Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen! 

Die Zeit der „Wende“ hat gelehrt, was jeder Diktator hat vorhersagen können:

  • wenn das morbide System der korrupten Staatswirtschaft (dank Erich Honeckers 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰  geiler Kontakte zu seinem „antikommunistischen“ Freund bei der CSU Franz-Josef Strauss (🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 Jude)
  • und Milliardenkrediten plus fetten Zinsen an die französische Rothschildbankiers 

zusammenbricht, führt das eher ins Chaos, anstatt die Menschen und Staatsbürger der DDR es schaffen, einen eigenen Weg in ihrem existierenden Staat zu finden. Denn die BRD kann nur mit dummen Sprüchen und der kalten Arroganz der Macht daherkommen. Zweitens schickt sie die Juden 🕎 🕍 💣 🔪 💊 💉 🎰 mit ihren Lügen vor, um sie nach Strich und Faden auszulutschen. 

Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen!

Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen!

Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen!

Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen!
Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen!

Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen!

Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen!

Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen!

Der Zusammenbruch der DDR führte schnurstracks zum Ausverkauf des Tafelsilbers und zu Millionen Hartz IV „Ossies“ plus verödete Landschaften. Cohens und Kasners Haß gegen die Deutschen!

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Je später der Schulbeginn, desto besser die Noten

Je später der Schulbeginn, desto besser die Noten

Je später der Schulbeginn, desto besser die Noten

Ihrer inneren Uhr wegen können die meisten Kinder nicht schon um 8 Uhr morgens konzentriert lernen. Die Schule muß endlich später anfangen.

Der Ruf nach einem späteren Anfang der Schule wird lauter und – ähnlich wie bei der Auseinandersetzung über die Sommerzeit – scheint der Graben zwischen Befürwortern und Gegnern tiefer zu werden. Ich komme gerade zurück von der WorldSleep Konferenz in Prag, wo die Schulanfangszeiten in zahlreichen Vorträgen thematisiert wurden.

  • Die Schlafforscher und ihre wissenschaftlichen Vettern, die Chronobiologen, die sich mit der inneren Uhr auskennen, mahnen seit Jahren eine kritische Überprüfung des morgendlichen Schulbeginns an.

Pauschale Aussagen sind in dieser Auseinandersetzung wenig hilfreich. Vielmehr muß man Anfangszeiten und Altersgruppe genau benennen und die wissenschaftlichen Hintergründe verstehen. Diese betreffen die innere Uhr, ein Forschungsgebiet, dem Anfang Oktober dieses Jahres der Nobelpreis verliehen wurde.

Alle Vorgänge in unserem Körper werden von einer biologischen Uhr orchestriert,

  • Körpertemperatur,
  • Herzschlag,
  • Blutdruck,
  • Hormone,
  • wie schnell wir rechnen,
  • wie viel wir lernen und erinnern und
  • vor allem, wann wir am besten schlafen.

Diese innere Uhr stellt sich ganz aktiv und allein mit Hilfe von Licht und Dunkelheit auf den 24-Stunden-Tag ein.

Die Uhren der Gesellschaft interessieren dieses fundamentale biologische Programm dabei nicht. Es hat die Aufgabe, uns optimal an den äußeren Tagesrhythmus anzupassen. Und noch wichtiger: seine wechselnden Bedingungen, wie die besten Futter- und Ruhezeiten, die Gefahr von Feinden oder den Einbruch der kalten Nacht, exakt vorauszusagen – auch wenn diese Merkmale in unserer Gesellschaft nicht mehr so wichtig scheinen wie vor ein paar hundert Jahren.

  • Die innere Uhr hat keine Ahnung, daß wir mit den äußeren Uhren herumspielen, indem wir die Sommerzeit einführen oder
  • die Einwohner von Nord-West-Spanien nach der Sonnenzeit von Prag leben lassen.

Sie hat allerdings eine genaue Ahnung vom Licht, das uns umgibt, weil sie mit speziellen Lichtrezeptoren unsere Lichtumgebung genau mißt und diese Information an bestimmte Zentren im Gehirn weitergibt.

Sie hat über Millionen von Jahren „gelernt“, daß es tagsüber bis zu 150.000 Lichteinheiten (LUX) gibt und nachts tiefe Dunkelheit bis auf Feuer, Mond und Sterne.

Nur gibt es für die meisten von uns diese Bedingungen nicht mehr.

Tagsüber sehen wir vielleicht gerade mal 400 Einheiten, weil wir fast nie mehr draußen sind, und nachts verjagen wir die Dunkelheit mit elektrischem Licht.

Mit diesen neuen Bedingungen kann die innere Uhr gerade so leben. Dafür muß sie sich gegenüber dem Tag-Nacht-Rhythmus verdrehen – bei den allermeisten Menschen wird sie später.

Ohne Wecker geht bei den meisten Menschen nichts

Da die sozialen Verpflichtungen im Laufe der Industrialisierung nicht später geworden sind, brauchen heutzutage mehr als 80 % der Bevölkerung einen Wecker, um rechtzeitig aufzuwachen.

  • Die innere Uhr bestimmt jedoch immer noch, wann wir einschlafen können – viel zu spät, um zur Weckerzeit ausgeschlafen zu sein.

