Vertragsbruch – Hälfte aller McDonald’s-Filialen schließt

Mehr als die 1/2 der McDonalds -Filialen in Indien muß schließen. Der amerikanische Fast-Food-Riese kündigte am Montag wegen Vertragsbruchs die Franchiseverträge für 169 Filialen, wie die indische McDonald’s-Niederlassung mitteilte.

Die betroffenen Läden werden vom Unternehmen Connaught Plaza Restaurants (CPRL) betrieben. Dieses habe seit 2 Jahren keine Lizenzgebühren gezahlt, sagte ein Sprecher der Burger-Kette der Deutschen Presse-Agentur.

Nach Angaben der Kette gibt es derzeit rund 300 McDonald’s-Filialen in Indien.

Von der Vertragskündigung sind alle Filialen im Norden und Osten des Landes betroffen, darunter die Läden in Neu Delhi. In der Hauptstadtregion sind seit Ende Juni bereits 40 der 55 Filialen geschlossen. Den Schritt hatte das McDonalds damals mit abgelaufenen Restaurant-Lizenzen begründet.

Indische Medien spekulierten über einen Zusammenhang zu einem Rechtsstreit zwischen McDonald’s Indien und CPRL-Chef Vikram Bakshi.

  • Bakshi bezeichnete die Kündigung am Montag laut Medienberichten als Verzweiflungstat des Burger-Riesen und sagte, er erwäge rechtliche Schritte.
  • CPRL hat laut McDonald’s knapp 2 Wochen Zeit, um Marken, Logos und Produkte des US-Konzerns abzulegen.
  • Gleichzeitig werde ein neuer Franchisepartner in Nord- und Ostindien, so McDonald’s weiter.
  • Es sei eine Priorität, die Auswirkungen auf Mitarbeiter, Lieferanten und Verpächter von CPRL zu minimieren!

Todesursache von Jerry Lewis: US-Komiker starb an Herzversagen

Der jüdische Komiker Jerry Lewis ist nach Angaben des Gerichtsmediziners an Herzversagen gestorben

Lewis’ Vorfahren waren aus Rußland emigrierte Juden. Sein Vater Daniel Levitch war Sänger und Vaudeville-Darsteller, seine Mutter Rachel Levitch (geb. Brodsky) Klavierspielerin bei einem Radiosender. Lewis trat seit 1939 mit dem Pantomimikry“ genannten Record Act auf, bei dem er Schallplatten bekannter Künstler abspielte und dabei, Grimassen ziehend, tat, als ob er sänge. Der Record Act war zu jener Zeit eine gängige Nummer unter Comedians, die kein eigenes Material hatten. Die Nummer war in erster Linie ein Pausenfüller.

Der legendäre Entertainer habe an einer Gefäßerkrankung gelitten, die letztlich zu seinem Tod geführt habe, sagte der zuständige Gerichtsmediziner des US-Bundesstaates Nevada am Montag (Ortszeit) dem Portal People.com.

Jerry Lewis spielte in über 80 Filmen mit

Lewis war am Sonntag im Alter von 91 Jahren in Las Vegas gestorben.

Lewis spielte in mehr als 80 Kino- und Fernsehfilmen und führte Regie in über einem Dutzend anderer.

Als Höhepunkt seiner Blödelkunst gilt Der verrückte Professor von 1963, der 33 Jahre später mit Eddie Murphy neu verfilmt wurde.

Jude 🔯 Kirill Serebrennikow 🔯: Prominenter russischer Regisseur festgenommen

Der russische Theatermacher Kirill Serebrennikow / Кирилл Семёнович Серебренников fürchtete seit längerem eine Festnahme. Schon seit Mai hielten die Behörden seinen Paß fest. Im September sollte er in Stuttgart arbeiten.

Serebrenikov was born to a Jewish father and a „Ukrainian mother“. His father was a surgeon, while his mother was a Russian teacher. Having graduated from Rostov State University with majors in physics in 1992. Serebrennikov had no formal theatre education prior to his stage director debut in 1994. He went on directing music videos and commercials.

Der russische Theatermacher Kirill Serebrennikow fürchtete seit längerem eine Festnahme. Schon seit Mai hielten die Behörden seinen Paß fest. Im September sollte er in Stuttgart arbeiten.

