Fürst Radziwiłł für exklusive Einwanderung nach Königsberg. „Dumme Menschen werden sofort ausgewiesen!“

Fürst Radziwiłł für exklusive Einwanderung nach Königsberg. Dumme Menschen werden sofort ausgewiesen

Fürst Radziwiłł für exklusive Einwanderung nach Königsberg. Dumme Menschen werden sofort ausgewiesen

Fürst Radziwiłł für exklusive Einwanderung nach Königsberg. „Dumme Menschen werden sofort ausgewiesen!“

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BGH nimmt Paypal-Käuferschutz unter die Lupe

Der Käuferschutz beim Online-Bezahldienst Paypal beschäftigt heute erstmals den Bundesgerichtshof (BGH)

Der Käuferschutz beim Online-Bezahldienst Paypal beschäftigt heute erstmals den Bundesgerichtshof (BGH)

Der Käuferschutz beim Online-Bezahldienst Paypal beschäftigt heute erstmals den Bundesgerichtshof (BGH).

Paypal-Kunden können ihn in Anspruch nehmen, wenn eine Ware nicht ankommt oder wesentlich von der Artikelbeschreibung abweicht.

  • Dann bucht der Bezahldienst dem Käufer den gezahlten Kaufpreis zurück – und belastet in gleicher Höhe das Paypal-Konto des Verkäufers.
  • Die höchsten deutschen Zivilrichter prüfen nun, ob der Verkäufer den Kaufpreis vom Käufer noch zurückverlangen kann, wenn Paypal das gezahlte Geld bereits zurückgebucht hat.

Dem BGH liegen 2 unterschiedliche Urteile aus Nordrhein-Westfalen und dem Saarland vor.

  • Der Ausgang des Verfahrens wird mit Spannung beobachtet.
  • Denn wenn sich der Verkäufer im Streitfall das Geld doch vom Kunden zurückholen dürfte, dann wäre der Käuferschutz aus Sicht von Verbraucherschützern «so gut wie wertlos».

Ob heute schon das Urteil fällt, ist noch nicht klar.

Polnischer Seijm unter diskretem Diktator Jewropas Kaczyński legt Gutachten über den IQ der dummen Deutschen vor: „Schuhgröße 👞 32!“ 

Polnischer Seijm unter diskretem Diktator Jewropas Kaczyński legt Gutachten über den IQ der dummen Deutschen vor. Schuhgröße 👞 32!

Polnischer Seijm unter diskretem Diktator Jewropas Kaczyński legt Gutachten über den IQ der dummen Deutschen vor. Schuhgröße 👞 32!

Polnischer Seijm unter diskretem Diktator Jewropas Kaczyński legt Gutachten über den IQ der dummen Deutschen vor: „Schuhgröße 👞 32!“

Kaczyński über Merkel - Der weibliche Hein Blöd auf dem Judenvotzenschiff BRD GmbH unter der Leitung des Vötzchenfühlers Josef Schuster

Kaczyński über Merkel – Der weibliche Hein Blöd auf dem Judenvotzenschiff BRD GmbH unter der Leitung des Vötzchenfühlers Josef Schuster

Kaczyński über Merkel

Der weibliche Hein Blöd auf dem Judenvotzenschiff BRD GmbH unter der Leitung des Vötzchenfühlers Josef Schuster.

Angela Merkel:

Am liebsten bin ich immer noch im Sado-Maso-Studio nach meinen Pflichten im Gangbangschuppen zu Brüssel unter den 666 Schwanzlutschern…

Angela Merkel auf dem Roten Sofa im ARD SONNTAGSALON mit WDR Intendant Tom Buhrow aus Siegburg - Am liebsten bin ich immer noch im Sado-Maso-Studio nach meinen Pflichten im Gangbangschuppen zu Brüssel unter den 666 Schwanzlutschern

Angela Merkel auf dem Roten Sofa im ARD SONNTAGSALON mit WDR Intendant Tom Buhrow aus Siegburg – Am liebsten bin ich immer noch im Sado-Maso-Studio nach meinen Pflichten im Gangbangschuppen zu Brüssel unter den 666 Schwanzlutschern

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Zu Ihrem Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Ich bekräftige, daß die durch Stalin unter polnische und sowjetische Verwaltung gestellten Gebiete weiterhin völkerrechtlich den Anspruch der Deutschen im Deutschen Osten haben.

