Archive | 1. Dezember 2015

Berliner Polizei lockt eigene Beamte in die Phishing-Falle

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35 Mitarbeiter hinterlegten Daten – Interner Test soll für Online-Gefahren sensibilisieren Die Berliner Polizei arbeitet an der Sensibilisierung ihrer Mitarbeiter für Online-Bedrohungen.

Um für das Phänomen des „Phishings“ – also das Abgreifen von persönlichen Daten über gefälschte E-Mails – zu sensibilisieren, führte man unbemerkt einen internen Testlauf durch.

Insgesamt 466 E-Mails versandte der mit dem Experiment beauftragte IT-Dienstleister bis 13 Uhr des Tages, berichtet der Tagesspiegel. Die Nachrichten beinhalteten auch einen Link zu einer Website, die im Design der Polizei gehalten war.

Die Empfänger wurden ersucht, dienstliche und private Paßwörter einzugeben, damit sie im „sicheren Paßwortspeicher der Polizei Berlin“ gespeichert würden.

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Flüchtlingsfurcht – Sorge der EU-Bürger vor Migration rasant gestiegen

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Das Flüchtlingsthema entwickelt sich bei den EU-Bürgern immer mehr zur Hauptsorge.

Zwar liegt die Furcht vor Arbeitslosigkeit mit 49 Prozent EU-weit noch knapp auf Platz eins, doch ist die Sorge wegen der rasant gestiegenen Migration innerhalb von 2 Jahren von 14 auf 47 Prozent gestiegen – ein Plus von ganzen 33 Prozentpunkten. Die Bedenken wegen Arbeitslosigkeit nahmen zugleich um 6 Prozentpunkte ab.

In Österreich bereitet die Flüchtlingskrise mittlerweile gar 55 Prozent der Bürger Sorgen, wie aus einer am Montagabend veröffentlichten Umfrage des EU-Parlaments hervorgeht.

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Schweden will Flüchtlinge wieder loswerden

Schweden will Flüchtlinge wieder loswerden (Bild: APA/EPA/Asger Ladefoged)

Ein Teil der Flüchtlinge, die Schweden aufgenommen hat, soll auf andere EU-Staaten verteilt werden.

Stockholm habe beantragt, dazu den Umsiedlungsmechanismus der EU nutzen zu können, sagte EU-Flüchtlingskommmissar Dimitris Avramopoulos am Montag bei einem Besuch in der schwedischen Hauptstadt. „Wir verstehen das vollkommen und bereiten entsprechende Vorschläge vor.“

Gegen erheblichen Widerstand mehrerer östlicher EU-Mitglieder hat die Gemeinschaft die Umsiedlung von insgesamt 160.000 Flüchtlingen beschlossen. Eigentlich war dies zur Entlastung von Italien und Griechenland gedacht, den Ländern, in denen die meisten Flüchtlinge zuerst EU-Territorium betreten.

Die äußerst umstrittene Umverteilung der Flüchtlinge innerhalb Europas binnen 2 Jahren kommt allerdings nach wie vor nur sehr schleppend voran. Erst einige 100 Menschen wurden in andere Länder gebracht.

Schweden hat im Rahmen des Programms bisher 19 Eritreer aufgenommen. Weiterlesen …

Lebenslange Haft für Ehrenmord an Tochter (19)

Lebenslange Haft für Ehrenmord an Tochter (19) (Bild: APA/EPA/ANDRE HIRTZ, privat)

Zu lebenslanger Haft hat das Landgericht Darmstadt in Deutschland am Dienstag strenggläubige muslimische Eheleute für den Mord an ihrer Tochter verurteilt. Der 52jährige Vater und die 41 Jahre alte Mutter hatten die 19-Jährige im Januar gemeinschaftlich getötet und die Leiche im Wald entsorgt.

Die junge Frau soll sexuelle Kontakte zu ihrem Freund gehabt haben, ohne mit ihm verlobt gewesen zu sein.

Das Verhalten der Tochter hat dem Weltbild der aus Pakistan stammenden Eltern widersprochen. Um die Familienehre zu retten, ermordete der 52jährige Asadullah K. die 19jährige Lareeb Anfang des Jahres.

Der Mann ging laut Anklageschrift nachts ins Zimmer des Mädchens in der elterlichen Wohnung, kniete sich auf sie, legte ihr die Hände um den Hals und erwürgte sie.

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Rußlands Türkei- Sanktionen: Fleisch, Obst, Salz

Russlands Türkei-Sanktionen: Fleisch, Obst, Salz (Bild: AP)

Rußland hat im Streit mit der Führung in Ankara am Dienstag seine Sanktionsliste gegen die Türkei veröffentlicht.

Vom 1. Januar an verbietet Moskau die Einfuhr von Hühnerfleisch und Putenfleisch, Tomaten, Orangen, Weintrauben und Salz aus der Türkei. Ebenfalls am Neujahrstag tritt eine Visapflicht für Türken in Kraft.

Der visafreie Reiseverkehr zwischen beiden Ländern war im April 2011 in Kraft getreten und vor allem von Touristen genutzt worden.