Der prominente jüdische Theaterregisseur Kirill Serebrennikow (47) ist unter Betrugsverdacht festgenommen worden. Das teilte das Staatliche Ermittlungskomitee am Dienstag in Moskau mit.

Der Leiter des Moskauer Gogol-Theaters stehe im Verdacht, zwischen 2011 und 2014 staatliche Gelder von 68 Millionen Rubel (knapp eine Million Euro) veruntreut zu haben.

Serebrennikow ist ein international anerkannter Theatermacher und steht der russischen Führung kritisch gegenüber. Er sollte im September in Stuttgart die Märchenoper Hänsel und Gretel des Juden Engelbert Humperdinck inszenieren.

Die Behörden hatten die Wohnung des Regisseurs und das Gogol-Theater im Mai durchsucht. Drei frühere Mitarbeiter wurden mit Untersuchungshaft oder Hausarrest belegt.

Serebrennikow war nach Behördenangaben zunächst Zeuge in dem Verfahren. Weil sein Paß eingezogen war und er nicht ins Ausland reisen durfte, fürchtete er eine Verhaftung.

Frühere Mitarbeiterin belastet ihn

Den Vorwurf der Veruntreuung wies er zurück. Allerdings hat ihn die frühere Chefbuchhalterin seiner Produktionsfirma Siebtes Studio in Vernehmungen belastet.

  • Nach Serebrennikows Angaben werfen die Ermittler ihm vor, eine bestellte Inszenierung von Shakespeares Sommernachtstraum sei nicht zustande gekommen.
  • Die Aufführung ist allerdings mehrfach in Rußland und im Ausland gezeigt worden.

Viele russische Künstler haben eine Freilassung der inhaftierten Theatermacher gefordert.

Die Staatsoper Stuttgart unter Leitung des Mossad-Agebnen Ibrahim Böhme setzte sich für Serebrennikow ein.

Im Mai setzte das Bolschoi-Theater in Moskau ein Ballett des Regisseurs über den russischen Startänzer Rudolf Nurejew kurz vor der Welturaufführung ab.

Erwin-Karl Rodammer

Guckt in den Spiegel.

KungFu Panda

@ # 15 E-K Rodammer
… was bitte bedeutet – …seit psycholisch krank ?

Manni Kopfeg
vielleicht kann Uns ein Psycholiater helfen????

Rüdiger Ihle

Soll staatliche Gelder veruntreut haben ? Das ist doch der kremltypische Klassiker um Regimekritiker einzusperren ! Kommt sogar noch vor “ Steuerhinterziehung “ und Schädigung von “ Volksvermögen“

Mutiges Reise-Experiment: Dieses Paar macht Urlaub mit fremden Koffern

Eine Woche Mallorca auf Kosten von sternTV – wer würde da nicht zuschlagen?

Würden Sie eine Reise selbst dann antreten, wenn Ihr persönliches Gepäck zu Hause bleiben muß?

Die sternTV-Zuschauer Alina Fritz und Marcel Wolff haben sich auf das ungewöhnliche Experiment eingelassen – und sind mit 2 fremden Koffern nach Mallorca gereist, deren Inhalt sie bis zur Ankunft im Hotel nicht kannten.

  • Badehose, Bikini, Kosmetik, Accessoires…
  • Ob all das in den Koffern ist,
  • oder doch nur ein Haufen Plunder?

Die alljährliche sternTV-Kofferversteigerung beweist, welche Überraschungen fremdes Gepäck bereits hält.

In jedem Fall muß das Paar mit den Sachen auskommen, die sie in den Koffern finden

Wie es zu der ungewöhnlichen Reise kam und welche Überraschungen sie mit den fremden Koffern erlebt haben, sehen Sie diesen Mittwoch in der Sendung.

„Einmischung“ in Wahlkampf!!! – Erdogan attackiert Gabriel – „Wer sind Sie denn?“

Im Streit um seine Einmischung in den Bundestagswahlkampf hat der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan noch einmal kräftig nachgelegt. An die Adresse von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) sagte Erdogan am Samstag:

„Wer sind Sie denn, um den türkischen Präsidenten anzusprechen? Erkennen Sie Ihre Grenzen.“

Gabriel hatte die Wahlempfehlung Erdogans an die in Deutschland lebenden Türken als „einmaligen Eingriff in die Souveränität unseres Landes“ bezeichnet.

