Sanktionen gegen Rußland: „Die deutsche Wirtschaft leidet“

Der Rubel rollt nicht mehr für Nazideutschland. Dank Merkel. NAZI SALEIKUM!

Die deutsche Wirtschaft erwartet im Jahr 2016 kein Wachstum im Handel mit dem von EU-Sanktionen betroffenen Rußland.

„Der Markt kommt erst 2017 wieder richtig in Schwung“, sagte der Präsident der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, Rainer Seele in Berlin. „Die deutsche Wirtschaft leidet in Rußland, und sie leidet sehr deutlich.“

Nach einer Prognose des Deutsche Industrie- und Handelskammertages dürften sich die Exporte in das lange Zeit boomende und jetzt in einer schweren Rezession steckende Schwellenland in diesem Jahr auf gut 20 Milliarden Euro summieren.

„Das ist fast schon eine Halbierung verglichen mit 2013“, sagte DIHK-Außenhandelchef Volker Treier. 2016 dürften die Warenexporte noch einmal um 5% schrumpfen.

  • 2/3 der in Rußland aktiven deutschen Unternehmen spüren negative Folgen der Sanktionen, die wegen des russischen Vorgehens auf der Krim und in der Ostukraine verhängt wurden.
    • Im August 2014 sagten das nur 38%.
  • Jedes 2. Unternehmen klagt über Beschränkungen am Finanzmarkt.
  • Jede 4. Firma fühlt sich von den Sanktionen bei Dual-Use-Gütern betroffen, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke genutzt werden können.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in dieser Woche erneut für die Verlängerung der am 31. Januar auslaufenden Sanktionen um sechs Monaten ausgesprochen. Es müsse bei der Koppelung der Sanktionen an die Umsetzung des Minsker Friedensabkommens für die Ostukraine bleiben.

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