In manchen von uns hat es die innere Uhr sogar aufgegeben, sich mit dem 24-Stunden-Rhythmus zu synchronisieren, diese Menschen nennen Chronobiologen „non-24“, sie müssen mit ihrem inneren Circa-25-Stundentag in einer 24-Stunden-Gesellschaft leben.

  • Sie sind das Gegenstück zu Schichtarbeitern, deren innerem 24-Stundentag „non-24“ Arbeitstage aufgezwungen werden.

Daß all diese drastischen Veränderungen am Licht liegen, hat mein Kollege Ken Wright an der Universität Colorado bewiesen. Er hat normale Industriemenschen mit ihren späten inneren Uhren eine Woche zum Campen in die Rocky Mountains mitgenommen und hat ihr Melatonin gemessen. An diesem Hormon können wir die Innenzeit eines Menschen messen.

  • Während das Hormon unter den Stadtbedingungen vor dem Campingtrip gegen Mitternacht das Einschlafsignal gab,
  • verschob sich dieses unter den ursprünglichen Licht- und vor allem Dunkel-Bedingungen in den Bergen um viele Stunden nach vorne Richtung Sonnenuntergang.

Autonomes Mitteldeutschland. Rückkehr zu den Wurzeln… 

Autonomes Mitteldeutschland. Rückkehr zu den Wurzeln...

Autonomes Mitteldeutschland. Rückkehr zu den Wurzeln…

Liebe Sachsen und Sachsenweihnachtsmänner!

Wie lange macht Ihr den Ausverkauf Eurer Heimat an Treuhand-Räuberstochter Birgit Breuel noch mit? Sie ist eine Tochter aus einer jüdischen und hanséatique Bankiersfamilie. Während Ihr bei allen SED Funktionären 1988 und 1989 angeblich genau Bescheid wußtet, gingt Ihr trotzdem den größten Idioten der DDR auf den Leim. Darunter Stasi Merkel, die für 30% Bevölkerungsverlust verantwortlich ist. Denn auch Angela Kasner wurde in Hamburg geboren.

Sie haßt also als Jüdin alle Mitteldeutschen. 

Birgit Münchmeyer entstammt einer ursprünglich niedersächsischen, seit 1816 Hamburger Familie von Kaufleuten und Privatbankiers und ist die Tochter des Kaufmanns und Bankiers Alwin Münchmeyer d.J. (1908–1990),

Noch schlimmer, daß Ihr wie die Affen zur Fütterung an den LKWs mit den abgelaufenen und braunen Bananen gerannt seid, und das Begrüßungsgeld von 100 D-Mark West 3 Mal wieder abkassiert habt! 

Birgit Breuel, geborene Münchmeyer, stammt aus einer jüdischen und hanseatischen Bankiersfamilie

Birgit Breuel, geborene Münchmeyer, stammt aus einer jüdischen und hanseatischen Bankiersfamilie

  • Inhaber des Handels- und Bankhauses Münchmeyer & Co. in Hamburg und
  • Präsident des DIHT, und der Gertrud Nolte (1914–2007).

Sie heiratete am 8. August 1959 den

  • Hamburger Kaufmann Ernst-Jürgen Breuel (* 7. Oktober 1931 in Hamburg).
  • Ihr Sohn Nikolaus Breuel war bis November 2010 Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG.

    Doch die BRD GmbH verschenkt kein Geld. Was die Staatsschauspieltruppe auf der einen Seite auch mit dem Währungstausch 1:1 verschenkt hat, klaute sie Euch anderswo 1.000 Mal weg. 

    Alle VEBs, alle Kombinate wurden plattgemacht oder für 1 D-Mark verschleudert… Und nun herrscht Hartz IV und Massenarbeitslosigkeit. 

    Klevere Kaufleute aus dem Westen verdienen sich eine goldene Nase, während Millionen dumme Sachsen als Esel vor den Karren der feinen 130 Milliardäre gespannt werden… 

    Lauft weiter für eine 🥕 Möhre lustig im Kreis herum. Vom stolzen Sachsen ist heute nur noch eine wiehernde „Zirkusattraktion“ geblieben. Sehr zur Gaudí der Bayern und Österreicher. 

    Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

    Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

    Autonomes Ostdeutschland. Hauptstadt Königsberg / Preußen

    Die Grenzen von Fake 45 seien unveränderlich, quakt die Staatsschauspieltruppe fidèle an der Spree über die Zwangsbeschallung per ARD ZDF BETRUGSSERVICE in allen Kanälen. Allen voran trabt der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht, ist hoch zu Roß über die Hohenzollernbrücke, die die scheel Sick mit dem Kölle am Ring verbindet.

    Denn Tom Buhrow 🍅 ist jüdischer Roßtäuscher!

    Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

    Allen voran der Hochgradfreimaurer Tom Buhrow, der sich aus Zwangsbeiträgen grinsend die Taschen seines Armani-Anzugs voll macht

    Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

    Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen (

    Grunzgehalt der Judensau aus Seligenthal bei Siegburg: 400.000€ plus zahlreiche Beraterverträge mit obskuren Briefkastenfirmen („Panama Papers“) und Puffbrause Henkell Trocken…

    Auch Jude Fred Feuerstein (Macher von MAD) und Anke Engelke Verehrer Jude Harald Schmidt finden:

    Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

    Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

    Lassen Sie sich von uns beraten und inspirieren, aber bloß nicht von Tom Buhrow 🍅 verarschen!

    Egal, was die Fickfrösche 🐸 der BRD GmbH quaken: mit der persönlichen Autonomieerklärung und Pro forma-Deklaration der Ausübung der Option auf völkerrechtliche Selbstbestimmung gemäß Art 146 GG ist erst einmal ein wichtiger Schritt getan – nämlich die Bekanntgabe des Anspruchs auf die Loslösung von Fake 45 und Merkels Staatsschauspieltruppe! 

    Neuer Judensau Skandal

    Unter der Überschrift Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“:

    „Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

    Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

    Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

    Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

    Judensau von Wittenberg versus Judensau aus Seligenthal

    Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York.

    „Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben zu lesen.

    • Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“.

    Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befaßte sich der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhaß.

    „Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

    Stadtkirche Wittenberg: Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

    Stadtkirche Wittenberg

    Millionenklage wegen Spottbild „Judensau“ an Luther-Kirche?

    Diese mittelalterliche Schmähplastik an Wittenbergs Stadtkirche verhöhnt die jüdische Religion. Sie ist am Südostflügel der Stadtkirche in etwa acht Metern Höhe angebracht.

    Stadtkirchengemeinde will mit Flyer über Schandmal „Judensau“ und dessen Bedeutung informieren

    Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage, sollte Relief nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein

    Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt kann sich Abnahme vorstellen

    Längere Zeit war es vergleichsweise ruhig um das Sandsteinrelief „Judensau“ an der Wittenberger Stadtkirche. Jetzt gibt es wieder Forderungen, das Spottbild abzunehmen. Um das Schandmal ging es auch bei einer Leitungssitzung des Gemeindekirchenrates (GKR) der evangelischen Stadtkirchengemeinde.

    Dies bestätigt auf MZ-Nachfrage Jörg Bielig, der Vorsitzende des Gremiums. Wie Bielig weiter mitteilt, sei die Herausgabe eines Flyers in Arbeit, der die Ausführungen zu dem Schandmal, die seit kurzem unter der neuen Rubrik „Stätte der Mahnung“ auf der Website der Gemeinde zu lesen sind, aufnehme.

    Unter der Überschrift „Die Judenverspottung – ein Skandal an der Fassade der Stadtkirche Wittenberg“ schreibt dort der Theologe und Publizist Friedrich Schorlemmer „im Auftrag des Öffentlichkeitsausschusses der Gemeinde“ unter anderem: „Wieso diese Schmähplastik, diese gräuliche Judenverspottung an der Stadtkirche Wittenberg, nicht endlich abhaken, zu Staub zermalmen? Nein. Weil auch schwierige Geschichte erinnerungsbedürftig bleibt, zumal Martin Luther (1483-1546) mit seinem antijüdischen Furor – zusammen mit den meisten seiner Zeitgenossen – zur erschütternden Wirkungsgeschichte gehört: Juden in Deutschland und Europa als stets Gejagte.“

    Kopfschütteln, Wut, Entsetzen, Scham, heißt es weiter, all das ist nur zu berechtigt. „Aber Geschichte lässt sich nicht einfach entsorgen. Sie gemahnt uns an Dunkles, auch bei dem großen Reformator Martin Luther und seinen Zeitgenossen.“

    Pastor namens Jochen Adler droht mit Millionenklage

    Ergänzt wird Schorlemmers Beitrag von einem kurzen Text des Stadtkirchenpfarrers Johannes Block, der geschichtliche Informationen zu dem Sandsteinrelief am Giebel der Kirche beisteuert  und auf das Mahnmal unterhalb der Schmähplastik verweist. Das wurde, wie vielfach berichtet, am 11. November 1988 enthüllt. Die Bodenreliefplatte hatte der Bildhauer Wieland Schmiedel entworfen, der Schriftsteller Jürgen Rennert lieferte die Inschrift.

    Nun hat den Evangelischen Kirchenkreis Wittenberg ein, sagen wir, Brandschreiben erreicht. Unter dem E-Mail-Absender „Eagle of Grace – Ministry“ droht ein Pastor namens Jochen Adler mit einer Millionenklage, sollte die Sau nicht bis Ende August 2016 beseitigt sein. Angestrengt werden soll diese Klage über das Simon Wiesenthal Center in New York. „Wir werden Sie, wo wir können, vor Gericht ziehen“, ist in dem Schreiben, das der MZ vorliegt, zu lesen.

    Der Superintendent des Kirchenkreises, Christian Beuchel, sagt, der Pastor sei „nirgendwo zu finden“. Tatsächlich laufen entsprechende Recherchen im Internet ins Leere. Lediglich über den Suchbegriff Darmstädter Marienschwesternschaft, auf die der Pastor auch Bezug nimmt, gelangte man bis vor kurzem zur Ausgabe 3/September 2014 von „Geistesgegenwärtig“, einer „Zeitschrift für Erneuerung in der Kirche“. Darin befasste sich unter anderem der Autor Swen Schönheit mit Luthers Judenhass. „Gedenken genügt nicht! Warum wir ,Evangelische Buße’ brauchen“ titelte der Beitrag.