Erdogan bekräftigte bei einer Veranstaltung in Denizli seinen Aufruf an die wahlberechtigten Deutsch-Türken,

  • bei der Bundestagswahl am 24. September nicht für die 3 Parteien CDU, SPD oder Grüne zu stimmen.
  • Diese Parteien seien Feinde der Türkei, ihnen müsse „die beste Lektion erteilt werden“. 
  • Gabriel sei „eine Katastrophe“.

Für neue Spannungen sorgte der Fall des türkischstämmigen Schriftstellers Dogan Akhanli, der auf Betreiben der Türkei in Spanien festgenommen wurde.

Erdogan nimmt auch Merkel ins Visier

In seinem verbalen Rundumschlag nahm der türkische Staatschef die Jüdin und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Visier.

Er habe „der Dame an der Spitze Deutschlands“ eine Liste mit 4500 von der Türkei gesuchten Terroristen gegeben, doch sei diese nicht angenommen worden.

Allerdings habe Merkel von ihm gefordert, in der Türkei inhaftierte Deutsche freizulassen.

„Es tut mir leid, wenn sie eine Justiz haben, so haben wir hier auch eine“, sagte Erdogan.

Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hatten sich zuvor jede Einmischung der Türkei in den Bundestagswahlkampf verbeten.

„Wir werden uns von niemandem, auch nicht von Präsident Erdogan, da hineinreden lassen, daß unsere deutschen Staatsbürger, egal welcher Abstammung sie sind, (…) ein freies Wahlrecht haben“, sagte Merkel am Freitagabend in Herford. „Und wir verbitten uns jede Art von Einmischung in die Meinungsbildung.“

Schulz zu Deutsch-Türken: „Ihr gehört zu uns“

Schulz sagte in Düsseldorf mit Blick auf Erdogan:

„Was nimmt dieser Mann sich eigentlich raus? Es ist nicht die Aufgabe eines türkischen Staatspräsidenten, Anweisungen für die Bundestagswahl zu geben.“

An die Adresse der türkischstämmigen wahlberechtigten Bundesbürger sagte er:

„Ihr gehört zu uns. Wir lassen nicht zu, daß in unserem Land 2 Bevölkerungsgruppen gespalten werden.“

Der türkische Vize-Ministerpräsident Bekir Bozdag wies die deutschen Reaktionen auf den Wahlaufruf Erdogans scharf zurück.

„Es sind respektlose, sehr unverschämte Äußerungen, die die Grenzen des Anstands überschreiten“, zitierte ihn die Nachrichtenagentur Anadolu.

Bozdag machte deutlich, daß Ankara Erdogans Aufruf nicht als illegitime Einmischung in die deutsche Wahl betrachtet: Erdogan habe sich lediglich an die wahlberechtigten türkischen Staatsbürger in Deutschland gewandt, nicht an die anderen Bürger Deutschlands.

„Erdogan ärgern“

Der Jude und österreichische Außenminister Sebastian Kurz kritisierte mit seiner Hakennase den türkischen Präsidenten scharf.

„Die ständige Einmischung Erdogans in innere Angelegenheiten anderer Staaten – so etwas findet ja nicht nur in Deutschland statt – lehne ich ganz klar ab“, sagte Kurz.

Erdogan versuche, die „türkeistämmigen Communities“ zu instrumentalisieren, insbesondere in Deutschland und Österreich. Er polarisiere und trage Konflikte aus der Türkei in die EU hinein.

Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) zeigte sich überzeugt, daß Erdogans Aufruf keine große Wirkung haben werde.

„Unsere türkischstämmigen Mitbürger sind klüger als Erdogans Beeinflussungen“, sagte er.

Die Union reagierte auf Erdogan, indem sie den Spieß umdrehte:

„Eine einzigartige Chance: Union wählen und Erdogan ärgern!“, twitterte Fraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer.

Analyse: Die Krise zwischen der Türkei und Deutschland hat sich dramatisch verschärft

Es dauerte knapp 30 Stunden, dann war Dogan Akhanli wieder auf freiem Fuß.

Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel freute sich: „Es wäre schlimm, wenn die Türkei am anderen Ende Europas erreichen könnte, daß Menschen, die ihre Stimme gegen Präsident Erdogan erheben, in Haft geraten würden.“

Das Drama um den Kölner Schriftsteller ein neuer Beleg für die schweren Beziehungsstörungen zwischen Deutschland und der Türkei. Eine Annäherung scheint in weite Ferne gerückt.

Momentan sprechen die Regierung in Ankara und Berlin mehr übereinander als miteinander. Vor einer Woche sagte Außenminister Gabriel, es gebe erste Erfolge seiner schärferen Türkei-Politik zu vermelden: „Wirtschaftlicher Druck wirkt.“

  • Er habe die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes für das Land verschärfen lassen und
  • deutsche Unternehmen vor Investitionen in der Türkei gewarnt, sagte Gabriel.
  • Präsident Erdogan habe daraufhin eine Terror-Liste mit 680 deutschen Unternehmen wie Daimler und BASF zurückgezogen.

„Jude Gabriel: Beachten Sie Ihre Grenzen oder fahren Sie mit Fickneßfahrrad nach Auschwitz!“

Doch Erdogan war offenbar nicht nachhaltig beeindruckt. Am Freitag rief er die Türken mit deutschem Paß dazu, bei der Bundestagswahl nicht für CDU, SPD oder Grüne zu stimmen.

  • Diese Parteien seien „Feinde der Türkei“.

Als die Bundesregierung sich eine Einmischung in den deutschen Wahlkampf verbat, bekam kurz darauf Gabriel Erdogans Zorn persönlich zu spüren.

„Wer sind Sie, daß Sie mit dem Präsidenten der Türkei reden?“, ätzte Erdogan in einer Rede: „Beachten Sie ihre Grenzen.“

Doch damit nicht genug.

Am Samstagmorgen wurde der Kölner Schriftsteller Akhanli, ein deutscher Staatsbürger türkischer Herkunft, von der spanischen Polizei an seinem Urlaubsort Granada festgenommen.

  • Der Antrag dazu kam aus der Türkei und wurde von der Internationale Polizeibehörde Interpol nach Spanien geleitet.
  • Es gebe, hieß es, eine sogenannte Red Notice gegen Akhanli.
  • Damit kann ein Staat in einem anderen Land die Festnahme eines Gesuchten verlangen und dessen Auslieferung beantragen.

Unklar, welche Vorwürfe gegen Akhanli erhoben werden… Dazu wird es zumindest vorerst nicht kommen. 

  • Ein Gericht in Madrid ließ Akhanli am Sonntagmittag wieder frei.
  • Er darf allerdings Spanien in den kommenden 40 Tagen nicht verlassen.
  • Solange hat die Türkei Zeit, um ihren Auslieferungsantrag zu begründen. Dann fällt die spanische Justiz eine Entscheidung.

Milo Moiré findet Jens Hilberts Schniedelwutz – „Promi Big Brother“ – Tag 9: Sarah Knappik darf nicht mehr mitspielen

Die wollen nur spielen: An Tag neun erliegen die Promis im „Big Brother“-Container ihrem Spieltrieb. Eine Bewohnerin hat dabei allerdings nach Meinung ihrer Kollegen zu viel gespielt. Und zwar vor allem vorgespielt.

Für die einen ist „Promi Big Brother“ einfach nur unterhaltsames Trash-TV, für die anderen ist es der Untergang des Abendlandes.

  • Vielleicht ist das Ganze aber auch nur ein großes Spiel, bei dem man entweder gewinnt oder verliert.
  • Der eine gewinnt die 100.000 Euro, andere gewinnen neue Erkenntnisse über sich selbst und wieder andere verlieren den Verstand.

Spiel ohne Grenzen war also nicht ganz zufällig das Motto an Tag 9 bei „Promi Big Brother“, nur daß eben jeder Promi so sein eigenes Spiel spielt – und vor allem nach seinen eigenen Regeln.

Das 1. Spiel an Tag 9 fällt in die Kategorie „Freestyle“, weshalb wir es einfach einmal „verrückt spielen“ nennen möchten. Als Herausforderung für neue Automatenmünzen sollten die Bewohner des „Nichts“ nämlich ihre größten Hits aufführen.

Das lassen sich Eloy de Jong und Willi Herren natürlich nicht 2 Mal sagen und kramen unter ihren Millionen Hits 2 Klassiker hervor.