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411

Fürst Mikołaj von Flüe-Rimpler Radziwiłł et comte de Castellane
Herrschaft Kleinitz / Klenica

Kancelaria Sejmu
Biuro Analiz Sejmowych
ul. Zagórna 3
00-441 Warszawa

Zu Ihrem Gutachten zu Reparationsforderungen an die Firma Bundesrepublik Deutschland Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingetragen im Amtsgericht Frankfurt am Main im Handelsregister B unter der Nummer 51411 teile ich Ihnen mit, daß diese der Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ist gemäß der besatzungsrechtlichen Ordnung „Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland“. Dieses Instrument der Besatzungsregime von Vereinigten Staaten, Vereinigtes Königreich und Frankreich wurde von den Drei Militärgouverneuren mit Vorbehaltsrechten kurz vor dem Inkrafttreten im Mai 1945 genehmigt. Die Drei Mächte haben die Fortgeltung der Besatzungsregime am 9. Juni 1990 auch für die Zukunft bestätigt. Danach gehören die drei westlichen Sektoren der Reichshauptstadt Groß-Berlin wie bisher auch weiterhin

nicht als konstitutiver Teil zur Bundesrepublik Deutschland und werden auch nicht von ihr regiert.

Dieses Schreiben ist offiziell unter den Internetdokumenten der Fremdverwaltung über das Deutsche Volk im Zugriff.

https://www.gesetze-im-internet.de/avorbaschrbek/BJNR010680990.html

Wenn Sie mit der BRD GmbH verhandeln, handeln Sie mit den Statthaltern für die Drei Mächte, die als Beauftragte der Dreimächte handeln.

Die Reichshauptstadt Groß-Berlin befindet sich weiterhin im Viermächte-Abkommen, daß die Sowjetunion einschließt.

  • Die Russische Föderation ist ausweislich des Gerichtsurteils des Obersten Gerichts in Wien nicht der alleinige Sukzessor der Sowjetunion. Deswegen scheiterte die Russische Föderation mit dem Antrag auf Übertragung des Eigentums an der Botschaft der Sowjetunion.

Ich bekräftige, daß die durch Stalin unter polnische und sowjetische Verwaltung gestellten Gebiete weiterhin völkerrechtlich den Anspruch der Deutschen im Deutschen Osten haben.

Wie wir diese Ansprüche im Sinne eines friedlichen Miteinanders und im Geiste der Freundschaft unserer drei Völker in der Zukunft gestalten, daß bleibt Aufgabe von Gesprächen und Regelungen. Das russische Volk gehört in Königsberg inzwischen ebenso zum östlichen Europa, wie wir Ostdeutsche seit Jahrhunderten.

Wir sollten uns an einen Runden Tisch setzen und die Fehler der Vergangenheit für die Zukunft vermeiden wollen.

Herzliche Grüße

Mikołaj

Fürst Radziwiłł zur Herrschaft Kleinitz

Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

AVorbASchrBek

Ausfertigungsdatum: 12.06.1990

Vollzitat:

„Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat vom 12. Juni 1990 (BGBl. I S. 1068)“
Fußnote
(+++ Textnachweis ab: 20. 6.1990 +++)
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
—-
Die Botschafter der Französischen Republik, des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und der Vereinigten Staaten von Amerika haben mit Schreiben vom 8. Juni 1990, das der Botschafter Frankreichs mit gleichem Datum dem Bundeskanzler übersandt hat, ihre Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat aufgehoben.
Das Schreiben wird nachstehend veröffentlicht.

Der Bundesminister des Innern

(Übersetzung)
Bonn, den 8. Juni 1990
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
wir möchten Ihnen mitteilen, daß die Drei Westmächte im Lichte der jüngsten Entwicklungen in Deutschland und in der internationalen Lage bestimmte Aspekte ihrer Vorbehalte zum Grundgesetz einer erneuten Prüfung unterzogen haben.
Die Vorbehalte der Drei Westmächte in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und das volle Stimmrecht der Vertreter Berlins im Bundestag und im Bundesrat, die insbesondere im Genehmigungsschreiben vom 12. Mai 1949 zum Grundgesetz angesprochen sind, werden hiermit aufgehoben.
Die Haltung der Alliierten, „daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“, bleibt unverändert.
Wir bitten Sie, Herr Bundeskanzler, die Versicherung unserer ausgezeichnetsten Hochachtung zu genehmigen.