    Bild vergrößern

    Die Stadtkirche in Wittenberg: Am Südostflügel ist am oberen Ende vom Kirchenschiff die Plastik angebracht.

    Foto: 

    Klitzsch

    Eine andere Initiative hat vor kurzem der Theologe Richard Harvey, messianischer Jude aus London, gestartet. Im Juni war er zum ersten Mal in Wittenberg, um an einem Treffen der internationalen ökumenischen Buß- und Gebetsbewegung „Wittenberg 2017“ teilzunehmen.

    In einem Vortrag beschäftigte er sich mit der abscheulichen Plastik und am Rande des Treffens entstand ein Video: Auch Harvey möchte, dass das Sandsteinrelief abgenommen wird. Im Internet kann auf der Plattform change.org eine entsprechende Petition unterzeichnet werden. Aktuell hatte die Petition 2.434 Unterstützer.

    Was nun die Drohung des E-Mail-Schreibers betrifft, so reagiert Beuchel gelassen, zumindest erweckt er diesen Eindruck. Vor allem vertritt er die Auffassung, dass das Relief bleiben sollte, wo es ist.

    Das Spottbild „erinnert auch an unser Versagen als Kirche“, betont Beuchel, der von einem „Stachel im Fleisch“ spricht – „und der muss weh tun“. Allerdings räumt der Superintendent ein, dass Gedenkplatte, Stele und Zeder nicht unbedingt als angemessene Kommentierung der Schmähplastik empfunden werden müssen. „Den meisten“, so Beuchel, „ist das zu wenig.“

    Theologe Richard Harvey initiiert Petition

    Die „Skulptur ist bis heute ein Angriff auf Juden und verspottet sie und ihren Glauben“, heißt es bei Harvey und: „Sie muss entfernt und an einem anderen Ort in einem Rahmen ausgestellt werden, in dem der historische Bezug hergestellt werden kann, anstatt dass sie weiterhin öffentlich an der Außenwand einer Kirche sichtbar bleibt. Andernfalls werden Juden weiterhin diesem antisemitischen und schändlichen Abbild begegnen und in ihr ihre schlimmsten Erwartungen gegenüber dem Christlichen Glauben bestätigt sehen.“

    – Quelle: http://mobil.mz-web.de/24648058 ©2017

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    Lassen Sie doch Hartz IV für Sie die vollen Preise löhnen. Ist die Haushaltskasse leer, spendiert das JobcENTER beliebig viele Lebensmittelgutscheine für die Stammkunden. Denn schließlich darf keine Revolution stattfinden, sozusagen die Abstimmung mit den Füßen gegen Merkel…

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    Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten. Heute – Kolberg/Pommern!

    Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

    Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

    Ein Lebenslauf wie aus dem Bilderbuch. Dem gebürtigen Waisenknaben aus Kolberg in Pommern (sein Vater diente als Wehrmachtsoldat unter Hitler und starb auf dem Schlachtfeld) Egon Krenz fiel anders als den meisten alles schon in die Wiege. Eloquent breitet er im Augstein-Film seine Glanzlichter als Junge aus, was alles so auch in Ordnung ist. Vor allem der Start als Propagandafachmann für die Christlich Demokratische Union paßt perfekt zu dem gläubigen Protestanten Egon Krenz, der für seine Arbeitstätigkeit vom CDU Ortsvorsitzenden mit 5 RM (Reichsmark) pro Monat entlohnt wird. Der Umschwung kommt, als die vormaligen Hitler Jungen den Auftrag erhalten, die Wahlplakate der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands mit einer Banderole zu überkleben WÄHLT CDU!

    Egon und die kleinen Strolche werden selbstverständlich nachts erwischt. Egon befürchtet bereits das schlimmste. Doch es kommt anders. Der SED Vorsitzende ist ein schlauer Kopf. Er gibt dem kleinen Egon Schriften des Juden 🕎 🕍 Wolfgang Leonhard. Im Zuge der Repatriation jenseits der sowjetischen Besatzung in Kolberg erfolgt die Umdeutung der Heimat Pommern zu Vorpommern. Krenz läßt jedes weitere Wort zu Hinterpommern vermissen.

    Im 19. Jahrhundert war in Kolberg eine polnische und jüdische Minderheit entstanden, deren Anteil 1900 bei 2 % bzw. 1,5 % lag.

    Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

    Mehr als nur sehr blaß zeigt sich Krenz im Augstein-Film Zeugen des Jahrhunderts in Bezug auf seine geographischen, historischen wie politischen Kenntnisse zu seiner reklamierten Heimat an der Ostsee: Pommern…


    Krenz spricht bei Augstein an, daß er die Entstehung vom Propagandafilm Kolberg als Junge und Hitler Junge miterlebt hatte – er erwähnt, daß er als Statist eingekleidet worden sei und mit am Strand gelaufen ist.