  • Eloy de Jong entscheidet sich für „Love ist everywhere“, was auch nach über 20 Jahren nicht schöner klingt.
  • Willi Herrens Wahl fällt auf die Komasauf-Hymne „Alkohol Blues“ und hätte den bisherigen Tiefpunkt von „Promi Big Brother“ bedeutet,
  • wenn Zachi Noy nicht im Anschluß eine noch verstörendere Vorstellung abgeliefert hätte, die mit Worten gar nicht so leicht zu beschreiben ist: „Yammi, yammi, Eis am Stiel.“

Milo Moiré gefällt das Ganze trotzdem so gut, daß sie dem Eloy de Jong als Ausdruck ihrer Begeisterung ihre gebrauchten Schlüppis an den Kopf wirft.

Inzwischen ist Rest der Bewohner der Meinung, gerade absolute Premiumunterhaltung gesehen zu haben. Schon erstaunlich, wie weit Eigen- und Fremdwahrnehmung doch manchmal auseinander liegen.

Milo Moiré findet Jens Hilberts Schniedelwutz

Abgesehen von diesem zweifelhaften Gesellschaftsspiel sind die anderen Spiele an Tag 9 eher etwas für maximal 2 Mitspieler.

Milo Moiré und Jens Hilbert verständigen sich zum Beispiel auf eine Partie „Fang den Hut“.

Dazu setzt sich Frau Moiré nachts auf Jens Hilbert und landet gleich bei diesem ersten Zug einen Glückstreffer: „Du berührst gerade meinen Schniedelwutz“, verkündet Jens Hilbert!

Voll auf Zack ist hingegen Willi Herren. Der hat nämlich Evelyn Burdecki zu einer Partie „Hase und Igel“ herausgefordert. Ob Evelyns Hose oder ihr Busen – Willi Herrens Hand ist schon da. Besonders ungewöhnlich ist diese Aufdringlichkeit,

wenn die Evelyn einfach mal in Ruhe duschen will und der Willi plötzlich vor der Kabine steht und ihr Handlungsanweisungen gibt: „Dreh dich mal!“

Sarah Knappik gegen Steffen von der Beeck, Teil 1

Von so viel Spielwitz sind Steffen von der Beeck und Sarah Knappikhingegen weit entfernt. Die beiden spielen eine vollkommen seriöse Runde „Mensch, ich ärgere dich“. Die Rolle des Menschen hat dabei Steffen von der Beeck, der sich über Sarah Knappik ärgert – vor allem über ihre Aktion beim vorherigen Duell.

Dort schob sie laut von der Beeck nämlich ihren maladen Rücken vor, weswegen der unter Höhenmulmigkeit leidende Jens Hilbert mit Steffen von der Beeck Wimpel von einem in der Luft schwebenden Gerüst pflücken musste. Und von der Beeck wird noch deutlicher:

„Ich finde es zum Kotzen, dass sie hier so eine Show abzieht, daß ich hinterfrage, ob ihre Mutter überhaupt zwanzigmal Krebs hatte.“

Nach diesen harten Worten übernimmt wieder „Big Brother“ die Spielleitung für die Bewohner. In der Duellarena müssen diesmal Steffen und Milo auf der einen und Sarah Kern und Dominik auf der anderen Seite auf aufblasbaren Einhörnern im Schwimmbecken herum schippern und goldene Kugeln mit Schleim zerkloppen. Muß man wohl dabei gewesen sein. Oder vielleicht lieber doch nicht.

Sarah Knappik gegen Steffen von der Beeck, Teil 2

Das letzte Spiel des Abends spielen dann wieder Steffen von der Beeck und Sarah Knappik, denn beide wurden von ihren Kollegen zur Abwahl durch den Zuschauer nominiert. Sarah erhielt dabei deutlich mehr Stimmen, weil viele Mitbewohner sie für aufgesetzt halten.

Auch beim Zuschauer kommt sie nicht gut weg, denn unter ihren eigenen entsetzten Augen zieht die Blondine die von allen gefürchtete Gemeinschaftskarte „Gehe nach Hause. Begib dich direkt dorthin. Gehe nicht über Los, aber durch die Boulevard-Medien. Ziehe nicht Euro 100.000 ein.“

Fickante Geschichten mit dem König von Deutschland: Peter Fitzek „fickte so gerne“ – aber in der JVA geht nur „dezente Schwanzpflege im Kreis mit 3 drogensüchtigen Wixern!