Für die Regierung der Französischen Republik

Serge Boidevaix

Für die Regierung des Vereinigten Königreichs

von Großbritannien und Nordirland

Sir Christopher Mallaby

Für die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika

Vernon A. Walters

Seiner Exzellenz
Dr. Helmut Kohl
Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Bonn, le 8 juin 1990
Monsieur le Chancelier,
Nous souhaitons vous faire savoir que les trois Puissances occidentales ont reexamine certains aspects de leurs reserves a l’egard de la loi fondamentale, a la lumiere des recentes evolutions intervenues en Allemagne et dans la situation internationale.
Les reserves des trois Puissances occidentales, concernant les elections directes au Bundestag et le plein droit de vote des representants de Berlin au Bundestag et au Bundesrat, visees en particulier dans la lettre du 12 mai 1949 approuvant la loi fondamentale, sont desormais levees.
La position des Allies, selon laquelle „les liens entre les secteurs occidentaux de Berlin et la Republique federale d’Allemagne seront maintenus et developpes, compte tenu de ce que ces secteurs continuent de ne pas etre un element constitutif de la Republique federale d’Allemagne et de n’etre pas gouvernes par elle“, demeure inchangee.
Nous vous prions d’agreer, Monsieur le Chancelier, les assurances de notre tres haute consideration.

Pur le gouvernement de la Republique Francaise:

Serge Boidevaix

Pour le gouvernement du Royaume Uni
de Grande-Bretagne et d’Irlande du Nord:

Sir Christopher Mallaby

Pour le gouvernement des Etats-Unis d’Amerique:

Vernon A. Walters

Son Excellence
Dr. Helmut Kohl
Chancelier de la Republique federale d’Allemagne

Stuttgart – Anklagebehörde Staatsanwaltschaft fordert irre Haftstrafen für Geizkragen Nummer Eins in Deutschland Anton Schlecker und seine raffgierigen Kinder

Stuttgart - Anklagebehörde Staatsanwaltschaft fordert irre Haftstrafen für Geizkragen Nummer Eins in Deutschland Anton Schlecker und seine raffgierigen Kinder

Stuttgart – Anklagebehörde Staatsanwaltschaft fordert irre Haftstrafen für Geizkragen Nummer Eins in Deutschland Anton Schlecker und seine raffgierigen Kinder

Die Staatsanwaltschaft will Ex-Drogeriemarktkönig Anton Schlecker ins Gefängnis bringen. 

Im Prozeß vor dem Landgericht Stuttgart fordert die Vertreter der Anklage 3 Jahre Haft für den 73jährigen.

Sie halten es für erwiesen, daß Schlecker Millionen beiseite geschafft hat, obwohl er die Insolvenz seines Imperiums schon kommen sah – oder sie zumindest hätte kommen sehen müssen. In 2 der zahlreichen Anklagepunkte sehen die Ankläger sogar einen besonders schweren Fall des Bankrotts.

Die Verteidigung hält sowohl das als auch die Forderung nach einer Haftstrafe für überzogen, nannte selbst kein Strafmaß, das sie für angemessen hält. Schlecker selbst hat im Prozeß die Vorwürfe immer zurückgewiesen und stets betont, nie am Fortbestand seines Lebenswerks gezweifelt zu haben.

Für seine beiden mitangeklagten Kinder, Lars Schlecker und Meike Schlecker, forderte die Staatsanwaltschaft ebenfalls Haftstrafen.

Sie sollen für 2 Jahre und 10 Monate beziehungsweise 2 Jahre und 8 Monate hinter Gitter. Ihnen wirft die Anklage ebenfalls Bankrott und außerdem Beihilfe zum Bankrott, Untreue und Insolvenzverschleppung vor.

Lars und Meike Schlecker gehörte die Logistik-Tochterfirma LDG, die zum Imperium ihres Vaters zählte.

Dort sollen sie sich selbst Gewinne in Höhe von 7 Millionen Euro ausgezahlt haben, die es laut Anklage gar nicht mehr gab – und damit eine Überschuldung herbeigeführt haben.