  • Zuletzt reisten jährlich 4 Millionen Russen in die Türkei, die größte Gruppe nach den Deutschen.
  • Nun stellt Rußland – bis auf die Heimreisen russischer Touristen – alle Charterflüge mit der Türkei ein.

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Syrien und Putin halten die NATO auf Trab

Am Montagabend wurde der Leichnam des russischen Piloten Oleg Peschkow nach Moskau überstellt. Er starb nach dem Abschuß seiner SU-24 durch die türkische Luftabwehr.

Beim NATO-Außenministertreffen dominieren die Konflikte in Syrien und zwischen der Türkei und Rußland die Tagesordnung

Die NATO ist im Grunde träge. Interne Reformen im Militärbündnis aus 28 Staaten, das waffentechnisch und finanziell von den USA dominiert wird, sowie die Aufnahme weiterer Mitglieder haben lange Vorläufe…

So war es nicht ganz verwunderlich, daß die vorgesehene Tagesordnung der Allianz beim 2-tägigen Herbsttreffen im Hauptquartier in Brüssel, das am Dienstag auf Ebene der Außenminister begann, überholt anmutete und dann ganz von aktuellen Bedrohungen und Ereignissen in Syrien dominiert war. Weiterlesen …

„Program 500+ zł na dziecko najpóźniej w kwietniu“

Premier Beata Szydło (C), szefowa gabinetu politycznego premiera, rzecznik rządu Elżbieta Witek (L) i minister rodziny, pracy i polityki społecznej Elżbieta Rafalska (P) Program 500+ będzie uruchomiony najpóźniej w kwietniu – zadeklarowała premier Beata Szydło. Z programu 500+ skorzysta 2,7 mln polskich rodzin, świadczenie wychowawcze może otrzymać 3,7 mln polskich dzieci

Część osób – po otrzymaniu 500 zł na dziecko – straci uprawnienia do korzystania z pomocy społecznej, ale celem programu jest właśnie m.in. to, żeby część rodzin wyszła z tego systemu. Według Henryka Kowalczyka „mówienie o tym, że najbiedniejsi stracą jest wyjątkową nieuczciwością“.

Jak powiedziała premier Beata Szydło podczas konferencji prasowej po wtorkowym posiedzeniu rządu, przedstawiając harmonogram prac nad projektem dodatków na dzieci, „mapa drogowa programu 500+“, została we wtorek przyjęta przez Radę Ministrów.

„Drugie posiedzenie Rady Ministrów – przyjęty jest program Rodzina 500+; został skierowany do uzgodnień międzyresortowych. Dajemy sobie na te uzgodnienia 20 dni. 21 grudnia mija formalny termin uzgodnień międzyresortowych i wówczas kierujemy projekt do konsultacji w ramach Komisji Wspólnej Rządu i Samorządu Terytorialnego i do konsultacji społecznych“ – mówiła. Jak podkreśliła, rząd chce, by program był bardzo szeroko konsultowany.

„Czekamy na każdy głos, każdą opinię w tej sprawie“ – zadeklarowała. Według Szydło konsultacje społeczne zakończą się 21 stycznia. Weiterlesen …

Smog in Peking: „Wie in einem Apokalypse-Film“

Just zum Weltklimagipfel versinkt die chinesische Hauptstadt im Smog.

2.100 Fabriken bleiben geschlossen.

Pekingern wird empfohlen, nicht nach draußen zu gehen.

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Seit wenigen Tagen versinkt Peking in düstergrauem Dunst. Ob die Sonne scheint oder Wolken über der dicken Smogschicht den Himmel verdecken, ist nicht zu erkennen. Selbst Gebäude in wenigen hundert Metern Entfernung sind von den dicken Schwaden verhüllt. Ohne Atemmasken traut sich niemand mehr auf die Straße. „Es scheint wie der Weltuntergang zu sein“, sagte ein 51jähriger. Ein anderer Pekinger scherzte, er fühle sich wie ein Crew-Mitglied für einen Apokalypsefilm.

Wegen des dichten Smogs werden in China vorübergehend tausende Fabriken geschlossen.

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Türkei nimmt 1.300 Flüchtlinge vor Überfahrt in EU fest

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Die türkischen Behörden haben nur wenige Stunden nach der Vereinbarung mit der EU zur Eindämmung der Flüchtlingskrise rund 1.300 Migranten festgenommen.

Wie die Nachrichtenagentur Dogan meldete, waren an dem Einsatz an der Westküste rund um den Ferienort Ayvacik 250 Polizisten beteiligt. Unter den Festgenommenen waren demnach drei mutmaßliche Schlepper.

Beschlagnahmt wurden ferner vier Boote, mit denen Flüchtlinge offenbar nach Griechenland gebracht werden sollten. Die griechische Ägäisinsel Lesbos liegt nur wenige Kilometer von Ayvacik entfernt. Weiterlesen …

Mindestens ein Toter nach Explosion in Istanbul

Die türkische Polizei ist in Alarmbereitschaft - hier vor dem russischen Konsulat in Istanbul.

Ein TV-Sender berichtet von einer Bombe, zuvor hatte es geheißen, ein Transformator könnte explodiert sein.

In der türkischen Metropole Istanbul hat es nach Medieninformationen am Dienstag eine starke Explosion nahe einer Metro-Station gegeben.

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