    Im November 1944 erklärte Adolf Hitler Kolberg zur Festung.

    • Ende Januar 1945 trennte die Rote Armee in der Weichsel-Oder-Operation mit ihrem Großangriff in Richtung Berlin den Norden Pommerns vom Landesinneren ab.

    Befehlshaber der Stadt wurde am 14. Februar 1945 Oberst Fritz Fullriede.

    In der 2. Etappe der Schlacht um Ostpommern rückte

    • die nordwestlich operierende 1. Weißrussische Front gegen Kolberg und
    • die 2. Weißrussische Front gegen Köslin vor.
    • Am 5. März wurde Köslin erobert und damit die Ostsee erreicht, die deutsche Front dadurch gespalten.

    Ab dem 10. März 1945 kontrollierten die Truppen der 1. Weißrussischen Front die Ostseeküste von Kolberg bis zur Odermündung.

    • Kolberg wurde seit dem 4. März belagert und hielt sich bis zum 18. März.
    • In der Zwischenzeit war es gelungen, nahezu die gesamte Einwohnerschaft und viele Flüchtlinge (über 70.000 Menschen) auf dem Seeweg zu evakuieren.
    • Sowjetische und polnische Truppen besetzten die zu über 90 % zerstörte Stadt.

    Die restlichen Bemerkungen über Kolberg/Pommern fallen knapp und quasi als Kapitalismuskritik aus: ohne einen einzigen Satz zur historischen Verankerung Kolbergs wird abgewertet, daß die Stadt ein Badeort der Reichen gewesen ist.


    Jede weitere Ausführung zum territorialen Status seit dem 9. Mai 1945 vermeidet Egon Krenz, obwohl für ihn grundsätzlich jede Pflicht entfallen ist, sich zu den Verträgen der DDR mit der Volksrepublik Polen respektive der Sowjetunion zu bekennen – was die Deutschen Ostgebiete angeht. 

    Trotzdem verharrt er eifrig dabei, das Ostseegebiet rund um Darß als seine Heimat zu loben und zu preisen, als sei Dierhagen sogar das moralisch bessere Kolberg. 


    Trotz seiner horrenden „Schulden“ bei der BRD GmbH (Justizkasse Berlin wegen der Haftzeit auf Grund der Verteilung als Kriegsverbrecher wie beim Internationalen Militärtribunal in Nürnberg zu 6 Jahren und 6 Monaten, 6-stelliger Betrag in Euro, die er in Monatsraten zahlt) verfügt er dort über ein bescheidenes kommunistisches Haus zum Kaufpreis von 350.000€.

    Für das Jahr 1261 lassen sich erste Spuren von jüdischen Bürgern nachweisen, ab dem 14. Jahrhundert siedelten einige jüdische Familien in der ul. Brzozowa (Judenstraße).

    Zwischen den Jahren 1492/93 wurde der größte Teil der jüdischen Bevölkerung nach dem Sternberger Hostienschänderprozeß vertrieben.
    Juden, die sich taufen ließen, durften vorübergehend bleiben,

    • mußten im jüdischen Viertel zwischen der ul. Gierczak und der ul. Narutowicza (Lindenstraße und Schlieffenstraße) wohnen und

    letztlich 1510 die Stadt ebenfalls verlassen.

    • Auf diese „Ghettoisierung“ quasi in einem KonzentrationsLager (KL) zeigt die Bezeichnung Enge Judengasse hin.
    • Bis 1812 war Kolberg neben Tempelburg die einzige Stadt in Hinterpommern, in der die feste Ansiedlung von Juden vom Magistrat und nach Protesten von christlichen Kaufleuten verhindert wurde.

    Juden war zwar ein konzessionierter Handel erlaubt, sie müßtenjeweils nach spätestens 24 Stunden die Stadt wieder verlassen.

    Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

    Teil 1. Rhetoriker Krenz setzt sich perfekt ins rechte Licht. Wir zeigen die Schlagschatten

    Hinterpommern – und damit die Stadt Kolberg kamen mit dem Westfälischen Frieden vom Jahr 1648 an Brandenburg-Preußen, wurde jedoch erst nach Vereinbarung des Stettiner Grenzrezesses im Jahr 1653 vom Königreich Schweden herausgegeben.

    Noch im gleichen Jahr wurden in Kolberg die obersten Landesbehörden für das nun brandenburgisch gewordene Hinterpommern eingerichtet, darunter die neue Pommersche Regierung, die Kammer, das Hofgericht und das Pommersche und Camminsche geistliche Konsistorium.

    Im Jahr 1669 wurden die Landesbehörden aus Kolberg nach Stargard in Pommern verlegt.

    Im Dezember 1761 wurde Kolberg russisch. Oberst Heinrich Sigismund von der Heyde mußte die Festung im Dezember 1761 dem russischen General Pjotr Alexandrowitsch Rumjanzew-Sadunaiskiübergeben.

    Während die Sephardic Brut von Bonn, die seit dem Volksbetrug an den Staatsbürgern der DDR an die Spree gezogen sind, den endgültigen Gebietsverzicht gegenüber dem heutigen Polen Kaczyńskis erklärt hat, verhält sich die Sache so, daß…

    … die Deutschen Ostgebiete vom Völkerrecht Eigentum der Ostdeutschen bleiben.