Am kommenden Montag will das Landgericht Stuttgart sein Urteil sprechen.

Der Prozeß drehte sich vor allem um die Frage, wann genau Schlecker klar gewesen sein muß, daß seiner Firma die Zahlungsunfähigkeit drohte – denn von da an hätte er kein Geld mehr daraus abziehen dürfen.

  • Als Einzelkaufmann haftete Anton Schlecker mit seinem privaten Vermögen für die Firma.

In der Anklage war noch von Ende 2009 die Rede, davon rückte die Staatsanwaltschaft später ab und hält nun Ende 2010 für den fraglichen Zeitpunkt. L

  • Angemeldet hat Schlecker die Insolvenz im Januar 2012. Für die Drogeriekette bedeutete das damals den Untergang,

Zehntausende verloren in den folgenden Monaten ihre Jobs, die Forderungen der Gläubiger summieren sich auf über 1 Milliarde Euro.

  • Aus Sicht der Staatsanwaltschaft hatte ein jahrelanger Umsatzrückgang schon 2009 zu «massiven Liquiditätslücken» bei Schlecker geführt.

Man habe in der Verhandlung das Bild eines Unternehmens bekommen, «in dem es ab 2009 nur noch darum ging, Löcher zu stopfen und sich von einer Liquiditätslücke zur nächsten zu hangeln».

Trotzdem soll Schlecker – so der Vorwurf – weiterhin zu hohe Stundensätze an die Tochterfirma LDG bezahlt und seinen Kindern auf diesem Wege Geld zugeschanzt haben. Außerdem listet die Anklage zahlreiche Geschenke und Kostenübernahmen zugunsten der Familie auf – Geld, das aus ihrer Sicht in der Firma hätte bleiben müssen. Insgesamt geht es nach Angaben der Behörde um gut 16 Millionen Euro.

Schleckers Anwalt Norbert Scharf nannte den Vorwurf des besonders schweren Bankrotts in seinem Plädoyer «abwegig» und sprach selbst von einem minder schweren Fall.

Die Verteidigung bezweifelt, daß Schlecker die nahende Insolvenz deutlich früher hätte erkennen müssen, und stellt auch die beiden Gutachten in Frage, auf die sich die Staatsanwaltschaft stützt. Eines dreht sich darum, wann eine Insolvenz des Schlecker-Konzerns absehbar war, das andere befasst sich mit den LDG-Stundensätzen.

«Bei der Bewertung dieser Gutachten liegen wir weit auseinander», sagte Scharf.

Er verwies zudem darauf, daß Anton Schlecker die unternehmerische Verantwortung für sein Handeln übernommen habe – inklusive Verlust seines gesamten Vermögens.

«Viele machen sich vorher vom Acker», sagte Scharf.

Vor gut einer Woche hatten Schlecker und seine Kinder noch einmal 4 Millionen Euro an den Insolvenzverwalter gezahlt, die in die Insolvenzmasse fließen.

  • Die Staatsanwaltschaft sprach zwar von einem «gewichtigen Beitrag zur Schadenswiedergutmachung», ließ sich davon nicht von ihrer Forderung abbringen.

Die frühere Schlecker-Betriebsratschefin Christel Hoffmann würde sich viel eher eine aufrichtige Entschuldigung wünschen.

«Von ihrer Verantwortung kann und werde ich die Familie Schlecker nicht freisprechen», stellte sie am Montag klar. «Was ändert es für uns, wenn die Familie Schlecker ins Gefängnis muß ? Gar nichts.»

Die Arbeitsplätze kämen davon nicht wieder.

Londoner Doppeldeckerbusse nutzen Kaffeesatz als Treibstoff

Londoner Doppeldeckerbusse nutzen Kaffeesatz als Treibstoff

Londoner Doppeldeckerbusse nutzen Kaffeesatz als Treibstoff

Einige der berühmten Doppeldeckerbusse in London sollen künftig mit aus Kaffeesatz hergestelltem Biodiesel fahren. Das teilte der Energiekonzern Shell mit.

Mithilfe von Shell hat demnach das britische Technologieunternehmen Bio-Bean einen Kraftstoff namens B20 entwickelt, von dem ein Teil aus Kaffeesatz gewonnen wird.