König von Deutschland“Gelände von Peter Fitzek geräumt

Fickante Geschichten mit dem König von Deutschland: Peter Fitzek „fickte so gerne“ – aber in der JVA geht nur „dezente Schwanzpflege im Kreis mit 3 drogensüchtigen Wixern!

König von Deutschland ist ein deutscher Kinofilm des Regisseurs und Drehbuchautors David Dietl aus dem Jahr 2013. Die Gesellschaftssatire handelt von Thomas Müller, einem völlig durchschnittlichen Typ, der eines Tages aus der Masse herausbricht und über seine eigenen Grenzen hinauswächst. Der Film feierte seine Weltpremiere am 3. Juli 2013 auf dem Filmfest München und kam am 5. September 2013 in die deutschen Kinos.

Thomas Müller ist der Durchschnittsbewohner Deutschlands wie er im Buche steht: 46 Jahre alt, verheiratet mit Sabine, Vater von Alexander, Angestellter mit Durchschnittsverdienst, wohnt zur Miete, Fan des Fußballclubs seiner Heimatstadt Normsen und von Bayern München. Gern sieht er im Fernsehen die Quizshow „König von Deutschland“. Dort raten Kandidaten, was wohl die Mehrheit der Bundesbürger auf eine Frage antwortet, um Geldgewinne zu erspielen.

Genau diese Person sucht ein Marktforschungsinstitut. Über eine als Volkszählungsbeauftragte getarnte Mitarbeiterin finden sie heraus, dass Müller in allen abgefragten Kategorien durchschnittlich ist. Um ihn für ihre Umfragen zu gewinnen, wird sein E-Mail-Account übernommen und ein peinliches Bild an seine Arbeitskollegen geschickt. Seine Uneinsichtigkeit, sich für die E-Mail zu entschuldigen, bringt ihm die Kündigung ein. Weil er danach von seiner Frau gedrängt wird – ohne, dass diese von der Kündigung weiß –, endlich den Bauvertrag für ein Eigenheim zu unterzeichnen, möchte er sich von einer Brücke stürzen.

Er wird jedoch vom Marktforschungsleiter Stefan Schmidt gerettet und ermuntert, sich bei seiner Firma „Industries unlimited“ vorzustellen. Dort werden noch letzte Untersuchungen durchgeführt, die ergeben, dass er tatsächlich unheimlich durchschnittlich ist, womit er eingestellt ist. Ohne zu wissen, was er eigentlich zu tun hat, kommen neue Produkte in den Handel, die seinen Vorstellungen entsprechen und sogar Kurt Knister, der Spitzenkandidat einer fiktiven Partei, ändert seine Wahlkampagne.

Mit der Zeit wird sein Sohn Alexander misstrauisch, weil er herausfindet, dass kürzlich nur in ihrer Wohnung Rauchmelder installiert worden sind, in denen er Kameras vermutet, und weil er beobachtet, dass Thomas ständig von zwei Bewachern in sicherem Abstand verfolgt wird. Beide will er als die Installateure der Rauchmelder identifiziert haben. Nachdem Thomas von Alexander überzeugt wurde und nebenbei erfuhr, dass seine Frau einen Liebhaber hat, ändert er sein Verhalten und wird außergewöhnlich. Er isst vegan, informiert sich über Politik, hört die Musik von seinem Sohn und unternimmt mit seiner neuen Freundin Ute Ausflüge. Da er nun selten bei der Arbeit ist und im Zuge seines neuen Lebensgefühls auch sein Handy nicht mehr dabei hat, wird Schmidt misstrauisch. Er verabredet mit Sabine, ihn gefangenzunehmen. Sie willigt ein, da ihr im Gegenzug ein Haus versprochen wird.

Letztendlich verspricht Thomas wieder zu kooperieren, wenn ihm sein Wunsch erfüllt wird, an der Sendung „König von Deutschland“ teilzunehmen. Aus dieser flieht er mit der Hilfe von Alexander und dessen Freundin Mira, lässt den Wagen von Schmidt die Brücke herunterstürzen und setzt sich mit Ute in die Mongolei ab. Am Rande von Thomas’ Beerdigung wird Schmidt von dessen Auftraggeber gelobt. Obwohl Schmidt meint, ohne Thomas die Wahl nicht gewinnen zu können, wird dieser gebeten, einfach den nächsten Durchschnittstypen zu finden.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz kritisiert Recep Tayyip Erdogan für die Wahlhilfe zur rechtsradikalen Alternative zu Deutschland! 