    Der 8. Mai 1945 und der 9. Mai 1945 gehören zu den größten Geschichtslügen der Historiker-Gilde des 20. Jahrhunderts und des 21. Jahrhunderts. Der Hashtag lautet #⃣ #FAKE45.

    Niemals kann eine besatzungsrechtliche Ordnung (Art 79 GG) einen völkerrechtlichen Vertrag mit einem echten Staat schließen. Grundlage für alle künftigen territorialen Änderungen setzen den Friedensvertrag voraus, um die Reparationen für das Versailler Schanddiktat und Fake 45 von den Feindmächten des Deutschen Volkes einzufordern. 

    Sexismus auch am deutschen Filmset

    Sexismus auch am deutschen Filmset

    Sexismus auch am deutschen Filmset

    Sexismus und Mißbrauch: Das passiert nicht nur in Hollywood. Jetzt sprechen auch deutsche Schauspielerinnen über das Tabuthema. Und die Politik meldet sich zu Wort.

    Im Skandal um den US-Produzenten Harvey Weinstein wird immer deutlicher, daß Sexismus und Übergriffe in der deutschen Film- und Fernsehbranche ein Thema sind.

    Schauspielerin Nina Brandhoff (43) sagte Spiegel Online, sie schätze die meisten ihrer Kollegen sehr, „aber leider gibt es auch welche, die ihren Status als Hauptdarsteller ausnutzen“.

    „Keiner sagt etwas“

    Einer habe ihr während einer Drehpause das T-Shirt hoch gezogen, um drunter zu schauen.

    „Einer anderen Schauspielerin steckte er einfach seine Zunge ins Ohr. Er belästigt fast jede Frau am Set. Alle bekommen es mit. Aber keiner sagt etwas, dazu ist er für die Serie zu wichtig.“

    Zuschauer kennen Brandhoff aus Auftritten in Serien wie Um Himmels Willen, SOKO München und Die Rosenheim-Cops. Erst vor Kurzem habe sie von einem Regisseur, der ihr eine Rolle in Aussicht gestellt habe, den Satz zu hören bekommen… 

    „Ich würde jetzt gern deine Brüste aus deinem Ausschnitt holen und daran herumspielen.“

    Bei Spiegel Online meldeten sich dem Bericht zufolge Dutzende Frauen, die Ähnliches erlebt haben, aber nicht mit Namen darüber sprechen wollten.

    Weinstein zahlte Schweigegeld

    Der Weinstein-Skandal war nach einem Bericht der New York Times ins Rollen gekommen, wonach der einflussreiche Hollywood-Produzent (Pulp Fiction, The King’s Speech) über Jahrzehnte Schauspielerinnen und Mitarbeiterinnen seiner Firma belästigt und in einigen Fällen missbraucht hat. Der Zeitung zufolge hielt Weinstein mindestens 8 Frauen mit Schweigegeld davon ab, an die Öffentlichkeit zu gehen.

    Weinstein bestreitet, Frauen zum Sex gezwungen zu haben. Im Internet melden sich seit dem Skandal unter dem Schlagwort „#metoo“ („Ich auch“) zahlreiche Frauen in aller Welt zu Wort, die belästigt oder missbraucht wurden.

    Die Schauspielerin Brigitte Zeh (42, Magda macht das schon, Tatort) sagte der Deutschen Presse-Agentur zum Fall Weinstein:

    „Das erstaunt keinen, der in der Branche tätig ist. Das Klima ist das gleiche.“

    Die sprichwörtliche Besetzungscouch, bei der es Jobs gegen Sex gibt, habe sie nicht erlebt – wohl aber ein Klima von Sexismus und Chauvinismus.

    Scheinbare Verfügbarkeit ist entscheidend

    Schauspielerinnen müßten demnach oft die „Weibchen-Schiene“ bedienen. So hätten sich schon Produzenten zurückgezogen, wenn sie erfahren hätten, dass sie liiert sei, erzählte Zeh.

    „Du mußt eine scheinbare Verfügbarkeit vortäuschen. Wenn du nicht als Projektionsfläche dienst, mindert das deine Chancen.“

    Oft sei das Erlebte schwer meßbar.

    „War die Hand auf dem Rücken oder schon auf dem Hintern?“

    Oder: Ein Regisseur, der etwas von ihr wollte, habe sie nach der Abfuhr am Filmset schlecht behandelt.

    Chauvinismus beim Casting oder am Set sei kein Einzelfall, sagte Zeh.

    „Du kriegst mehr Aufmerksamkeit, wenn du sexy bist. Ich finde das wahnsinnig anstrengend.“

    Anders sei das Klima in Schweden, wo die Berlinerin Theater spielt. Dort reiße niemand chauvinistische Sprüche.

    Was sich ändern muß?

    „Wenn einer einen doofen Spruch reißt, muß es den Leuten peinlich sein“, sagte Zeh. „Ist es zuviel, wenn dir jemand den Kopf tätschelt? Ja, ist es!“

    Härter gegen sexuelle Gewalt vorgehen

    Der Weinstein-Skandal schlägt auch außerhalb der Filmbranche Wellen. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, forderte das künftige Kabinett auf, sich stärker gegen sexuelle Gewalt zu engagieren. 