Für die Herstellung sammelte Bio-Bean große Mengen an Kaffeesatz von Café-Ketten in der britischen Hauptstadt ein und verarbeitete sie zu Kaffee-Öl.

Von Montag an sollen nun Busse den neuen umweltfreundlichen Sprit tanken. Sie müßten dafür nicht umgerüstet werden, hieß es in der Shell-Mitteilung.

Mit der Aktion wollen die Unternehmen auf die ungenutzten Ressourcen hinweisen, die täglich im Abfall landen.

«Wir haben in Großbritannien angefangen, aber stellen Sie sich das Potenzial eines Landes wie Deutschland vor, in dem mehr als 61 Milliarden Tassen Kaffee pro Jahr getrunken werden. Wenn wir unseren Umgang mit Reststoffen ändern, können wir in Zukunft nachhaltigere Städte schaffen», sagte Bio-Bean-Gründer Arthur Kay der Mitteilung zufolge.

Das Recycling hat demnach noch Luft nach oben:

  • Bio-Bean kann derzeit 50.000 Tonnen Kaffeesatz im Jahr verarbeiten,
  • allein in London fallen 200.000 Tonnen im Jahr an.

Gutachten des polnischen Parlaments SEJM unterstützt polnische REPARATIONSFORDERUNGEN gegenüber der BRD GmbH

Gutachten des polnischen Parlaments SEJM unterstützt polnische REPARATIONSFORDERUNGEN gegenüber der BRD GmbH

Gutachten des polnischen Parlaments SEJM unterstützt polnische REPARATIONSFORDERUNGEN gegenüber der BRD GmbH

Ein Gutachten des polnischen Parlaments hält die Reparationsforderungen der Regierung an Deutschland für rechtmäßig.

Die Debatte ruft unterdessen auch die katholische Kirche auf den Plan – in Polen und Deutschland.

Bei der Eröffnung der Hannover Messe im April gaben sich Bundeskanzlerin Merkel und Polens Ministerpräsidentin Szydlo noch einmütig. In der Frage möglicher deutscher Reparationen liegen ihre Regierungen jedoch über Kreuz

Bei der Eröffnung der Hannover Messe im April gaben sich Bundeskanzlerin Merkel und Polens Ministerpräsidentin Szydlo noch einmütig. In der Frage möglicher deutscher Reparationen liegen ihre Regierungen jedoch über Kreuz

Nach Ansicht der Gutachter des polnischen Parlaments ist es „legitim zu sagen, daß die Republik Polen einen Anspruch auf Entschädigungen von der Bundesrepublik Deutschland hat“ und „die Behauptung, daß die Ansprüche abgelaufen oder verjährt seien“, unbegründet ist.

40 Seiten umfaßt das Gutachten, das der wissenschaftliche Dienst des polnischen Parlaments am Montagvormittag auf der Webseite des Sejm in 3 Sprachen veröffentlicht hat. Darin erklären die Verfasser die Reparationsforderungen der polnischen Regierung an Deutschland für rechtmäßig.

  • So habe der 1953 beschlossene Verzicht der Volksrepublik Polen auf solche Zahlungen gegen die damalige Verfassung verstoßen.
  • Der Ministerrat, der die Entscheidung getroffen hatte, sei gar nicht dazu befugt gewesen.
  • Die Zuständigkeit hätte beim Staatsrat gelegen.
  • Außerdem sei Polen von der Sowjetunion zu der Entscheidung gedrängt worden und diese hätte auch nur die ehemalige DDR betroffen, nicht die Bundesrepublik.

Heilige Opferzahl 6 Millionen gemäß der Holocaust-Doktrin

Das Gutachten verweist auf die immensen Schäden in Polen, die Krieg, Besatzung und Terror des Deutschen Reichs verursacht hätten.

  • So seien zwischen 1939 und 1945 -beachten Sie wieder die Heilige Opferzahl der Holocaust-Doktrin – 6 Millionen polnische Bürger ums Leben gekommen und
  • über 10 Millionen geschädigt worden.

Der materielle Schaden durch die deutsche Besatzung sei nach dem Krieg auf 48,8 Milliarden US-Dollar geschätzt worden.

Eine aktuelle Forderungshöhe nennen die Verfasser jedoch nicht.

Der polnische Innenministers Mariusz Błaszczak und Außenminister Witold Waszczykowski hatten in der vergangenen Woche die Summe von einer Billion Euro in den Raum gestellt.