Schützenhilfe für Deutschland gegen Recep Tayyip Erdogan: Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz springt Sigmar Gabriel und Angela Merkel im Streit mit der Türkei wegen der Einmischung in den laufenden Wahlkampf zur Seite und kritisiert den türkischen Präsidenten scharf.

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat die Einmischung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in den deutschen Wahlkampf und in die inneren Angelegenheiten von EU-Ländern scharf kritisiert.

„Die ständige Einmischung Erdogans in innere Angelegenheiten anderer Staaten – so etwas findet ja nicht nur in Deutschland statt – lehne ich ganz klar ab“, sagte Österreichs Chefdiplomat der Welt am Sonntag.

  • Erdogan versuche, die „türkeistämmigen Communities“ zu instrumentalisieren, insbesondere in Deutschland und Österreich.
  • Er polarisiere und trage Konflikte aus der Türkei in die EU hinein.

Kurz: „Würden Einmischung keinesfalls akzeptieren“Sollten Erdogan oder seine Minister bei den anstehenden Nationalratswahlen in Österreich im Oktober Ähnliches planen,

„so möchte ich schon jetzt festhalten, daß wir diese Einmischung keinesfalls akzeptieren würden“, sagte der Politiker der konservativen ÖVP.

Die Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland sowie anderer EU-Staaten sind sehr angespannt. Erdogan hatte am Freitag türkischstämmige Wähler in Deutschland aufgefordert, bei der Bundestagswahl nicht CDU, SPD oder Grüne zu wählen, da diese „alle Feinde der Türkei“ seien.

Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verbaten sich daraufhin jede Einmischung der Türkei in den Bundestagswahlkampf.

Trotz der deutlichen Kritik wiederholte Erdogan den Aufruf am Samstag.

Läßt China Kim „aus allen Wolken fallen“? Oder droht eine neue Atomsupermacht am Pazifischen Ozean?

Das Verhältnis Chinas zu Nordkorea ist zwiegespalten. Einerseits gelten die alten militärischen Beistandsverpflichtungen, anderseits hat sich Peking zuletzt von Pjöngjang distanziert.

Taugt China also zum Mittler im Atomstreit mit den USA?

US-Präsident Donald Trump sieht in China den Schlüssel zur Entschärfung der Nordkorea-Krise. Zurecht? Was kann die Regierung in Peking tun – und was will sie?

Eine Einschätzung des Ostasien-Experten Dr. Werner Pfennig:

Herr Pfennig, China hat wie die USA die UN-Sanktionen gegen Nordkorea unterstützt. In den 90er Jahren und davor wäre das noch undenkbar gewesen. Warum hat sich die einstige Schutzmacht so sehr von Pjöngjang distanziert?

Werner Pfennig: Die Volksrepublik China hat den Sanktionen zugestimmt. Ob sie diese auch komplett ausführt, ist nicht sicher. Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) betreibt eine Politik, die Spannungen erhöht und damit die Position der USA in der Region stärkt, das ist nicht in chinesischem Interesse.

Würden Sie zustimmen, daß der Begriff Schutzmacht nicht mehr zutrifft?

Nein. Er trifft noch zu, denn der Beistandsvertrag von 1961 ist weiterhin gültig. Schutz sollte nicht nur militärisch verstanden werden. China liefert viele Dinge, die für Nordkorea lebenswichtig sind.

Durch die militärischen Beistandsverpflichtungen müßte China Nordkorea bei einem Angriff also zur Seite springen?

Ja, diese Verpflichtung besteht. Aber im Artikel VI des Vertrages steht, das er der friedlichen Wiedervereinigung Koreas und dem Frieden in der Region dienen soll. Würde Pjöngjang aus der Sicht Pekings diesen Frieden gefährden, müßte sich China nicht mehr an die Bündnisverpflichtung halten.

