rechtskonservativen Regierung geäußert.

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat die Politik der rechtskonservativen Regierung in Polen kritisiert:

„Die Entwicklung in Warschau erinnert leider an den Kurs, den auch diktatorische Regime gegangen sind“, sagte der Sozialdemokrat im Reuters-Interview. „Wenn das oberste Gericht als Kontrollinstanz faktisch entmachtet wird, dann drohen auch normale Gerichte anschließend die Unabhängigkeit zu verlieren.“

Einschränkungen der Meinungsfreiheit seien zu erwarten, so Asselborn.

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KOD: złożymy obywatelski projekt nowelizacji ustawy o TK

23.12. Warszawa (PAP/PAP Legislacja) – Złożenie „chroniącego ustrój“ obywatelskiego projektu nowelizacji ustawy o TK zapowiedział w środę lider KOD Mateusz Kijowski. Projekt zakłada m.in. wybieranie sędziów przez Sejm większością 2/3 głosów oraz poszerzenie kręgu podmiotów uprawnionych do zgłaszania kandydatów.

Prawo do ich proponowania uzyskaliby prezydent, Krajowa Rada Sądownicza oraz zgromadzenia ogólne sędziów: Sądu Najwyższego i Naczelnego Sądu Administracyjnego. Obecnie prawo do zgłaszania kandydatów na sędziów TK przysługuje prezydium Sejmu oraz grupie co najmniej 50 posłów. Weiterlesen …

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