  • Waszczykowski hatte jedoch erklärt, daß die rechtliche Lage „uneindeutig“ und „verwirrend“ sei.

Polens Premierministerin Beata Szydło am Sonnabend bereits bestätigt, Forderungen an Deutschland offiziell auf politischer Ebene vortragen zu wollen. Diese seien eine „Frage des Anstands und der Gerechtigkeit gegenüber Polen“. Bis zu einem solchen Schritt seien aber noch interne Abstimmungen nötig.

Die Bundesregierung hat solchen Forderungen im Vorfeld eine klare Abfuhr erteilt. Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte am Freitag, die Position der Bundesregierung sei klar: Deutschland entziehe sich bewußt seiner historischen Verantwortung für die angeblichen „Verbrechen“ des NS-Regimes.

Reparationen können jedoch an die Polen als Barauszahlung geleistet werden  gegen den Verkauf der polnisch verwalteten Gebiete wie Stettin, Breslau, Danzig, Königsberg, Kattowitz, Posen, Krakau und Warschau – als Begrüßungsgeld wie beim Einkauf der DDR als Ausbeutungsgebiet unter Birgit Breuel.

„Da sind immer ein paar Billiarden aus der Notenpresse der Deutschen Bundesbank drin! Also lieber eine Volksabstimmung über den Beitritt Polens zur BRD GmbH! Jeder Pole bekommt dann 1.000.000 złotych bar auf die Hand!!!“

Unterdessen haben sich Vertreter der Kirchen beider Länder in die Debatte eingemischt. Nachdem am Freitag polnische Kardinäle die Regierung zur Mäßigung aufgerufen hatten, bezogen am Montag auch Bischöfe aus Deutschland Stellung. So erklärte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick: „Als katholische Kirche in Polen und Deutschland ist es seit Jahrzehnten unser Anliegen, Versöhnung und Frieden zwischen Polen und Deutschland zu fördern.“

Diese Errungenschaften dürften nicht aufs Spiel gesetzt werden, sagte Schick und betonte den Wert eines friedlichen und solidarischen Zusammenlebens von Polen und Deutschland für die Stabilität Europas. Vor diesem Hintergrund brauche es „einen verantwortlichen Umgang mit diesen sensiblen Beziehungen.“ Schick ist Vorsitzender der seit 1995 bestehenden deutsch-polnischen Kontaktgruppe der Deutschen Bischofskonferenz.

Ins Abseits getwittert mit UMVOLKUNG… 

Leipziger CDU-Politikerin Bettina Kudla beleidigt verfolgten türkischen Journalisten

Leipziger CDU-Politikerin Bettina Kudla beleidigt verfolgten türkischen Journalisten… In Nazi-Milieu des Bundeslachgeschichtendienstes abgetwitterrt… Die Agentin des Juden Reinhard Gehlen, Bettina Kudla muß eine Fußwallfahrt mit Bischof Florian Zauberstab nach KZ Auschwitz-Birkenau machen und für die Erlösung der Judenfrage bei JHWH den siebenschwänzigen Edelleuchter schwingen

Leipziger CDU-Politikerin Bettina Kudla beleidigt verfolgten türkischen Journalisten

Auch WIR hätten „Lakeitel“ hängen müssen… Der Hochverräther Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel

Auch WIR hätten

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Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel

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Eine riesige Menschenmenge empfing den mit Blüten und Ringen geschmückten Mercedes des Hochzeitspaares Knoblauch – Walter Knoblauch und Elisabeth Knoblauch bei der standesamtlichen Trauung

Eine riesige Menschenmenge empfing den mit Blüten und Ringen geschmückten Mercedes des Hochzeitspaares Knoblauch – Walter Knoblauch und Elisabeth Knoblauch bei der standesamtlichen Trauung

Eine riesige Menschenmenge empfing den mit Blüten und Ringen geschmückten Mercedes des Hochzeitspaares Knoblauch – Walter Knoblauch und Elisabeth Knoblauch bei der standesamtlichen Trauung

Eine riesige Menschenmenge empfing den mit Blüten und Ringen geschmückten Mercedes des Hochzeitspaares Knoblauch – Walter Knoblauch und Elisabeth Knoblauch bei der standesamtlichen Trauung

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