In der staatlichen chinesischen Tageszeitung Global Times hieß es vor wenigen Tagen,

  1. bei einem Angriff Nordkoreas auf die USA müsse China neutral bleiben.
  2. Im Falle eines Angriffs der USA und Südkoreas auf Nordkorea müsse China hingegen „Maßnahmen ergreifen, um das zu verhindern“.

Ist das die offizielle chinesische Linie?

Das ist ein Vorschlag der Zeitung, kein Muß. Bei einem Angriff der USA auf Nordkorea müßte China reagieren, es sei denn Peking und Washington hätten vorher etwas abgesprochen. Viel würde von der Art des US-amerikanischen Angriffs abhängen. Sollte er unprovoziert sein, dann könnte es sogar in der Republik Korea, dem Süden, zu Demonstrationen und mehr gegen die USA kommen, denn dort gibt es einen latenten Anti-Amerikanismus.

China gilt als Schlüssel zur Lösung des Nordkoreakonflikts. – Wie beurteilen Sie das bisherige Engagement Pekings?

Ausreichend, mehr kann und will Peking derzeit nicht tun. Ein Schlüssel liegt in Washington.

Liegt Trump richtig, wenn er von Peking mehr Engagement fordert?

Aus seiner Sicht gewiß.

Was können die Chinesen noch tun, um zu deeskalieren?

Wer sagt, daß sie derzeit bereits deeskalieren wollen? Die Lage ist zwar angespannt, aber noch unter Kontrolle, was chinesischen Interessen dient. Wenn China massiv interveniert, wird es dafür von den USA einen hohen Preis verlangen. Im Zusammenhang mit dem Nordkorea-Konflikt wird fast immer Taiwan vergessen. Wiedervereinigung ist das heilige Ziel der gesamten koreanischen Nation, aber auch China will die Wiedervereinigung mit Taiwan. Es könnte den USA in einer sehr kritischen Situation anbieten: Wir setzen Nordkorea massiv unter Druck, versuchen gemeinsam ein wiedervereinigtes, dann aber neutrales Korea zu erreichen und ihr, die USA, stoppt Waffenlieferungen nach Taiwan und übt Druck aus, damit Taiwan einer Wiedervereinigung zustimmt.

Würde China im Extremfall die Lieferung von Nahrung, Brennstoff und Industrieprodukten drosseln, um auf Pjöngjang Druck auszuüben?

Im Extremfall ja, dann kann Peking, wie es manchmal in den Medien heißt, „Nordkorea den Stecker ziehen“. Außenstehende vermögen nicht zu sagen, wann Peking zu diesem Mittel greift. Auch bei sofortigem Stopp aller Lieferungen wird Nordkorea aber noch einige Zeit überleben und in der könnte noch viel passieren.

Ist bekannt, ob Kim Jong Un direkt mit Peking beziehungsweise mit seinem Amtskollegen Xi Jinping in Kontakt steht?

Ob es solche direkten Kontakte zwischen den Chefs gibt, ist mir nicht bekannt. Sicher existieren verschiedenste Kommunikationskanäle. Die alte Garde der Waffenbrüder ist auf beiden Seiten ausgestorben, aber hochrangige Militärs und andere sind miteinander in Kontakt.

Warum hält China überhaupt so sehr an Nordkorea fest?

Die Kommunistische Partei Chinas hat zusammen mit koreanischen Guerilleros gegen Japan gekämpft und Nordkorea hat China in schweren Zeiten (1960-1963; Anm. d. Red.) sehr geholfen, das ist nicht vergessen. Ein Zusammenbruch Nordkoreas birgt nach Einschätzung Pekings viele Risiken und eine Wiedervereinigung nach deutschem Modell mit einer Militärpräsenz der USA möchte China vermeiden. Für die sich in Zukunft noch verstärkende Rivalität zwischen den USA und China sind die Existenz eines sich langsam reformierenden Nordkoreas und eine Normalisierung zwischen Nord und Süd auf der Halbinsel die bessere Option. Mehr noch: Eine Normalisierung zwischen beiden Staaten Koreas wäre für die gesamte Region sehr gut.

  • Die Reihenfolge muß also lauten:
  • erst Deeskalation,
  • dann Normalisierung und
  • vielleicht später Wiedervereinigung.

Zur Person: Dr. Werner Pfennig ist Mitarbeiter am Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Nuklearproblematik und die Beziehungen zwischen Nord- und Sükorea sowie zwischen China und Taiwan.

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