Putin: „Türkei wird Abschuß von Kampfjet noch bedauern“

Putin: „Türkei wird Abschuß von Kampfjet noch bedauern“

Nach dem Abschuß des russischen Kampfjets trat Wladimir Putin am Donnerstag mit heftigen Attacken auf die türkische Regierung vor die Kameras.

Rußlands Präsident warf Ankara ungeschminkt eine Zusammenarbeit mit der Terrormiliz IS (Daesh) vor. Die Türkei sprach von russischer Propaganda.

Belgrad – Rußlands Präsident Wladimir Putin hat der türkischen Führung schwere Vorwürfe wegen der Unterstützung von Terroristen gemacht.

„Wir wissen, wer jetzt in der Türkei den Terroristen hilft, sich zu bereichern, indem das gestohlene Erdöl verkauft wird“, sagte Putin am Donnerstag in seiner Rede an die Nation. Das türkische Volk sei fleißig, aber das „Regime“ in Ankara sei verräterisch.

Bei der traditionellen Ansprache vor 1.000 Amtsträgern und Würdenträgern im Moskauer Kreml stimmte Putin das Land auf eine Fortdauer der schwierigen wirtschaftlichen Lage ein:

Die Rohstoffpreise, vor allem für Öl, seien auf längere Sicht niedrig.

Diese „Komplizenschaft mit Terroristen“ werde Rußland „niemals vergessen. Wir haben Verrat immer als eine der niedrigsten Taten betrachtet. Laßt jene in der Türkei, die unseren Piloten in den Rücken geschossen haben, dies wissen“, erklärte der russische Präsident.

Die türkische Führung werde den Abschuß eines russischen Kampfjets im syrischen Grenzgebiet noch „mehr als einmal bereuen“, sagte Putin.

„Vielleicht weiß nur Allah, warum sie das gemacht haben. Allah beschloß, die regierende Clique in der Türkei zu bestrafen, und hat sie um den Verstand gebracht.“

Russlands Außenminister Sergej Lawrow (l.) rief am Donnerstag in Belgrad erneut zu einer breiten internationalen Koalition gegen den Terrorismus auf. Sein US-Amtskollege John Kerry fand ähnliche Worte.

Rußlands Außenminister Sergej Lawrow (l.) rief am Donnerstag in Belgrad erneut zu einer breiten internationalen Koalition gegen den Terrorismus auf. Sein US-Amtskollege – der Jude John Kerry fand ähnliche Worte.

Davutoglu kritisiert „sowjetische Propagandamaschinerie“

Das russische Verteidigungsministerium hatte am Mittwoch die Belege für eine Verwicklung der Familie des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in den Ölhandel mit dem IS (Daesh) vorgelegt.

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu wies Anschuldigungen Moskaus zurück.

„Niemand schenkt den Lügen der sowjetischen Propagandamaschinerie Beachtung“, sagte Davutoglu nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu in Ankara.

„Die sowjetischen Charaktereigenschaften Rußlands, die von den Sowjets übrig geblieben sind und von denen wir dachten, sie hätten sie in den letzten 20 bis 25 Jahren nach dem Kalten Krieg vergessen, kommen nach und nach ans Tageslicht.“

„Eine besondere Gefahr geht heute von den Kämpfern aus, die sich in Syrien angesammelt haben“, sagte Putin in seiner Rede weiter. Einmischung von außen habe in Ländern wie Syrien und dem Irak Chaos geschaffen.

Die russischen Streitkräfte in Syrien kämpften dagegen mit Zustimmung von Präsident Baschar al-Assad und seien seit Beginn alleine erfolgreich gegen den Terror. Lawrow trifft türkischen Amtskollegen in Belgrad

Trotz des Abschusses und der drastischen Vorwürfe bekräftigte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwochabend in Belgrad, sich heute am Rande der zweitägigen OSZE-Außenministertagung mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu zu treffen. Der OSZE-Ministerrat kommt am Donnerstag und Freitag zu seinem Jahrestreffen in Belgrad zusammen.

„Wir wollen den türkischen Standpunkt klären, da sie (die Türken) auf diesem Treffen beharren“, sagte Lawrow. Das Treffen von Lawrow und Cavusoglu ist ihr erstes seit dem Abschuß des Kampfflugzeuges vor einer Woche. „Sollte der Abschuß auf die Untergrabung der Anstrengungen ausgerichtet gewesen sein, eine einheitliche Front (gegen den IS, Anm.) zu bilden, so kann ich euch versichern, dass dies nicht gelingen wird“, erklärte Lawrow.

In Belgrad rief Lawrow erneut zu einer „breiten internationalen Front gegen den Terrorismus“ auf. Rußland schlage zudem vor, die türkische Grenze zu Syrien und dem Irak zu schließen, um den illegalen Erdölhandel zu unterbinden, aus welchen sich der IS (Daesh) finanziere, erläuterte der russische Außenminister.

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One response to “Putin: „Türkei wird Abschuß von Kampfjet noch bedauern“”

  1. Putin, sag mir die Wahrheit über deine Komplizenschaft mit Israel und Rothschild, dem Jesuiten. says :

    Bei der traditionellen Ansprache vor 1.000 Amtsträgern und Würdenträgern im Moskauer Kreml stimmte Putin das Land auf eine Fortdauer der schwierigen wirtschaftlichen Lage ein:
    Die Rohstoffpreise, vor allem für Öl, seien auf längere Sicht niedrig.
    Diese „Komplizenschaft mit Terroristen“ werde Rußland „niemals vergessen. Wir haben Verrat immer als eine der niedrigsten Taten betrachtet. Laßt jene in der Türkei, die unseren Piloten in den Rücken geschossen haben, dies wissen“, erklärte der russische Präsident.
    Aber Putin will doch nicht etwa behaupten, daß er das bis zum Abschuß nicht wußte.

    Genau das ist es. Die BRiD und Rußland bringen große Opfer für den Rothschild-Paradigmenwechsel, aber diese türkisch-israelische Judenbande macht daraus ein Geschäft.

    Es fehlt nur noch, daß Putin unseren Rabbi Goebbels zitiert:

    „(…) Schon erkennt man in allen Ländern immer deutlicher das Wirken der Juden. Es nützt ihnen gar nichts, wenn sie jetzt die Parlamente und Gerichte zum Schutze ihrer parasitären Existenz mobil machen. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird der Ruf nach dem Schuldigen an diesem furchtbaren Völkerdrama durch die ganze Welt gehen. Wir werden dafür zu sorgen wissen, daß diese Frage auch eine Antwort erhält. (…)
    Vor dieser Weltgefahr haben Sentimentalitäten keinen Platz. Mag sein, daß der eine oder der andere das Judenproblem nicht in seiner Tiefe verstehen kann; aber das darf uns nicht beirren. Die gänzliche Ausschaltung des Judentums aus Europa ist keine Frage der Moral, sondern eine Frage der Sicherheit der Staaten. Der Jude wird immer so handeln, wie es seinem Wesen und seinem Rasseninstinkt entspricht. Er kann gar nicht anders. Wie der Kartoffelkäfer die Kartoffelfelder zerstört, ja zerstören muß, so zerstört der Jude die Staaten und Völker. Dagegen gibt es nur ein Mittel: radikale Beseitigung der Gefahr!“ (Heiber, Goebbels-Reden II, S. 218ff)

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