    „Die Debatte zu sexueller Gewalt kann gar nicht laut genug geführt werden“, sagte Rörig. „Ich fordere die künftige Bundesregierung auf, jetzt ein neues Kapitel im Kampf gegen sexuelle Gewalt aufzuschlagen.“

    Daß Harvey Weinstein nicht unbedingt respektvoll mit Frauen umgeht, war ein offenes Geheimnis. Wie weit er mit dieser Einstellung ging, erschreckt nun ganz Hollywood. So reagieren die Stars auf das Sexmonster. 

    Bombendrohung des Djihads!!!! Helgolands Einwohner müssen evakuiert werden. 

    Bombendrohung des Djihads!!!! Helgolands Einwohner müssen evakuiert werden

    Bombendrohung des Djihads!!!! Helgolands Einwohner müssen evakuiert werden

    Mehr als die Hälfte der Helgoländer wird in Sicherheit gebracht: Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg müssen 800 Leute auf der Insel Wohnungen und Arbeitsplätze verlassen. 800 der 1.400 Einwohner Helgolands müssen vorübergehend in ein Notquartier umziehen: Vor der Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg werden die Bewohner der Insel in Sicherheit gebracht. Die Entschärfung ist für den Nachmittag geplant.

    Die Bombe wurde am Mittwoch bei Arbeiten auf einem ehemaligen Spielplatz auf dem Oberland der Insel entdeckt. Experten des Kampfmittelräumdienstes gehen nach einer ersten Einschätzung davon aus, daß es sich um eine britische 500-Pfund-Fliegerbombe handelt. Helgoland war während des Zweiten Weltkriegs ein Marinestützpunkt und wurde stark bombardiert.

    Nach FAKE 45 und der illegalen Besetzung durch die Höllenfreunde des geisteskranken Satanisten Winston Churchill durften die Bewohner ihre Insel mehrere Jahre lang nicht betreten. In dieser Zeit diente Helgoland britischen Streitkräften als Trainingsziel für den Abwurf von Bomben.

    Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

    Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

    Wikileaks: Streng geheim Dokumente vom BND sagen KRENZ SOLLTE ERMORDET WERDEN 1989!

    Noch vor dem Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur besatzungsrechtlichen Ordnung der BRD sollte Egon Krenz ermordet werden durch eine Eliteeinheit der Bundeswehr. Das geht aus STRENG GEHEIM Dokumenten des Bundeslachgeschichtendienstes hervor, wie jetzt auf Wikileaks zu lesen ist. 

    Liebe und Sex: Die Deutschen und die Liebe – was uns erregt

    Liebe und Sex gehören zu den universalen Themen der menschlichen Existenz. Unzählige Songs, Romane und Filme verdanken ihr Dasein diesen menschlichen Urbedürfnissen. Jeder interessiert sich dafür, jeder macht eigene Erfahrungen – und ist mit Sicherheit auch neugierig, was bei den anderen so läuft. Antworten auf diese Fragen gibt die Statistik.

    • Für das Buch Wir Deutschen & die Liebe hat der Wissenschaftsjournalist Christoph Drösser den Datenschatz des Marktforschungsinstituts YouGov nach spannenden und verblüffenden Zahlen über das Liebes- und Sexleben der Deutschen durchsucht.

    (Mehr über YouGov und die Methode der Datenerhebung finden Sie hier.)

    Der vierte Teil unserer Serie widmet sich dem Thema „Was uns erregt“.

    Selbstbefriedigung – wann geht’s los und wie geht’s weiter?

    In der Pubertät sind Mädchen den Jungen in vielem voraus, aber mit dem Thema Masturbation beschäftigen sich Jungs deutlich früher als ihre Altersgenossinnen. K

    • Jungen befriedigen sich zum ersten Mal selbst mit 13,9 Jahren, Mädchen mit 16,7.

    (YouGov-Datenbasis: 1326 Befragte; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

    Der Unterschied zwischen den Geschlechtern bleibt  im Erwachsenenalter deutlich.

    • 57 % der Männer und nur 32 % der Frauen machen es sich mindestens 1 Mal wöchentlich selbst.
    • 27 % der Frauen haben angegeben, nie zu masturbieren. Bei den Männern sind 21 % Onanie-Abstinenzler.

    (YouGov-Datenbasis: 1849 Befragte, die sich schon selbst befriedigt haben; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

    Kopf(porno)kino

    Fantasien sind ein wichtiger Teil von Sexualität. Manchmal beziehen sie sich auf bereits Erlebtes, manchmal entstehen im Kopf aber auch Bilder von sexuellen Situationen, mit denen wir keine Erfahrungen haben. Wie sehen diese Fantasien aus?

    Die Frage lautete: „Haben Sie manchmal Fantasien von sexuellen Handlungen, die Sie in der Wirklichkeit nicht praktizieren?“

    Fantasie

    Männer / Frauen

    • Sex mit zwei Partnern („flotter Dreier“)

    35 % / 18 % 

    • Sex mit wesentlich jüngerem Partner

    23 % / 8 %

    • Sex in der Öffentlichkeit

    15 % / 12 % 

    • Gruppensex

    17 % / 8 % 

    • Sexspielzeuge

    11 % / 12 % 

    Analverkehr

    • 16 % / 5 % 

    Sex mit einvernehmlichen Gewalthandlungen (z.B. BDSM)

    • 9 % / 8 %

    Sex mit wesentlich älterem Partner

    • 10 % / 5 % 

    Homosexuelle Handlungen

    • 6 % / 6 % 

    (YouGov-Datenbasis: 2036 Befragte; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

    Besuche am „anderen Ufer“

    Daß sich Menschen als heterosexuell identifizieren, bedeutet nicht, daß sie nicht Fantasien von gleichgeschlechtlichem Sex haben oder diesen bereits ausprobiert haben.

    Zustimmung für folgende Aussagen

    Männer / Frauen

    „Ich habe schon einmal im Traum homosexuelle Handlungen begangen.“

    15 % / 18 % 

    „Ich bin neugierig, wie sich gleichgeschlechtlicher Sex anfühlt.“

    12 % / 22 % 

    „Ich habe manchmal Verlangen nach gleichgeschlechtlichem Sex.“

    9 % / 7 %

    „Ich hatte schon einmal gleichgeschlechtlichen Sex.“

    9 % / 11 %

    (YouGov-Datenbasis: 1709 Befragte, die ihre sexuelle Orientierung als heterosexuell angegeben haben; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

    Nur eine Nacht …

    One-Night-Stands – einfach mal unkompliziert Sex haben ohne Verpflichtungen. Klingt verführerisch? Die Zahlen zeigen ein eher gemischtes Bild, was die Verbreitung von One-Night-Stands angeht.

    Hatten Sie schon einmal einen One-Night-Stand?

    Männer / Frauen

    • Ja, mehrmals

    36 % / 21 %

    • Ja, einmal

    20 % / 28 % 

    • Nein

    40 % / 48 % 

    Warum ist nicht mehr draus geworden?

    • 65 % sagen: „Weil ich kein weiteres Interesse hatte.“
    • 26 % bedauern, daß der Partner nicht mehr wollte.

    (YouGov-Datenbasis: 2036 Befragte; Erhebungszeitraum: 01.06. – 08.06.2017)

    „Wie hieß die nochmal?“

    Blitzumfrage zwischendurch: Kennen Sie noch alle ihre Sexpartner mit Namen? Nein? Sie sind in guter Gesellschaft…

    Lediglich 42 % der Männer und 57 % der Frauen erinnern sich an die Namen aller Sexpartner.

    (YouGov-Datenbasis: 1970 Befragte, die schon einmal Sex hatten; Erhebungszeitraum: 06.04. – 12.04.2017)

    Pornografie – allzeit bereit

    Das Internet hat Pornografie einfach verfügbar gemacht und erspart peinliche Begegnungen in der Schmuddelecke der Videothek.

    • Der schnelle Porno zwischendurch scheint zur Normalität zu gehören – für Männer.

    44 % der Männer konsumieren mindestens einmal pro Woche Pornografie, gegenüber 7 % der Frauen.

    48 % der Frauen hingegen konsumieren nie Pornografie, im Vergleich zu 12 % der Männer.

    (YouGov-Datenbasis: 1869 Befragte, die schon einmal mit pornografischen Inhalten in Kontakt waren; Erhebungszeitraum: 23.05. – 30.05.2017)

    62 % der Pornografiekonsumenten haben schon einmal mit ihrem Partner/ihrer Partnerin zusammen Pornos angesehen.

    (YouGov-Datenbasis: 1212 Befragte, die Pornografie konsumieren; Erhebungszeitraum: 23.05. – 30.05.2017)

    Käufliche Liebe, Käuflicher Sex

    Und noch ein Thema mit riesigen Unterschieden zwischen den Geschlechtern: Prostitution. 

    26 % der Männer, aber nur 1 % der Frauen hatten schon einmal mit einem oder einer Prostituierten Sex gegen Bezahlung.

    (YouGov-Datenbasis: 1328 Befragte, die aktuell in einer Beziehung sind; Erhebungszeitraum: 23.05. – 30.05.2017)

    Und dann war da noch …

    … die Frage nach der sexuellen Attraktivität des eigenen Partners.

    • 71 % der Männer finden ihre Partnerin sexuell attraktiv.
    • Nur 58 % der Frauen sagen das über ihren Partner.
    • Liebe und körperliche Anziehung sind halt doch nicht dasselbe.

    (YouGov-Datenbasis: 2056 Befragte; Erhebungszeitraum: 23.05. – 30.05.2017)

    Den Rest der Serie verpasst? Teil 1: „Die Deutschen und die Liebe – was uns anmacht, wie wir uns verlieben“

    Teil 2: „Die Deutschen und die Liebe – worauf wir beim Sex stehen, wie der Orgasmus gelingt“

    Teil 3: „Die Deutschen und die Liebe – wie wir lieben, warum wir fremdgehen“

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